Stiftung für das Tier im Recht
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2009_08_04 Pepe Lienhard auf Besuch bei der TIR
...rer Geschäftsstelle in Zürich begrüssen. 04.08.2009 Der berühmte Bandleader Pepe Lienhard (www.pepelienhard.ch), der in den 70-er Jahren mit "Swiss Lady" einen der grössten Schweizer Hits überhaupt schrieb und im Laufe seiner langen Karriere schon mit Weltstars wie Frank Sinatra, Sammy Davis Jr., Whitney Houston oder immer wieder auch mit Udo Jürgens zusammengearbeitet hat, ist seit jeher auch für sein grosses Herz für Tiere und sein Engagement für deren Schutz bekannt. Seine Liebe gilt insbesondere exotischen Vögeln, von denen er während 15 Jahren eine Vielzahl verschiedener Arten hielt und z...
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2009_11_23 Stellungnahme zur Deklarationspflicht für Kaninchenfleisch aus Käfighaltung
...standen. 23.11.2009 In der Schweiz konsumiertes Kaninchenfleisch stammt zu einem bedeutenden Teil aus dem Ausland und genügt in aller Regel den in der Schweiz geltenden Anforderungen an die Haltung von Kaninchen nicht. Weit verbreitet ist nach wie vor die Käfighaltung, wie sie etwa auch bei Hühnern aus der Eierindustrie bekannt ist. Sowohl für Hühner wie auch für Kaninchen ist diese so genannte "Batteriehaltung" in der Schweiz aus Tierschutzgründen verboten. Während indessen für importierte Eier, die nicht den Schweizer Mindestanforderungen entsprechen, bereits seit 2004 eine Deklarationspflic...
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2008_01_08 Güterabwägung im Tierversuch aus rechtlicher Sicht
...entrale Problematik in der Bewilligungspraxis für Tierversuche. In einem Aufsatz beleuchtet Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR und Mitglied der Tierversuchskommission des Kantons Zürich, die Thematik aus juristischer Sicht. 08.01.2008 Die Abhandlung stellt eine ausführliche Fassung des am 8. November 2007 anlässlich des Forums "Gesundheit und Tierschutz" der Stiftung Animalfree Research gehaltenen Referats dar. Der Autor geht darin insbesondere auf die in der Lehre umstrittene Qualifikation von Tierversuchsbewilligungen ein und führt dabei aus, weshalb diese nach Auffassung der TIR als Au...
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2006 03 29 Gefährliche Hunde: Auch Parlamentarische Tierschutzgruppe fordert Bundesgesetz
...rdern den Bundesrat in einem Brief an den EVD-Vorsteher vom 24.3.2006 auf, nach dem sofortigen Inkraftsetzen verschiedener Massnahmen in einem zweiten Schritt zu prüfen, „ob dem Bund über eine Ergänzung der Bundesverfassung und die Ausarbeitung eines entsprechenden Bundesgesetzes die Kompetenz auch zum Erlass von sicherheitspolizeilichen Vorschriften im Zusammenhang mit der Hundehaltung einzuräumen wäre, um die verschiedenen Regelungen in den Kantonen zu vereinheitlichen“. Aus ihrem Brief geht die Überzeugung der Tierschutzgruppe hervor, dass mit einem zweistufigen Vorgehen den Anliegen de...
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2006_08_23 TIR-Datenbank auch von Zürcher Obergericht benutzt!
...mmentar (Goetschel, a.a.O., N. 10 zu Art. 3 TSchG). Darin wird exemplarisch auch der Fall eines vorübergehenden Zusammenpferchens von Vieh während eines Stallumbaus angeführt. Als vorschriftswidrige Tierhaltung im Sinne von Art. 29 Ziff. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 3 TSchG wurde in der Praxis zum Beispiel auch gewertet, dass ein Angeklagter es abends unterliess, seine Kühe zu melken (Entscheid der Strafkommission des Kantons Obwalden vom 21. Mai 1987, zitiert bei: Antoine F. Goetschel, Das Schweizer Tierschutzgesetz, in: Recht und Tierschutz, Bern 1993, S. 282 Fn 92), während in einem ande...
