Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2014_12_01 Umgang mit Fischen: Bericht der Eidgenössischen Ethikkommission stützt die Forderungen der TIR

    ...hnen haben müssten. So seien Betäubungs- und Tötungsmethoden sowie Haltungsbedingungen in Zucht, Forschung, privater Haltung und Fischerei zu überprüfen.Die EKAH hält in ihrem Bericht fest, dass aus ethischer Sicht keine überzeugenden Gründe bestünden, Fische rechtlich hinsichtlich des Schutzniveaus... ...chweis gefangen und getötet werden dürfen. Ausserdem begrüsst die TIR die Schlussfolgerungen der EKAH in Bezug auf Aquakulturen, deren problematische Aspekte die TIR in ihrer Analyse ebenfalls aufgreift.Die TIR ist insgesamt sehr erfreut über den EKAH-Bericht und die daraus resultierenden Forder...


  • 2014_07_28 TIR reicht Stellungnahme zu den drei Amtsverordnungen im Bereich Tierschutz ein

    ...urf erhöht werden. So sollte künftig jeder Zirkus, der Wildtiere hält, im Rahmen der Tournee-Bewilligung aufzeigen müssen, wie seine Wildtiere gehalten und untergebracht werden und wie sich ihr Einsatz in der Manege gestaltet. Ausserdem sollen nach Meinung der TIR die Mindestanforderungen an das Innengehege maximal um zehn – und nicht wie vorgeschlagen um dreissig – Prozent eingeschränkt werden dürfen.Die TIR hofft auf eine wohlwollende Prüfung ihrer Vorschläge und eine entsprechende Anpassung der Entwürfe. Die gesamte Stellungnahme der TIR kann hier eingesehen werden.


  • 2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report

    ...altungsbedingungen. So schreibt die Schweizer Tierschutzverordnung bezüglich der Haltung von Schweinen weder Auslauf noch Einstreu ausdrücklich vor. Ebenso dürfen in der Schweiz Schweine von 100 Kilogramm immer noch auf weniger als einem Quadratmeter gehalten werden.Eine solche durch die Gesetzgebun... ...ird es in der Regel getötet, weil eine weitere Haltung nicht rentabel ist.Damit werden die Tiere zur reinen Ware degradiert und ihre natürlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen weitestgehend missachtet. Dem fundamentalen Prinzip der Achtung der Tierwürde wird mit den bestehenden Haltungsbestimm...


  • 2013_02_14 Delfinarien verantwortlich für massives Tierleid

    ...kauft oder qualvoll getötet zu werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) rät deshalb dringend vom Besuch von Delfin-Shows ab. 14.02.2013 Die Bucht im japanischen Küstenort Taiji erlangte 2009 durch den oscarpreisgekrönten Dokumentationsfilm "The Cove"  traurige Bekanntheit. Hauptdarsteller Ri... ...e zu dokumentieren, so etwa den Erstickungstod eines Jungtieres im Netz. Taiji deckt nicht nur den Eigenbedarf – zahlreiche delfinhaltende Freizeitbetriebe aus aller Welt beziehen ihren Nachschub von der japanischen Halbinsel, unter anderem zur Blutauffrischung in der eigenen Zucht. Dass mit De...


  • 2012_06_15 TIR am Europa-Kongress für Vollzugsverbesserungen im Tierschutz

    ...Lösungsansätze auf. So legten mit dem Tierschutzrecht befasste Juristen, Veterinäre und Politiker aus nationalen und EU-Gremien anhand konkreter Beispiele den dringenden Handlungsbedarf im Tierschutzvollzug dar. Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, erläuterte in seinem Referat die Bedeutung eines verfassungsrechtlich verankerten Tierschutzes und dessen konkrete Auswirkungen auf den Vollzug.Als Ergebnis der Konferenz kamen die Teilnehmer zum Schluss, dass ein verbesserter Vollzug präziser Gesetzestexte, des politischen Willens zur Umsetzung sowie entsprechender Ressourcen bedürfe. Von d...


