Stiftung für das Tier im Recht
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2010_06_30 TIR erschüttert über Abschaffung des Zürcher Tieranwalts
...quälereien wirklich so konsequent verfolgen und bestrafen, wie sie dies im Rahmen des Abstimmungskampfs stets beteuert haben. Weitere Informationen:Informationen zum Tieranwalt"Durch die Hintertür: Aus für Tieranwalt" - 20 Minuten vom 30.6.3010"Wer den Tieranwalt wirklich abservierte" - Tages Anzeiger vom 30.6.2010
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2010_08_20 WBK des Nationalrats klar für Pelzimportverbot
...en, gefangenen oder getöteten Tieren auf.Bereits im April 2009 hatte die WBK-N dem Vorstoss mit klarer Mehrheit Folge geleistet. Eine erneute Diskussion war nun erforderlich, weil die ständerätliche Schwesterkommission (WBK-S) die Initiative - in erster Linie wohl aufgrund eines vom Berner Europa- u... ...ingend geboten. Nur so kann verhindert werden, dass die Schweiz durch ihre inländische Nachfrage ausländische Produktionsformen fördert, die gegen die eidgenössische Rechtsordnung verstossen und von einer grossen Mehrheit der Schweizer Bevölkerung aus ethischen Gründen klar abgelehnt werden.Die ...
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2010_12_01 TIR hoch erfreut: Nationalrat befürwortet Pelzimportverbot
...ft treten kann. Nur so liesse sich verhindern, dass die Schweiz durch ihre inländische Nachfrage ausländische Produktionsformen fördert, die gegen die eidgenössische Rechtsordnung verstossen und von einer grossen Mehrheit der Schweizer Bevölkerung aus ethischen Gründen klar abgelehnt werden. Weitere Informationen:Die GATT-rechtliche Zulässigkeit von Importverboten für Pelzprodukte - Rechtsgutachen von Dr. iur. Nils Stohner und Dr. iur. Gieri Bolliger (TIR)Neue Zürcher Zeitung vom 28.04.2009: Ein Verbot als Gebot der SittlichkeitNewsmeldung vom 20. August 2010: WBK des Nationalrats klar ...
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2010_12_06 Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats
...ch gerade befinden. So sehen gewisse Kantone beispielsweise ein Halteverbot für gewisse Hunderassen vor, während andere die Haltung bestimmter Rassen einer Bewilligungspflicht unterstellen. Einige Kantone hingegen verzichten vollständig auf die Aufzählung "gefährlicher Hunderassen". Überquert ein Halter mit seinem Hund eine Kantonsgrenze kann es zudem sein, dass er diesen auf der einen Seite frei laufen lassen darf, während er ihn auf der anderen Seite anleinen und ihm einen Maulkorb anlegen muss. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die bereits 2006 einen eigenen Gesetzesvorschlag für...
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2009_08_26 Tagung "Psychologische Aspekte zum Tier im Recht" vom 24. Oktober 2009: JETZT ANMELDEN!
...isziplinäres Thema. So sind etwa bei der Beurteilung von Tierquälereien oder bei der Frage nach der generellen rechtlichen Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung auch psychologische Gesichtspunkte sehr bedeutend. Die von der TIR in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Manfred Rehbinder vom EIRP organisierte Tagung vom Samstag, den 24. Oktober 2009 soll einen Beitrag zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesen Aspekten leisten. Aus diesem Blickwinkel thematisiert werden etwa der Zusammenhang zwischen Tierquälerei und Delikten gegen Leib und Leben von Menschen, die Problematik der Tiertötung, sexu...
