Stiftung für das Tier im Recht
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2018 07 30 TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier
TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier Die anhaltende Trockenheit hat vielerorts zu Feuer- und Feuerwerksverboten für den kommenden 1. August geführt. Nicht überall ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jedoch untersagt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bittet um Rücksichtnahme auf Heim-, Nutz- und Wildtiere, für die laute Knallgeräusche oftmals Stress und Angst bedeuten. 30.07.2018 Bunte und von lauten Knalleffekten begleitete Feuerwerke haben Tradition. Mit zunehmender Bevölkerungszahl steigt jedoch nicht nur die Anzahl eingesetzter Knallkörper, auch d...
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2018 10 15 TIR reicht Strafanzeige gegen Schlachthöfe in Moudon und Avenches ein
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Der unsachgemässe Einsatz der Betäubungsgeräte verstösst zudem gegen die Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Schlachten (VTSchS) bzw. gegen Art. 28 Abs. 1 lit. f TSchG und kann überdies den Tatbestand der qualvollen Tötung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. b TSchG erfüllen.Die Leidens- und Empfindungsfähigkeit von Nutztieren (insb. Rinder, Schafe, Schweine und Ziegen) findet in der konventionellen Milch- und Fleischindustrie oft wenig Beachtung. Dies, obwohl diese Tiere gleichermassen vom Geltungsbereich des Tierschutzrechts erfasst sind wie alle anderen ...
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2018 11 06 Abstimmung zur Hornkuh-Initiative vom 25. November 2018 – TIR empfiehlt ein "Ja"
Abstimmung zur Hornkuh-Initiative vom 25. November 2018 – TIR empfiehlt ein "Ja" Volk und Stände entscheiden am 25. November 2018 über die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere", kurz "Hornkuh-Initiative". Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befasst sich seit 2011 mit der ihres Erachtens würdemissachtenden Praxis des Enthornens und empfiehlt deshalb, die Vorlage anzunehmen. 06.11.2018 Mit dem Ziel, einen Anreiz für den Verzicht auf das Enthornen von Rindern und Ziegen zu schaffen, hat die IG Hornkuh 2014 die Hornkuh-Initiative lanciert (siehe Newsmeldung vom 7...
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2018 12 10 TIR mit Referat am 3. Tier & Recht-Tag in Wien vertreten
TIR mit Referat am 3. Tier & Recht-Tag in Wien vertreten Am 6. Dezember fand der 3. Tier & Recht-Tag der Tierschutzombudsstelle Wien statt. Die diesjährige Fachtagung befasste sich mit dem Thema "Tier- und Artenschutz - Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Potentiale". Die stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Vanessa Gerritsen, referierte hierzu über die Situation und rechtliche Lage in der Schweiz. 10.12.2018 Der "Tier & Recht-Tag" der Tierschutzombudsstelle Wien hat zum Ziel, eine Plattform zu bieten, um aktuelle rechtliche Frage- und Problemstell...
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2019 04 04 Strafanzeige gegen Schlachthof Avenches: TIR enttäuscht über tiefes Strafmass
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Der unsachgemässe Einsatz der Betäubungsgeräte verstösst zudem gegen die Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Schlachten (VTSchS) bzw. gegen Art. 28 Abs. 1 lit. f TSchG.Gestützt auf das vorliegende Filmmaterial hat die TIR im Herbst 2018 bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen die Schlachthöfe Moudon und Avenches eingereicht (siehe TIR-Newsmeldung vom 15. Oktober 2018). Nun hat die Waadtländer Staatsanwaltschaft im Februar 2019 im Fall Avenches einen Schlachthofmitarbeiter wegen Verstosses gegen Art. 28 Abs. 1 lit. f TSchG (vorschri...
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2019 04 17 TIR wirft kritischen Blick auf die Schweizer Hühnermast
TIR wirft kritischen Blick auf die Schweizer Hühnermast Mittels finanzieller Anreize fördert der Bund tierfreundliche Produktionsformen. Dazu zählt auch das BTS-Tierwohlprogramm, bei dem "besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme" einen deutlichen Mehrwert in Bezug auf das Wohlergehen der Tiere versprechen. Ein neues Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt nun, dass Masthühner unter BTS-Bedingungen erheblich leiden und staatliche Fördergelder hierfür in keiner Weise gerechtfertigt sind. 17.04.2019 Anfangs 2018 machte die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus ...
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2019 05 10 TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes
TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes In seiner Sitzung vom 8. Mai hat sich nun auch der Nationalrat mit der Teilrevision des Schweizer Jagdgesetzes beschäftigt. Wie der Ständerat will auch der Nationalrat die Bestandesregulierung geschützter Arten und insbesondere den Abschuss des Wolfes stärker lockern als dies der Bundesrat in seinem Gesetzesentwurf vorgesehen hat. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über die Haltung der beiden Räte und hofft auf das bereits in Aussicht gestellte Referendum von Naturschutz- und Tierschutzorgan...
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2019 07 29 TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier
TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier Die trotz Regen anhaltende Waldbrandgefahr wird voraussichtlich vielerorts zu Feuer- und Feuerwerksverboten für den kommenden 1. August führen. Zudem verzichten verschiedene Städte aus Klima- und Lärmschutzgründen auf öffentliche Feuerwerke. Nicht überall ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jedoch untersagt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bittet auch dieses Jahr um Rücksichtnahme auf Heim-, Nutz- und Wildtiere, für die laute Knallgeräusche oftmals Stress und Angst bedeuten. 29.07.2019 Bunte und von lauten Knalleffekten...
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2019 08 22 Eidgenössische Wahlen 2019: Informieren Sie sich auf tier-parlament.ch
Eidgenössische Wahlen 2019: Informieren Sie sich auf tier-parlament.ch Tierschutzforderungen haben im Parlament oft einen schweren Stand. Deshalb ist es wichtig, an den kommenden Wahlen im Oktober tierschutzaffine Politikerinnen und Politiker zu wählen. Die Plattform "tier-parlament.ch" informiert über die Aktivitäten und Positionen von National- und Ständeratsmitgliedern und -kandidaten zu tierschutzrelevanten Anliegen. 22.08.2019 Am 20. Oktober wird das Parlament für eine neue Legislaturperiode gewählt. Tiere haben im Schweizer Parlament keine Lobby. Umso wichtiger ist es, Politikerin...
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2019 09 02 TIR an der 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Genf vertreten
TIR an der 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Genf vertreten Vom 17. bis 28. August 2019 fand in Genf die 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz statt. Während zwölf Tagen diskutierten die Vertragsstaaten über die Implementierung und Anpassung des Artenschutzabkommens. Die TIR zieht eine positive Bilanz: Für viele bereits vom CITES-Abkommen erfasste Tierarten wurde der Schutzstatus erhöht. Andere Tierarten – wie beispielsweise Giraffen – wurden neu in die CITES-Anhänge aufgenommen. 02.09.2019 CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) ist eine intern...