Stiftung für das Tier im Recht
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2015_04_24 Revision der Verordnung über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten (VTNP), der Tierseuchenverordnung (TSV) und der Tierschutzverordnung (TSchV) – TIR reicht Stellungnahme ein
...hhandel anzupassen. So sollen Metzger, die Tiere zur Schlachtung im eigenen Betrieb kaufen, neu von der Pflicht, das Viehhandelspatent zu erwerben, ausgenommen werden. Nach Ansicht der TIR ist diese Änderung einzig dann annehmbar, wenn sichergestellt ist, dass die Ausbildung zum Metzger (beziehungsweise zur Fleischfachperson) alle tierschutzrelevanten Aspekte umfasst, die das Viehhandelspatent derzeit vorsieht. Kritisch zu sehen ist zudem die vorgesehene Überarbeitung der Definition der Begriffe "Heimtiere" und "Nutztiere" in der Verordnung über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten (...
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2014_04-25 Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit
...Hunden im Wald vor. So beispielsweise müssen in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft und seit diesem Jahr auch in Luzern Hunde vom 1. April bis zum 31. Juli in Wäldern und an Waldrändern an der Leine geführt werden. Auch der Entwurf für das im Kanton Zug geplante Hundegesetz enthält eine entsprechende Bestimmung.Neuenburg, Genf und Solothurn sehen für die Leinenpflicht eine etwas kürzere Zeitspanne vor. Während in den Neuenburger Wäldern Hunde vom 15. April bis zum 30. Juni an der Leine geführt werden müssen, gilt entsprechende Pflicht in Genf vom 1. April bis zum 15. Juli und in Solothurn le...
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2014_12_01 Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR
...hnen haben müssten. So seien Betäubungs- und Tötungsmethoden sowie Haltungsbedingungen in Zucht, Forschung, privater Haltung und Fischerei zu überprüfen.Die EKAH hält in ihrem Bericht fest, dass aus ethischer Sicht keine überzeugenden Gründe bestünden, Fische rechtlich hinsichtlich des Schutzniveaus und der Differenzierung der Regelungen nicht grundsätzlich anderen Wirbeltieren (wie beispielsweise Säugetieren oder Vögeln) gleichzustellen. Konkret fordert sie unter anderem ein Verbot für das Angeln und Töten von Fischen ohne Sachkundenachweis sowie Massnahmen zur Sensibilisierung und Schulung d...
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2014_07_28 TIR reicht Stellungnahme zu den drei Amtsverordnungen im Bereich Tierschutz ein
...urf erhöht werden. So sollte künftig jeder Zirkus, der Wildtiere hält, im Rahmen der Tournee-Bewilligung aufzeigen müssen, wie seine Wildtiere gehalten und untergebracht werden und wie sich ihr Einsatz in der Manege gestaltet. Ausserdem sollen nach Meinung der TIR die Mindestanforderungen an das Innengehege maximal um zehn – und nicht wie vorgeschlagen um dreissig – Prozent eingeschränkt werden dürfen.Die TIR hofft auf eine wohlwollende Prüfung ihrer Vorschläge und eine entsprechende Anpassung der Entwürfe. Die gesamte Stellungnahme der TIR kann hier eingesehen werden.
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
...altungsbedingungen. So schreibt die Schweizer Tierschutzverordnung bezüglich der Haltung von Schweinen weder Auslauf noch Einstreu ausdrücklich vor. Ebenso dürfen in der Schweiz Schweine von 100 Kilogramm immer noch auf weniger als einem Quadratmeter gehalten werden.Eine solche durch die Gesetzgebung legitimierte Tierhaltung führt bei den sensiblen Tieren zu massiven Beeinträchtigungen ihres Wohlergehens und ignoriert den sowohl auf Gesetzes- als auch auf Verfassungsstufe verankerten Schutz der Tierwürde. Durch diesen wird rechtlich anerkannt, dass Tiere einen Eigenwert haben, der im Umgang mi...
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2011_02_22 Internationale Koalition gegen die organisierte Hundequälerei in Italien
...ne Tiere statuiert. So sind streunende Heimtiere auf Staatskosten einzufangen und bis zur Rückgabe an ihren Besitzer bzw. bis zur Neuplatzierung in Tierheimen unterzubringen.Die Umsetzung dieser Gesetzgebung führt vielerorts zu Problemen, da sich die neue Regelung missbräuchlich verwenden lässt. In Apulien beispielsweise entstanden Dutzende sogenannter Canili mit teilweise bis zu 2000 Hunden. Für jeden beherbergten Hund erhält der Betreiber der Anlage Direktzahlungen aus der Staatskasse – indirekt subventioniert durch die EU.Dieses profitorientierte System lässt für Tierschutz kaum Platz: die ...
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2011_03_16 Freie Katze im Auto gilt als nicht gesicherte Ladung: Bundesgericht bestätigt Urteil wegen Verkehrsregelverletzung
... Ladung ist demnach so anzubringen, dass sie niemanden gefährdet oder belästigt, nicht herunterfällt (Art. 30 Abs. 2 SVG) und den Lenker nicht behindert (Art. 31 Abs. 3 SVG). Ladungen, die die Sicht behindern, sind nicht gestattet (Art. 73 Abs. 6 VRV).Da sich die Katze durch ihre Position im Sichtfeld des Lenkers befand, war eine konkrete Behinderung gegeben, weshalb das Bundesgericht die Verurteilung des Beschwerdeführers zu einer Busse von 300 Franken wegen Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs nach Art. 93 Ziff. 2 SVG bestätigt hat.Die TIR ist erfreut darüber, dass das Bund...
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2011_08_26 TIR gratuliert OceanCare zum UNO-Spezialberater-Status
...usammengearbeitet, so beispielsweise im Zusammenhang mit einer Strafanzeige gegen die Betreiber des Freizeitparks "Connyland" in Lipperswil. Mehr dazu lesen Sie hier. Die TIR gratuliert OceanCare herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung!Lesen Sie hier das ausführliche Interview mit Sigrid Lüber.
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2011_11_18 TIR empfiehlt Ablehnung des Aargauer Hundegesetzes
...k zur Hundehaltung. So auch der Kanton Aargau. Am 27. November stimmen die Aargauer Bürgerinnen und Bürger über die Vorlage zum neuen Hundegesetz ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) weist diesbezüglich auf einige kritische Punkte hin. 18.11.2011 Am 27. November 2011 stimmt die Aargauer Bevölkerung über das revidierte Hundegesetz ab. Im Gegensatz zum bisherigen Hunderecht sieht die neue Regelung eine Rassetypenliste für Hunde mit "erhöhtem Gefährdungspotenzial" vor und stellt deren Haltung unter eine Bewilligungspflicht. Zwei weitere markante Neuerungen finden sich in den Bestimmungen ...
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2010_02_04 Fischer erstinstanzlich freigesprochen
...ress verbunden. Ein so lange anhaltendes Drillen erfüllt die Tatbestände der Misshandlung und der Überanstrengung und bedeutet somit eine Tierquälerei im Sinne des Tierschutzgesetzes. Auch wenn die Bestimmungen über die Fischerei vorbehalten bleiben, gelten die Grundsätze des Tierschutzrechts selbstverständlich auch für das Angeln. Die TIR bedauert, dass das Gericht auf die Frage des Verhältnisses des Fischereirechts zum Tierschutzrecht nicht vertieft einging und ist gespannt, wie die Handlung des Fischers in der schriftlichen Urteilsbegründung gerechtfertigt wird.Dass in Zürich Urteile...