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2008_12_18 Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien
...rten Strafverfahren so hoch wie nie zuvor. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme um 35 Fälle bzw. 6%.Wie in den Vorjahren wurden Tierschutzwidrigkeiten auch 2007 in den Kantonen St. Gallen (138 Fälle) und Zürich (136 Fälle) am konsequentesten verfolgt. Auf den Rängen drei und vier folgen Bern (88 Fälle) und Aargau (52 Fälle). Erfreulich ist die Tatsache, dass sich die Zahl der sogenannten "Nuller-Kantone", d.h. jener, die überhaupt keinen Tierschutzstraffall gemeldet haben, im Vergleich zum Vorjahr reduziert hat. Allerdings wurde auch 2007 in drei Kantonen (Genf, Nidwalden und Wa...
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2007_01_17 Verfrühte Teilrevision Obligationenrecht zur Haftung von Hundehaltenden
...chtiger wie ohne. So oder anders zielen die zahllosen kantonalen und die voraussichtlich künftige Bundesgesetzgebung darauf ab, die Verantwortung der Hundhaltenden zu stärken. Auch gäbe ein Versicherungsobligatorium die Möglichkeit, aus einem Teil der Prämien einen "Fonds zur Verhütung von durch Hunde verursachten Unfälle" zu schaffen, aus dessen Mittel breit angelegte Präventions- und Aufklärungskampagnen bezahlt werden könnten.Generell lehnt die Stiftung für das Tier im Recht die überhitzte Eile dieses Teilprojektes ab. "Reculer pour mieux sauter" (zurückweichen, um b...
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2007_05_23 Stiftung für das Tier im Recht referiert am "Mensch und Tier"-Kongress in Berlin zu den rechtlichen Aspekten des pädagogischen und therapeutischen Einsatzes von Tieren
...ige ReferentInnen – so unter anderen Erhard Olbrich, Dennis C. Turner, Reinhold Bergler, Kurt Kotrschal oder Andrea M. Beetz – präsentierten im Plenum den neusten wissenschaftlichen Erkenntnisstand in der Mensch-Tier-Beziehung, wobei die aktuellen Ergebnisse aus Medizin, Psychologie, Pflegewissenschaften und Pädagogik anschliessend in zahlreichen Seminarien vertiefend diskutiert wurden. Ergänzt wurde der Kongress durch die Präsentation verschiedenster tiergestützter Aktivitäten und Initiativen (das vollständige Kongressprogramm findet sich unter www.mensch-tier-kongress-2007.de).Vor dem Hinter...
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2006_10_30 Erfolgreiche Präsentation Gesetzesentwurf „zum Schutz vor und von Hunden“ vor der Veterinärkoordination – auch von dieser Seite Ruf nach Bundesregelung
...hrer eigenen Lösung so überzeugt zu sein, dass kaum Begeisterung zu spüren war, mittelfristig auf neue Systeme und Strukturen umzustellen. Die Idee hingegen, die gefährlichen Hunde auf dem Konkordatsweg zu lösen, fand kaum Widerhall. In ihrem Eintrittsreferat zur gesamten Veranstaltung unterstrich Frau Bundesrätin Doris Leuthard die zunehmende Bedeutung nicht bloss des Veterinärwesens an sich, sondern besonders auch des Tierschutzes. Vor diesem Hintergrund fiel es der Stiftung leicht, die Tragweite eines Gesetzesentwurfes herauszuschälen, welcher nicht einzig den Menschen vor dem Hund, sondern...
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2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!
...mmungen angewendet. So wird die Tat immer wieder lediglich als Widerhandlung gegen Tierhaltungsbestimmungen i.S.v. Art. 29 Ziff. 1 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) betrachtet. Da Hunde in den entsprechenden Fällen aber nicht generell in Fahrzeugen "gehalten" werden, ist die Anwendung von... ...usse ohne Mindesthöhe oder zusätzlich eine Haft- oder Gefängnisstrafe ausgesprochen werden muss.Die Stiftung für das Tier im Recht fordert die Strafuntersuchungsbehörden und Gerichte dazu auf, künftige Fälle einheitlich als (eventual-)vorsätzliche Vernachlässigung, also als Vergehen, zu ahnden ...