Stiftung für das Tier im Recht
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Podcast Folge 18: Wenn der Stall zur Todesfalle wird: Brandgefahr für Tiere. Mit Vanessa Gerritsen
Folge 18: Wenn der Stall zur Todesfalle wird: Brandgefahr für Tiere. Mit Vanessa Gerritsen 05.06.2026 Jedes Jahr brennt es in der Schweiz in hunderten landwirtschaftlichen Gebäuden. Für die Tiere in den Ställen endet ein Brand oft tödlich. Sie können nicht fliehen und sterben meistens qualvoll an Rauchvergiftungen. Trotzdem gibt es bis heute nur unzureichende Brandschutzvorschriften für Tierhaltungen.In dieser Folge spricht Simon Stalder mit Vanessa Gerritsen von der Stiftung für das Tier im Recht über die Ursachen von Stallbränden, die dramatischen Folgen für die betroffenen Tiere und die rec...
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Podcast Folge 19: Schlachtung: Die Wahrheit hinter dem Fleischkonsum. Mit Gieri Bolliger
Schlachtung: Die Wahrheit hinter dem Fleischkonsum. Mit Gieri Bolliger 19.06.2026 Jedes Jahr werden in der Schweiz bis zu 87 Millionen Tiere geschlachtet. Doch was genau passiert bei einer Schlachtung und wie streng sind die gesetzlichen Vorschriften wirklich? In dieser Folge von "Tier erst Recht!" sprechen Simon Stalder und Gieri Bolliger über die Realität hinter der Fleischproduktion, die Herausforderungen im Tierschutz und die Frage, ob es eine humane Schlachtung überhaupt geben kann. Eine aufschlussreiche und ehrliche Diskussion über ein Thema, das oft verdrängt wird, uns aber alle betriff...
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2006_10_08 Migros-Engagement zum Welttiertag
Migros-Engagement zum Welttiertag Migros-Engagement zum Welttiertag Am 4. Oktober ist Welttiertag, der Tag der Tiere. Über 350 Kinder feierten den besonderen Anlass im Circus Monti in Bern - gemeinsam mit prominenten Gästen und Vertretern namhafter Schweizer Tierschutzorganisationen. Im Rahmen ihres Engagements zum Welttiertag hat die Migros zur Preisverleihung des alljährlichen Malwettbewerbs für Schweizer Kindergarten- und Primarschulklassen eingeladen - dieses Jahr unter dem Motto «Tiere reden». Zudem durften die Tierschutzpartner die Spendensumme der traditionellen Migros-Sammelaktion in E...
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2019 01 18 Veröffentlichung der Anträge für CITES CoP18
...Kategorien (Anhänge I-III) eingeteilt. Je nach Zuteilung ist der internationale Handel mit diesen Arten verboten oder benötigt eine Bewilligung. Die 57 von den Mitgliedstaaten eingereichten Anträge zur Änderung der Schutzeinstufungen von Tieren und Pflanzen im internationalen Handel wurden am 4. Januar 2019 über die CITES-Website veröffentlicht. Bis Mitte März wird den Vertragsstaaten die Möglichkeit gegeben, ihre Kommentare zu den eingereichten Anträgen abzugeben. Danach entscheiden die Vertragsstaaten an der Konferenz der Parteien, die dieses Jahr vom 23. Mai bis 3. Juni in Colombo, ...
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Elfenbein
...ES in dessen Anhang I aufgeführt und somit auf höchster Stufe geschützt. Der Handel mit Elfenbein, das von Asiatischen Elefanten stammt, ist somit verboten. Demgegenüber wurde der Afrikanische Elefant im Jahr 1977 bei der ersten Vertragsstaatenkonferenz von CITES lediglich in den Anhang II aufgenommen und im Jahr 1989 aufgrund der prekären Lage der Elefanten in Afrika in den Anhang I heraufgestuft. Nachdem sich einige Populationen erholt hatten, wurden jene 1997 – wenngleich unter strikten Handelsbedingungen – wiederum in den Anhang II herabgestuft, namentlich die Populationen von Botswana, Na...
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Lebensschutz
Lebensschutz Argumentarium Lebensschutz Ausgangslage Ob das Recht das Leben von Tieren an sich unter Schutz stellen soll oder ob es sich darauf beschränken soll, Tiere während ihrer Lebenszeit vor ungerechtfertigten Belastungen zu bewahren, ist eine kontrovers diskutierte Frage. Das Schweizer Tierschutzrecht schützt zwar die Würde und das Wohlergehen von Tieren, nicht ausdrücklich jedoch deren Leben. Anders ist die Situation etwa in Deutschland oder Österreich, wo die Tötung eines Tieres nur gestattet ist, wenn hierfür ein "vernünftiger Grund" besteht. Idealbild von Tier im Recht (TIR) Der Sch...
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Pelz
Pelz Argumentarium Pelz Ausgangslage Die Verwendung von Tierfellen für Bekleidungszwecke stellte ursprünglich ein existenzielles Grundbedürfnis dar. In den 80er-Jahren wurde das Tragen von Pelzen in der Öffentlichkeit zur Gewissensfrage deklariert, als bekannt wurde, unter welchen Bedingungen Pelztiere zur Herstellung extravaganter Kleidungsstücke gefangen beziehungsweise gehalten und getötet werden. Pelzprodukte dienten längst nicht mehr der Erfüllung eines praktischen Bedürfnisses, sondern in erster Linie als Statussymbol. Unzählige aufklärende Antipelzkampagnen haben in der Pelzindustrie zw...
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2019 06 27 Medienmitteilung: Politiker bevorzugen Abtreibung und Tötung als Lösung! – Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab
Politiker bevorzugen Abtreibung und Tötung als Lösung! – Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab Die Schweiz versinkt im Katzenelend. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein massives Streunerproblem. Als verhältnismässige und nachhaltige Massnahme gegen diesen Missstand fordern NetAP – Network for Animal Protection und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) im Rahmen einer im Juni 2018 eingereichten und von über 150 Tierschutzorganisationen mitgetragenen Petition eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. Das Katzenleid wird ...
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2025 12 18 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem vierten Bibliotheksnewsletter des Jahres 2025 wiederum ausgewählte Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht das englische Buch "Salmon Wars – The Dark Underbelly of our Favorite Fish", eine investigative Reise durch die Lachszuchtanlagen. 18.12.2025 Atlantischer Lachs ist einer der beliebtesten Speisefische. Seine Produktion ist jedoch sowohl für andere Tiere als auch für die Umwelt höc...
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Podcast Folge 7: Tierschutzfall Ramiswil: Was wir aus dem Ereignis lernen können
Podcast Folge 7: Tierschutzfall Ramiswil: Was wir aus dem Ereignis lernen können. Mit Christine Künzli 02.01.2026 Der Tierschutzfall in Ramiswil (SO) hat im Herbst grosse Betroffenheit ausgelöst. Bei einer behördlichen Intervention auf einem Hof wurden zahlreiche Tiere in sehr schlechtem Zustand angetroffen. Rund 120 Hunde wurden vor Ort getötet, weitere Tiere – darunter Pferde und Geissen – beschlagnahmt und anderweitig untergebracht. Das Vorgehen der Behörden sowie die Umstände des Falls sorgten schweizweit für Diskussionen und Kritik.In dieser Folge beleuchtet Simon Stalder mit Christine Kü...