Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2012_11_21 Ausführliches TIR-Interview zum Thema Pelz

    Ausführliches TIR-Interview zum Thema Pelz Ausführliches TIR-Interview zum Thema Pelz Die Zeitschrift "Annabelle" berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe darüber, dass das Tragen von Pelzen wieder "in" ist und tierschützerische Bedenken dabei offenbar immer stärker in den Hintergrund rücken. Im Beitrag kommt auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zu Wort, die sich zudem in einem dazugehörigen Online-Interview ausführlich zur Problematik der Pelzproduktion aus der Sicht des Tierschutzes äussert. 21.11.2012 Nachdem sie insbesondere in den 90er-Jahren verpönt waren, sind Pelzprodukte offenbar...


  • 2013_03_28 Symposium zur Güterabwägung bei Tierversuchen in Wien

    ...to Account? Methods to Carry Out the Harm-Benefit Analysis According to the EU Directive 2010/63/EU - Evaluation Process for Animal Experiment Applications in Switzerland"Präsentation Vanessa Gerritsen: "Taking Ethical Considerations Into Account?" Messerli Forschungsinstitut, Veterinärmedizinische Universität Wien Vanessa Gerritsen und Samuel Camenzind Prof. Dr. Herwig Grimm, Leiter der Abteilung Ethik der Mensch-Tier-Beziehung am Messerli Forschungsinstitut


  • 2009_01_26 Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR

    Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Tieranwalt des Kantons Zürich und Stiftungsrat der TIR, gibt in einem ausführlichen Interview mit swissinfo.ch Auskunft über seine Arbeit als Vertreter der Tiere. 26.01.2009 Im Interview erläutert der weltweit einzige Tieranwalt, Dr. iur. Antoine F. Goetschel, seine Tätigkeiten. Als Rechtsanwalt für Tierschutz in Strafsachen des Kantons Zürich, so die offizielle Bezeichnung seines Amts, h...


  • 2020 12 07 TIR freut sich über die Ernennung von Gieri Bolliger zu einem Fellow des Oxford Centre for Animal Ethics

    ...al ethics – helping to press the envelope in terms of new thinking”). Mit Gieri Bolliger hat das Centre nun erstmals einen Schweizer Tierschutzjuristen zum Oxford-Fellow ernannt. Die TIR gratuliert Gieri Bolliger von Herzen für die Ernennung und freut sich auf eine intensive und spannende Zusammenarbeit mit dem Oxford Centre for Animal Ethics.  Weitere Informationen: Oxford Centre for Animal EthicsPressemitteilung vom 2. Dezember 2020Kurzbiografien der Oxford-Fellows


  • 2015_04_07 TIR referiert an "Food and Law Conference" in Portland

    ... referiert an "Food and Law Conference" in Portland Der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger, referierte an der interdisziplinären Konferenz "Eat, Pray, Law: A Food Forum" an der Lewis & Clark Law School in Portland. In seinem Vortrag beleuchtete er die Rechtssituation von Nutztieren in der Europäischen Union und in der Schweiz und verglich diese mit dem amerikanischen Recht. 07.04.2015 Am 13. März fand an der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA) eine interdisziplinäre Konferenz mit dem Titel "Eat, Pray, Law: A Food Forum" statt. Pol...


  • 2019 02 11 TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab

    TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab Mit fast 70 % lehnt der Kanton Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Vorfeld der Abstimmung ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes empfohlen. Die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. 11.02.2019 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflich...


  • 2025 02 25 TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung

    TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung Am 1. Februar 2025 hat der Bundesrat die revidierte Jagdgesetzgebung in Kraft gesetzt. Im Fokus der Änderungen steht die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Festlegung zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bringt die aktuelle Gesetzgebung neben ein paar wenigen erfreulichen Änderungen vor allem eins: erhebliche Rückschritte für den Schutz von Wildtieren. 25.02.2025 N...


  • 2025 11 07 Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung

    ...Verletzung als "fit to compete", also als wettbewerbsfähig gilt. Aus Sicht der TIR ist dieser Entscheid ein Rückschritt. 07.11.2025 Im Vorfeld der FEI-Abstimmung zur "Blood Rule" durfte die TIR eine ausführliche Einschätzung für The Carrot Post erstellen. Sie ist hier im Original in Englisch und nachfolgend auf Deutsch wiedergegeben:Es freut uns, dass Sie sich der "Blood Rule" als wichtigem Tierschutzthema annehmen. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist die aktuelle Regelung zwingend beizubehalten, um das Wohlergehen von Pferden bei der Nutzung im Wettkampf besser zu garantier...


  • 2013_03_02 Feierlicher Auftakt zum Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel

    ...toratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel Feierlicher Auftakt zum Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel Im Rahmen des neu lancierten Doktoratsprogramms "Law and Animals: Ethics at Crossroads" hat gestern, 1. März 2013, an der Universität Basel eine erste Konferenz führender Tierschutzrechtsspezialisten stattgefunden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nahm als Kooperationspartner mit einer Delegation an dieser spannenden Veranstaltung teil. 02.03.2013 befasst sich mit verschiedenen ethischen und rechtlichen Aspekten des menschlichen Umgangs mit Tieren. Es...


  • 2016_10_24 TIR referiert an internationaler Tierschutzkonferenz in Strasbourg

    ...nimal: Science, Law and Ethics" (siehe Newsmeldung vom 3. Juni 2015). Sie widmete sich in ihrem rechtlichen Teil der Problematik der Tierschlachtung. Tierschutzjuristen aus Frankreich, Finnland, Polen, Grossbritannien und der Schweiz informierten dabei über die rechtliche Situation in ihren Staaten und in der Europäischen Union. In seinem Referat legte TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger die Rechtssituation in der Schweiz dar, die in verschiedener Hinsicht tierschutzfreundlicher ist als in vielen anderen Ländern. Insbesondere ist in der Schweiz schon seit über 120 Jahren das Schächten, d.h....


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