Stiftung für das Tier im Recht
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2010_03_18 TIR mit Maria Becker im 3D-Wonderland
...on lange nicht mehr so starke Eindrücke im Kino erlebt.Die TIR dankt Maria Becker für ihre treue Unterstützung und den vergnüglichen Nachmittag, der allen Beteiligten bestimmt in anhaltender Erinnerung bleiben wird! Gieri Bolliger, Liana Bressan, Maria Becker, Esther Kilcher, Andreas Rüttimann, Alexandra Spring, Anne Hathaway (v.l.) Die TIR-Crew mit Maria Becker im 3D-Kino Maria Becker mit 3D-Brille
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2010_11_05 Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor?
Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Hunde im Büro – Bereicherung oder Störfaktor? Ein Artikel in der Online-Ausgabe des Tages-Anzeigers vom heutigen 5. November 2010 beschäftigt sich mit der Frage, ob Hunde mit ins Büro genommen werden sollten. Die TIR ist der Meinung, dass Hunde grundsätzlich einen positiven Einfluss auf die Mitarbeiter haben und den Arbeitsalltag bereichern. Allerdings müssen dabei einige Punkte beachtet werden – in erster Linie natürlich das Wohl des Vierbeiners. 05.11.2010 Hunde am Arbeitsplatz können die Büroatmosphäre auflockern, aber auch belasten. Gut erzogen...
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2007_04_03 Blockseminar im Tierschutzrecht wiederum ein voller Erfolg
Blockseminar im Tierschutzrecht wiederum ein voller Erfolg Blockseminar im Tierschutzrecht wiederum ein voller Erfolg In Zusammenarbeit mit Heribert Rausch, ordentlicher Professor für Umwelt- und Verwaltungsrecht, und seinem Assistententeam durften Antoine F. Goetschel und Gieri Bolliger von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) als Lehrbeauftragte der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich vom 28. bis 30. März 2007 erneut ein Blockseminar im Tierschutzrecht durchführen. 16 am Tierschutz interessierte (vorwiegend Jus-)Studierende der Uni Zürich hatten im Vorfeld der Verans...
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2005_05_30 Bessere Rechtsstellung der Tiere im Fürstentum Liechtenstein?
...altschaft fest. Nur so erhält das Tier im Strafverfahren eine Parteistellung und eine Stimme. Durch die nötige Sachkunde im komplexen Recht des Tierschutzes mitsamt den veterinärmedizinischen Implikationen erhalten die Staatsanwaltschaft und das Amt für Lebensmittelkontrolle und Veterinärwesen eine kostengünstige und effiziente Unterstützung bei ihrer anspruchsvollen Aufgabe, TierquälerInnen das Handwerk zu legen. Weitere Informationen:Medienmitteilung Informationsamt Fürstentum Liechtenstein vom 25.5.2005
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Übergabe der Petition "Keine Wildtiere im Zirkus"
Übergabe der Petition "Keine Wildtiere im Zirkus" Medienunterlagen zur Medienkonferenz vom 15. März 2018 Keine Wildtiere im Zirkus – Bericht zur Übergabe der Petition (20 Seiten)"Pas d’animaux sauvages au cirque!" - Rapport sur la remise de la pétitionZusammenfassungSommaire Medienmitteilung vom 15. März 2018Communiqué de Presse conjoint le 15 mars 2018TIR-Newsmeldung vom 15. März 2018TIR-Dokumentation zur Strafanzeige gegen Zirkus Royal 2016Präsentation der Medienkonferenz vom 15. März 2018 Fotos zur Petitionsübergabe
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Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber
Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber Downloads: Medienmitteilung - Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber (PDF-Dokument)Medienmitteilung - Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber (docx-Dokument)Communiqué de presse - Interdiction d'importer du foie gras (PDF-Dokument)Communiqué de presse - Interdiction d'importer du foie gras (docx-Dokument)
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Tier im Recht - Wir geben Tieren Recht
...h einen Genickbruch getötet. Anschliessend wurden sie in Müllsäcken entsorgt. Die Stadt Zürich bestätigt die Aktion und begründet sie mit der "Bestandsregulierung": Ziel sei ein "kleiner, gesunder Taubenbestand". Als Hauptargumente werden die jährlich anfallenden grossen Mengen Taubenkot sowie mögliche Schäden an Infrastruktur und gesundheitliche Risiken genannt. Gleichzeitig verweist die Stadt darauf, dass ein Fütterungsverbot – seit 2023 gesetzlich verankert – die wirksamste Massnahme zur Reduktion der Population sei. Gedenkfonds In Gedenken an unsere tierischen Freunde TIR-Praktikum Einblic...
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Welpenhandel
...t vorgelegt werden, so meldet es dies der zuständigen Behörde des Wohnsitzkantons des Hundehaltenden. Die zuständige Behörde ordnet nötigenfalls die... ...-298/07, Slg. 2008, I-07841). Für den Käufer ist der Vertragspartner mangels Angabe von Vor- und Nachnamen der natürlichen Person bzw. der Firma eine... ...tiefgreifende und u.a. veterinärmedizinische Expertise. Aber nur bei einem konsequenten Vollzug der bestehenden Strafbestimmungen für illegale Welpeni... ...ge kommenden Tieres getätigt werden. Fällt die Entscheidung auf einen Auslandshund, sollte man sich vorab zumindest die Papiere zukommen und diese von...
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Fischerei
...sche nicht umgehend getötet, sondern in sogenannten Setzkeschern (ins Wasser gehängte Netz- oder Drahtgehäuse) bzw. kleinen Kanistern oder Eimern transportiert werden, in denen sie einer fortgesetzten Stresssituation ausgesetzt sind. Verbotene Handlungen beim Fischen Da Fische Wirbeltiere sind, g... ...en (Art. 178 Abs. 1 i.V.m. Art. 184 Abs. 1 lit. i TSchV). Ausdrücklich untersagt ist gemäss Art. 23 TSchV das Angeln mit der Absicht, die Fische wieder frei zu lassen, die Verwendung von lebenden Köderfischen, die Verwendung von Angeln mit Widerhaken, der Lebendtransport von Fischen auf Eis oder in ...
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2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse
...n mehr als doppelt so viele Katzen wie Hunde leben und es keine plausible Erklärung dafür gibt, weshalb Katzen tatsächlich seltener von Tierquälereien betroffen sein sollen als Hunde. Es ist deshalb davon auszugehen, dass Behörden und Bevölkerung für die Anliegen der Katzen zu wenig sensibilisiert sind. Das TIR-Gutachten greift zudem weitere tierschutzrelevante Themen rund um die Katze – wie etwa das Animal Hoarding, die Qualzuchtproblematik, die Überfütterung oder den immer noch zulässigen Konsum von Katzenfleisch – auf.Vielerorts besteht im Tierschutzstrafvollzug noch immer dringend...