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2005_01_21_Anwälte-im-Rampenlicht–„Läufer-Mietmaul-König“
...alisten schreiben u.a. über Peter Nobel, Jacob Stickelberger, Werner Stauffacher und Doris Leuthard. Die Stiftung für das Tier im Recht freut sich besonders, auch ihren Geschäftsleiter, Antoine F. Goetschel, darin porträtiert zu wissen. Auszüge aus der Reportage über Antoine F. Goetschel: „Den Bergtiger fangen“Das Tier im Recht ist sein Thema, mittlerweile auch sein Erfolg und noch immer seine Vision. Antoine F. Goetschel hat mit anderen zusammen den Zürcher Tieranwalt geschaffen, die Würde der Kreatur in die Verfassung geschrieben, erreicht, dass im schweizerischen Recht das Tier keine ...
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Welche wirbellosen Tiere stehen unter Artenschutz?
...erlassen, erwerben, in Gewahrsam nehmen oder bei solchen Handlungen mitwirken. Aus der Ordnung der Hautflügler, zu der weit über 150'000 Arten, darunter auch Bienen, Wespen und Hornissen gehören, sind jedoch nur hügelbildende Rote Waldameisen und die Amazon-Ameise in Anhang 3 der Natur- und Heimatschutzverordnung erfasst; Bienen, Wespen und Hornissen gehören daher nicht zu den geschützten Arten. 296 Wildbienenarten werden jedoch zumindest indirekt durch die Natur- und Heimatschutzgesetzgebung geschützt, da sie auf der vom zuständigen Bundesamt herausgegebenen Roten Liste der gefährdeten Arte...
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2015_12_10 TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch
... Durchführung eines in der höchsten Belastungskategorie eingestuften Affenversuchs. Fachleute der Ethik, der Veterinärmedizin, der Biologie und der Rechtswissenschaft hatten sich gegen das schwerbelastende Primatenexperiment ausgesprochen. Drei Mitglieder der kantonalen Tierversuchskommission rekurrierten in der Folge gegen die veterinäramtliche Bewilligung. Mit dem heute veröffentlichten Entscheid des Regierungsrats wurde der Rekurs abgewiesen. 2009 wurden zwei methodisch ähnliche Tierversuche in einem mehrjährigen Rechtsverfahren von sämtlichen Instanzen abgelehnt und den entsprechenden Expe...
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
...schenden Missstände in Schweizer Schweineställen auf. Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), wurde als Gastrednerin eingeladen. Sie informierte die anwesenden Journalistinnen und Journalisten über das Spannungsverhältnis zwischen dem rechtlichen Schutz der Tierwürde und der heutigen industriellen Nutztierhaltung. 25.08.2014 An ihrer Pressekonferenz zur Vorstellung des Schweizer Schweine-Reports informierte TIF über die teilweise verheerenden Zustände in Schweizer Schweinebetrieben. Zu diesem Zweck führte sie den anwesenden Medienschaffend...
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2014_09_25 TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab
...entscheide von 2009 in gewissen Forscherkreisen ganz offenbar noch nicht zu einem Umdenken und den Verzicht auf höchst belastende Tierversuche geführt haben.Das Bundesgericht hat in seinen richtungsweisenden Urteilen klar bestätigt, dass die damals geplanten Experimente aufgrund der unverhältnismässigen Belastungen für die Versuchsaffen rechtswidrig waren, wobei vor allem auch die Tierwürde übermässig verletzt worden wäre. Gemäss Aussagen der verantwortlichen Forscher stossen die nun geplanten Hirnversuche wieder in die exakt gleiche Richtung und sind für die für den Einsatz vorgesehenen Prima...