Stiftung für das Tier im Recht
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2018 03 15 Medienmitteilung: Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus" - Über 70'000 Unterschriften werden eingereicht
Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus" - Über 70'000 Unterschriften werden eingereicht Über 70'000 Menschen verlangen mit ihrer Unterschrift vom Schweizer Bundesrat, dass ein Verbot von Wildtieren in Schweizer Zirkussen realisiert wird. Die Petitionsbögen werden heute Nachmittag in Bern dem Bundesrat übergeben. 15.03.2018 Auf 26 Schachteln wird die Botschaft heute Nachmittag in Bern zu lesen sein: Keine Wildtiere im Zirkus. Dies ist die Forderung, welche die Initianten der Petition – ProTier, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und VIER PFOTEN – heute in Form von 70'676 Un...
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Leserbriefe / Offene Briefe / Beanstandungen
...onal cooperation in the advancement of animal welfare regulations31.07.2020Schreiben der TIR an das Umweltministerium von Japan (en)Maltreatment of street dogs through veterinarians in Kosovo26.5.2020Mitunterzeichneter offener Brief der StrayCoCo Foundation an die Regierung und das Parlament von KosovoVerheerende Zoonosen und Tierseuchen stoppen22.4.2020Mitunterzeichneter Brief von der Coalition Animaliste an den BundesratAntwort auf den Brief durch Hans Wyss, Direktor BLV, 16.7.2020 Antwort von Coalition Animaliste auf das Schreiben des BLV, 30.11.2020 Weiterhin gravierende Mängel im Vollzug ...
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Gemeinsame Medienmitteilung: Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber
...nécessité d’agir et a élaboré une obligation de déclaration pour les marchandises concernées. L’obligation d’étiquetage proposée reste toutefois vague et risque de devenir un exercice alibi. 24.02.2025 La Fondation pour l’animal en droit (TIR), la Protection suisse des animaux PSA, et la Fondation p... ...kument)Aller sur le site "initiative foie gras"
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Pelz
Pelz Argumentarium Pelz Ausgangslage Die Verwendung von Tierfellen für Bekleidungszwecke stellte ursprünglich ein existenzielles Grundbedürfnis dar. In den 80er-Jahren wurde das Tragen von Pelzen in der Öffentlichkeit zur Gewissensfrage deklariert, als bekannt wurde, unter welchen Bedingungen Pelztiere zur Herstellung extravaganter Kleidungsstücke gefangen beziehungsweise gehalten und getötet werden. Pelzprodukte dienten längst nicht mehr der Erfüllung eines praktischen Bedürfnisses, sondern in erster Linie als Statussymbol. Unzählige aufklärende Antipelzkampagnen haben in der Pelzindustrie zw...
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2014_11_25 TIR erfreut: Parlament ebnet Weg für Importverbot von Robbenprodukten
...mationen:Reports of the Appellate Body: European Communities – Measures prohibiting the importation and marketing of seal productsStohner Nils / Bolliger Gieri, GATT-rechtliche Zulässigkeit von Importverboten für Pelzprodukte, Schriften zum Tier im Recht, Band 4, Zürich/Basel/Genf 2011Stohner Nils / Bolliger Gieri, Zulässigkeit von Schweizer Einfuhrverboten für tierquälerisch hergestellte Produkte, enthalten in: Michel Margot/Kühne Daniela/Hänni Julia (Hrsg.), Animal Law – Tier und Recht, Developments and Perspectives in the 21st Century – Entwicklungen und Perspektiven im 21. Jahrhunde...
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Trophäenjagd
...rten, die im Anhang I von CITES aufgelistet sind, ist grundsätzlich verboten. Die Trophäenjagd ist von dieser Regel jedoch ausgenommen bzw. für sie können in einem gewissen Umfang Ausnahmen zugelassen werden. Die Abschussquoten und Bedingungen werden dabei von den CITES-Vertragsstaaten durch Beschlüsse festgesetzt. Bei Arten, die im CITES-Anhang II aufgelistet sind, ist hingegen das Herkunftsland selbst für die Festsetzung der Quoten und deren Nachhaltigkeit verantwortlich. Dies ist beispielsweise bei Löwen der Fall.Auch Schweizer betätigen sich regelmässig als Trophäenjäger und bereisen fern...
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2025 04 04 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...abe steht das Buch "The Sounds of Life – Die verborgene Welt der Tiere und Pflanzen", dass die scheinbare Stille von lebenden Organismen zum Klingen bringt. 04.04.2025 Moderne Technologien bestimmen unser tägliches Leben. Je nach Einsatz sind sie ein Fluch oder ein Segen. Mit Blick auf die Tier- und Pflanzenwelt könnte die künstliche Intelligenz aber immer mehr dazu beitragen, den Schutz einzelner Tierarten und ihrer Habitate zu fördern. Das vorliegende Buch "The Sounds of Life – Die verborgene Welt der Tiere und Pflanzen" zeigt auf, wie bestehende Bio- und Ökoakustik-Verfahren durch die digit...
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Fachartikel
...n Lead — Results of a One-Day Expert Workshop in Zurich, Switzerland (Vanessa Gerritsen, Andreas Rüttimann)Erschienen in: Alternatives to Laboratory Animals 2025, Vol. 53(2), S. 106–118 2024 Die Tötung "überzähliger" Tiere in der tierexperimentellen Forschung im Lichte des Staatsziels Tierschutz (Mi... ...uality inadequate": the perspective of a member of an animal testing committee (Vanessa Gerritsen)Erschienen in: ALTEX Proceedings 7, 1/18 2017 Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten (Andreas Rüttimann / Vanessa Gerritsen / Charlotte Blattner)Ersch...
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2005_06_10 Zur laufenden Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere
Zur laufenden Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere Zur laufenden Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere (mitg., 9.6.2005) Am 8. und 9. Juni 2005 hat der Nationalrat das eidgenössische Tierschutzgesetz beraten. Obschon vor Abschluss der Beratungen noch kein endgültiges Urteil gefällt we...
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2005_06_17 Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere
Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere Vom 8. bis am 15. Juni 2005 hat der Nationalrat die Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes beraten. Das Resultat muss aus tierschutzrechtlicher Sicht gesamthaft als ernüchternd bezeichnet werden. 17.06.2005 Wohl sind gewisse Fortschritte für das Tier zu verzeichnen, wenn man die Neuerungen mit dem jetzigen Rechtszustand und mit der Vorlage des Bundes- und des Ständerates vergleicht. So hat der...