Stiftung für das Tier im Recht
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2011_12_07 Vorsicht vor ungewollten Pelzkäufen
Vorsicht vor ungewollten Pelzkäufen Vorsicht vor ungewollten Pelzkäufen Das Tragen von Pelzen ist diesen Winter wieder in Mode. Die allermeisten Pelzprodukte werden aus dem Ausland importiert, wobei die gängigen Produktionsmethoden nach schweizerischen Massstäben als klar tierquälerisch einzustufen sind. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sind Einfuhr und Handel entsprechend hergestellter Erzeugnisse abzulehnen. Wer nicht unabsichtlich Pelzprodukte kaufen will, muss sich gut informieren. 07.12.2011 Die im Ausland üblichen Pelzgewinnungsmethoden sind nach schweizerischem Rechtsv...
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2007_07_06 Den Tieren eine Stimme geben / in: Schweizer Familie 27/2007 - Denkpause S.6 und 7
Den Tieren eine Stimme geben / in: Schweizer Familie 27/2007 - Denkpause S.6 und 7 Den Tieren eine Stimme geben / in: Schweizer Familie 27/2007 - Denkpause S.6 und 7 Jeder Verkehrssünder wird hart bestraft. Doch wenn einer Hunde oder Kühe quält, kommt er praktisch ungeschoren davon. Plädoyer für mehr Tieranwälte in der Schweiz. 06.07.2007 Letzte Woche hat der Nationalrat mit einer Stimme mehr den Tieren eine Stimme im Strafverfahren untersagt. Stimmt das für Sie?Stimmen haben die Tiere ganz verschiedenartige. Leihen Sie Ihr Gehör am Morgen dem Vogelgeplapper? Dem Schnurren der Katze, dem Fieps...
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Nutztiere - Veganismus
Nutztiere - Veganismus Argumentarium Nutztiere - Veganismus Ausgangslage Als Nutztiere gelten gemäss Tierschutzverordnung "Tiere von Arten, die direkt oder indirekt zur Produktion von Lebensmitteln oder für eine bestimmte andere Leistung gehalten werden oder dafür vorgesehen sind". In der Schweiz wurden 2023 über 88 Millionen Tiere für den Fleischkonsum geschlachtet. Weitere Millionen Tiere dienen als Milch- oder Eierlieferanten. Der würdeverletzende Begriff Nutztiere impliziert bereits, dass im Umgang mit ihnen der menschliche Nutzen – mithin wirtschaftliche Interessen – im Vordergrund stehen...
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Pelz
Pelz Argumentarium Pelz Ausgangslage Die Verwendung von Tierfellen für Bekleidungszwecke stellte ursprünglich ein existenzielles Grundbedürfnis dar. In den 80er-Jahren wurde das Tragen von Pelzen in der Öffentlichkeit zur Gewissensfrage deklariert, als bekannt wurde, unter welchen Bedingungen Pelztiere zur Herstellung extravaganter Kleidungsstücke gefangen beziehungsweise gehalten und getötet werden. Pelzprodukte dienten längst nicht mehr der Erfüllung eines praktischen Bedürfnisses, sondern in erster Linie als Statussymbol. Unzählige aufklärende Antipelzkampagnen haben in der Pelzindustrie zw...
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2019 07 15 Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz
Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz Am 5. Juli hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2018 veröffentlicht. Es hebt dabei die Abnahme von Tierversuchen hervor. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) findet das BLV erneut beschönigende Worte für die nach wie vor bedenklich hohe Anzahl von Tierversuchen an Schweizer Forschungsinstitutionen. 15.07.2019 Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 586'643 Tiere in Versuchen eingeset...
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2021 10 29 Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur
Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur Der Handel mit jungen Rassetieren aller Arten floriert. Im Coronajahr 2020 nahm insbesondere die Nachfrage nach Hunden aus dem Ausland drastisch zu. Dabei sind zahlreiche Züchter und Händler im Spiel, die mittels fragwürdiger, teilweise krimineller und praktisch durchwegs tierschutzwidriger Praktiken lukrative Gewinne erzielen wollen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat sich gemeinsam mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in den vergangenen Monaten intensiv den rechtlichen und praktischen Herausforderungen zur Eindämmung des Welpenhandels ...
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2024 11 18 TIR erläutert die rechtliche und praktische Realität der Schweizer Schweinehaltung
TIR erläutert die rechtliche und praktische Realität der Schweizer Schweinehaltung Landwirtschaftliche Verbände weisen gerne auf das strenge Schweizer Tierschutzgesetz hin. Staatlich subventionierte Werbung von glücklichen Tieren soll die Lust auf Fleisch ankurbeln und einem allfälligen schlechten Gewissen entgegenwirken. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beschäftigt sich intensiv mit den Rechtsgrundlagen und dem Vollzug in der Schweiz – und zeichnet ein gänzlich anderes Bild als Werbung und Branche. 18.11.2024 Der Standard der Schweizer Schweinehaltung darf bestenfalls als bescheiden...
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2005_09_12 Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien
Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien Tierschändungen sind wie alle Fälle von Tierquälerei mit derselben Intensität zu untersuchen wie Delikte gegen Leib und Leben von Menschen. Die Stiftung für das Tier im Recht bemängelt die Haltung von Untersuchungsverantwortlichen, die Tierschutzdelikten oftmals nur halbherzig nachgeht, da es sich bei den Opfern ja "nur um Tiere" handelt. Si...
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2005_06_17 Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere
Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere Vom 8. bis am 15. Juni 2005 hat der Nationalrat die Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes beraten. Das Resultat muss aus tierschutzrechtlicher Sicht gesamthaft als ernüchternd bezeichnet werden. 17.06.2005 Wohl sind gewisse Fortschritte für das Tier zu verzeichnen, wenn man die Neuerungen mit dem jetzigen Rechtszustand und mit der Vorlage des Bundes- und des Ständerates vergleicht. So hat der...
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2017 03 16 TIR erfreut: Ständerat lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab
TIR erfreut: Ständerat lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab Der Ständerat hat an seiner gestrigen Sitzung die Motion von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) abgelehnt. Die Motion fordert vom Bundesrat, die Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei (VBGF) dahingehend zu ändern, dass die Kantone das Angeln mit Widerhaken in Fliessgewässern für Berufsfischerinnen und Berufsfischer sowie Anglerinnen und Angler mit Sachkundenachweis zulassen können. Zuvor hatte bereits die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats ...