Stiftung für das Tier im Recht
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2015_02_18 TIR enttäuscht: Umsetzung des Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen gescheitert
...agsküken" verboten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsste den mutigen Schritt der Landesregierung, dieser aus Tierschutzsicht höchst fragwürdigen Praxis entgegenzutreten. Gestützt auf die von den betroffenen Brütereien geforderte gerichtliche Überprüfung hat das Verwaltungsgericht Minden das Verbot nun aufgehoben. 18.02.2015 Im September 2013 forderte das Landwirtschaftsministerium des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen die zuständigen Ordnungsämter auf, die Tötung männlicher "Eintagsküken" mittels Ordnungsverfügung ab dem 1. Januar 2015 zu verbieten. Es stützte sich dabei auf eine ...
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2014_01_22 TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen
...ragwürdigen Praxis. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt und sieht dringenden Handlungsbedarf auch in der Schweiz. 22.01.2014 Rund 50 Prozent aller spezifisch für die industrielle Eierproduktion gezüchteten und ausgebrüteten "Hybridhühner" sind männlich. Die einseitig auf höchste Legeleistung ausgerichteten Tiere setzen nur wenig für den Menschen geniessbares Muskelfleisch an und sind für die Mast daher nicht interessant. Die männlichen Brüder der Legehennen werden deshalb unmittelbar nach dem Schlüpfen als sogenannter Industrieabfall "homogenisiert" – so nennt die ...
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2014_01_15 Neues Hunderecht im Kanton Glarus
...lligungspflicht für die Haltung von mehr als einem Hund vorgeschrieben. 15.01.2014 Bereits am 6. Mai 2012 hat die Landsgemeinde des Kantons Glarus das Einführungsgesetz zum Tierschutzgesetz und Tierseuchengesetz (Kantonales Tierschutz- und Tierseuchengesetz, EG zum TSchG und TSG) verabschiedet. Für die Erarbeitung der konkretisierenden Verordnung zum kantonalen Tierschutz- und Tierseuchengesetz (Veterinärverordnung) hat sich der Kanton Glarus viel Zeit gelassen und ein umfassendes Vernehmlassungsverfahren durchgeführt. Unter Berücksichtigung der zahlreichen Stellungnahmen, unter anderem ...
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2013_11_18 TIR erfreut: Tierschutz vermehrt Gegenstand parlamentarischer Diskussionen
... erfreulicher sieht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die Tatsache, dass zunehmend parlamentarische Vorstösse mit tierschutzrechtlichen Inhalten in den Räten diskutiert werden – so auch in der kommenden Wintersession, die am 25. November beginnt. 18.11.2013 Vom 25. November bis am 13. Dezember 2013 beraten National- und Ständerat im Rahmen der Wintersession die aktuellen politischen Geschäfte. Darunter befinden sich auch zahlreiche tierschutzrelevante Themen.Erfreulich sind etwa das Postulat von Pierre Rusconi (SVP/TI) zum obligatorischen Mikrochip für Katzen sowie die Interpellation vo...
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2012_06_04 TIR referiert an internationalem Tierschutz-Kongress in Brüssel
...012 in Brüssel wird die Durchsetzung von nationalen und internationalen Tierschutzbestimmungen kritisch diskutiert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist Mitveranstalterin des Kongresses und beteiligt sich zudem mit einem Referat zur Vollzugssituation in der Schweiz. 04.06.2012 Die allgemein wachsende Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Tieren führt in ganz Europa zunehmend zum Erlass von Tierschutzbestimmungen. So räumen die meisten Staaten – und auch die Europäische Union – dem Tierschutz heute wesentlich mehr Platz in ihren Rechtsordnungen ein als noch vor ein oder zwei Jahrzehn...
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2012_06_15 TIR am Europa-Kongress für Vollzugsverbesserungen im Tierschutz
...012 fand in Brüssel die internationale Konferenz "Enforcement of the European Animal Welfare related Legislation" statt. Dabei wurden die gravierenden Mängel im Vollzug der tierschutzrelevanten EU-Gesetzgebung sowie Lösungsansätze für deren Behebung diskutiert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war Partnerin der hochkarätigen Veranstaltung und referierte zur verfassungsrechtlichen Verankerung des Tierschutzes in der Schweiz. 15.06.2012 Auf nationaler und EU-Ebene bestehen zwar zahlreiche, oft jedoch wenig konkrete Tierschutzbestimmungen, die in der Praxis nur unzureichend umgesetzt werd...
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2010_06_30 TIR erschüttert über Abschaffung des Zürcher Tieranwalts
...ge der Anpassung an die neue eidgenössische Strafprozessordnung hat der Kantonsrat der Streichung des Zürcher Tieranwalts zugestimmt. Von der Öffentlichkeit unbemerkt wurde damit eine weltweit einzigartige und für den Tierschutz enorm bedeutende Institution, die seit 1992 ausgezeichnet funktioniert hat, von der Politik völlig unbedacht abgeschafft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sieht darin einen dramatischen Rückschritt im Vollzug des Tierschutzstrafrechts. 30.06.2010 Am 10. Mai 2010 stimmte der Zürcher Kantonsrat über ein Gesamtpaket kantonaler Gesetzesänderungen im Rahmen der Anpa...
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2010_07_06 Weiterer Rückschritt: Zürcher Kantonsrat will strafprozessuale Interessenvertretung für Tiere ganz abschaffen
...esundheitsdirektion die Möglichkeit nehmen, die Interessen von Tieren strafprozessual zu vertreten. Ob sich ab 2011 im Kanton Zürich überhaupt noch jemand für die Verfolgung und Bestrafung von Tierquälern einsetzt, ist damit fraglich. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich über diese Entwicklung sehr beunruhigt. 06.07.2010 Obwohl das Kantonsparlament das Amt des Tieranwalts vor rund zwei Monaten faktisch bereits abgeschafft hat (TIR-Newsmeldung vom 30.6.2010), hat es am 5. Juli 2010 eine Parlamentarische Initiative vorläufig unterstützt, die dasselbe noch einmal forderte. Der Vors...
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2007_04_20 Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab
...rhältnismässigkeit. Die WBK hat es damit leider verpasst, die Hundeproblematik mit systematisch sauberen und wissenschaftlich haltbaren Massnahmen zu lösen. Vielmehr gehen die vorgeschlagenen Massnahmen weit gehend auf Kosten aller 500'000 in der Schweiz lebenden Hunde. 20.04.2007 Grundsätzlich zu befürworten ist die Absicht, über eine Verfassungsänderung eine Bundeskompetenz für die gesamtschweizerisch einheitliche Regelung des Schutzes von Menschen vor Hunden zu schaffen, wie dies die Stiftung für das Tier im Recht schon seit langer Zeit mit Nachdruck postuliert. Das unzumutbare Durcheinande...
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2005_02_21_Verzögerte-Behandlung-des-TSchG-in-der-nationalrätlichen-Kommission
...ätlichen Kommission Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. 21.02.2005 Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl von heiklen und umstrittenen Fragen, sodass die Detailberatungen in der WBK weit mehr Zeit beansprucht haben als geplant. Mit den Sitzungen vom 14. und 15. April 2005 sollte die Debatte dann aber abgeschlossen und das Geschäf...