  • 2011_02_22 Internationale Koalition gegen die organisierte Hundequälerei in Italien

    ...ne Tiere statuiert. So sind streunende Heimtiere auf Staatskosten einzufangen und bis zur Rückgabe an ihren Besitzer bzw. bis zur Neuplatzierung in Tierheimen unterzubringen.Die Umsetzung dieser Gesetzgebung führt vielerorts zu Problemen, da sich die neue Regelung missbräuchlich verwenden lässt. In Apulien beispielsweise entstanden Dutzende sogenannter Canili mit teilweise bis zu 2000 Hunden. Für jeden beherbergten Hund erhält der Betreiber der Anlage Direktzahlungen aus der Staatskasse – indirekt subventioniert durch die EU.Dieses profitorientierte System lässt für Tierschutz kaum Platz: die ...


  • 2011_03_16 Freie Katze im Auto gilt als nicht gesicherte Ladung: Bundesgericht bestätigt Urteil wegen Verkehrsregelverletzung

    ... Ladung ist demnach so anzubringen, dass sie niemanden gefährdet oder belästigt, nicht herunterfällt (Art. 30 Abs. 2 SVG) und den Lenker nicht behindert (Art. 31 Abs. 3 SVG). Ladungen, die die Sicht behindern, sind nicht gestattet (Art. 73 Abs. 6 VRV).Da sich die Katze durch ihre Position im Sichtfeld des Lenkers befand, war eine konkrete Behinderung gegeben, weshalb das Bundesgericht die Verurteilung des Beschwerdeführers zu einer Busse von 300 Franken wegen Führens eines nicht betriebssicheren Fahrzeugs nach Art. 93 Ziff. 2 SVG bestätigt hat.Die TIR ist erfreut darüber, dass das Bund...


  • 2011_08_26 TIR gratuliert OceanCare zum UNO-Spezialberater-Status

    ...usammengearbeitet, so beispielsweise im Zusammenhang mit einer Strafanzeige gegen die Betreiber des Freizeitparks "Connyland" in Lipperswil. Mehr dazu lesen Sie hier. Die TIR gratuliert OceanCare herzlich zu dieser verdienten Auszeichnung!Lesen Sie hier das ausführliche Interview mit Sigrid Lüber.


  • 2011_11_18 TIR empfiehlt Ablehnung des Aargauer Hundegesetzes

    ...k zur Hundehaltung. So auch der Kanton Aargau. Am 27. November stimmen die Aargauer Bürgerinnen und Bürger über die Vorlage zum neuen Hundegesetz ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) weist diesbezüglich auf einige kritische Punkte hin. 18.11.2011 Am 27. November 2011 stimmt die Aargauer Bevölkerung über das revidierte Hundegesetz ab. Im Gegensatz zum bisherigen Hunderecht sieht die neue Regelung eine Rassetypenliste für Hunde mit "erhöhtem Gefährdungspotenzial" vor und stellt deren Haltung unter eine Bewilligungspflicht. Zwei weitere markante Neuerungen finden sich in den Bestimmungen ...


  • 2010_02_04 Fischer erstinstanzlich freigesprochen

    ...ress verbunden. Ein so lange anhaltendes Drillen erfüllt die Tatbestände der Misshandlung und der Überanstrengung und bedeutet somit eine Tierquälerei im Sinne des Tierschutzgesetzes. Auch wenn die Bestimmungen über die Fischerei vorbehalten bleiben, gelten die Grundsätze des Tierschutzrechts selbstverständlich auch für das Angeln. Die TIR bedauert, dass das Gericht auf die Frage des Verhältnisses des Fischereirechts zum Tierschutzrecht nicht vertieft einging und ist gespannt, wie die Handlung des Fischers in der schriftlichen Urteilsbegründung gerechtfertigt wird.Dass in Zürich Urteile...


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