Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2023 10 19 TIR referiert an der Canadian Animal Law Conference

    ...er wurde in Toronto die jährliche Canadian Animal Law Conference abgehalten. Im Rahmen von über 60 Vorträgen und Podiumsdiskussionen tauschten sich Tierschutzrechtsexpertinnen und -experten darüber aus, wie die Situation der Tiere auf rechtlichem Wege verbessert werden kann. Auch die Stiftung für da... ... bereits bestehende weiter intensivieren. Die TIR ist überzeugt, dass die an solchen Veranstaltungen stattfindende – auch staatenübergreifende – Vernetzung zwischen Tierschutzjuristinnen und -juristen und der damit einhergehende Austausch von Informationen und Ideen zur Weiterentwicklung des Tiersch...


  • 2015 09 28 TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht

    ...tungsgericht Berlin die Zucht von Nacktkatzen ohne funktionsfähige Tasthaare als Qualzucht und damit als Verstoss gegen die Tierschutzgesetzgebung eingestuft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Entscheid und fordert auch in der Schweiz eine konsequente Durchsetzung des Qualzuch... ... Berliner Entscheid weiter ziehen und ob sich die höhere Instanz ebenfalls für eine verbotene Qualzucht aussprechen wird. Unabhängig davon darf das Urteil aber durchaus als richtungsweisend betrachtet werden und es ist zu hoffen, dass es auch hierzulande die Strafbehörden zu einer konsequenteren Han...


  • 2022 05 27 TIR referiert an Ausbildungskonferenz für Strafverfolgungsbehörden im Kosovo

    ...Letzte Woche durfte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in Pristina eine Schulung für Strafverfolgungsbehörden über die Untersuchung und Verfolgung von Tierschutzdelikten durchführen. Eingeladen wurde TIR von der StrayCoCo Foundation – Hilfe für Strassenhunde und der Animal Rights Foundation Kosovo. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit beiden Organisationen soll weiter intensiviert werden. 27.05.2022 Am 19. Mai hatte die TIR die Möglichkeit, an einer Ausbildung für Strafverfolgungsbehörden der Republik Kosovo für die Untersuchung und Verfolgung von Tierschutzdelikten zu unterrichten. Org...


  • 2004_07_30 Tierschützer sind unzufrieden mit Vorschlägen des Bundesrates

    ...onen vorgelegt hat. Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Ständerats wird den Entwurf am 16. August zusammen mit den Tierschutzorganisationen diskutieren.Problematisch findet Goetschel die vom Bundesrat angestrebte "Entschlackung" des Gesetzes: Einzelne Punkte sollen in die Verordnung überführt werden. "Wir wollen aber nicht die Katze im Sack kaufen", sagt Goetschel zum Umstand, dass der Bundesrat den Vor-Entwurf der Verordnung nicht vorlegen will. "Wenn der Bundesrat schon die Übernahme zahlreicher Bestimmungen in die Tierschutzverordnung ins Auge fasst, sollen sich ...


  • 2014_06_06 TIR gratuliert Michelle Richner zur Abnahme ihrer herausragenden Doktorarbeit

    ...genden Doktorarbeit Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gratuliert ihrer langjährigen Mitarbeiterin Michelle Richner zur Abnahme ihrer juristischen Doktorarbeit. Die Dissertation zum Thema "Heimtierhaltung aus tierschutzstrafrechtlicher Sicht" wurde mit der Höchstnote "summa cum laude" ausgezeichnet. Die TIR freut sich sehr über diese herausragende Leistung und ist stolz auf Michelle Richner und die hohe wissenschaftliche Anerkennung ihrer tierschutzrechtlichen Arbeit. 06.03.2014 Michelle Richner ist seit 2005 als rechtswissenschaftliche Mitarbeiterin bei der TIR tätig. Als Co-Autorin hat...


  • 2014_02_24 TIR-Informationsbroschüre über den illegalen Welpenhandel

    ...pen, engagiert sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für striktere Einfuhr- und Handelsbewilligungsvorschriften und informiert in ihrem aktuellen Flyer über die Problematik des internationalen Welpenhandels. 24.02.2014 Der Handel mit Importwelpen, die unter tierschutzwidrigen Bedingungen gezüchtet werden, floriert. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) schätzt, dass jährlich über 100'000 Tiere – davon über 60 % Hunde – illegal in die Schweiz geschmuggelt werden. Ausländische Hundewelpen sind meist billiger zu haben als Tiere aus Schweizer Zuchten. Zudem werd...


  • 2005_05_30 Bessere Rechtsstellung der Tiere im Fürstentum Liechtenstein?

    ...ntum Liechtenstein? Die Stiftung für das Tier im Recht als eine auf Tierschutzrecht spezialisierte wissenschaftlich tätige Organisation begrüsst dem Grundsatz nach Fortschritte zur Verbesserung des Tierschutzrechts im Fürstentum Liechtenstein. 30.05.2005 Endlich erhalten Vollzugsorgane im Tierschutz Zutritt zu Stallungen, wie dies, auf Druck der Stiftung für das Tier im Recht bzw. ihrer Vororganisation bereits 1991 in der Schweiz realisiert worden ist. Auch dienen klarere Strafnormen dem erleichterten Gesetzesvollzug.Unbefriedigt zeigt sich die Stiftung für das Tier im Recht von der Schaffung ...


  • 2020 09 30 Neuer TIR-Flyer: Stopp dem Import tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte

    ...h bekannt ist, dass die Herstellung von Pelzprodukten für die betroffenen Tiere mit grossen Qualen verbunden ist und die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die brutalen Haltungs-, Fang- und Tötungsmethoden von Pelztieren klar ablehnt, sind die Verkaufszahlen von Pelzwaren in der Schweiz in den letzten Jahren wieder stark angestiegen. In ihrem aktuellen Flyer zeigt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf, wie sie sich für ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzerzeugnisse engagiert und wie sie die Bevölkerung auf die mit der Pelzproduktion verbundenen Probleme aufmerksam machen m...


  • 2021 04 02 Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke

    ...Letztes Jahr legten die Legehennen hierzulande gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum zweiten Mal in Folge über eine Milliarde Eier, wobei die Stückzahl gegenüber dem Vorjahr sogar um 6.3 Prozent zunahm. Zusätzlich stiegen auch die Importzahlen im Vergleich zu 2019: Die Schweiz bezog letztes Jahr 597 Millionen Eier aus dem Ausland, womit die inländische Produktion 64 Prozent des gesamten Schweizer Eierbedarfs abdeckte. Der letztjährige Eierverbrauch lag bei durchschnittlich 189 Eiern pro Kopf, wobei eine deutlicher Anstieg der Nachfrage im Detailhandel zu v...


  • Speziesismus

    ...i der das Leben und die Interessen von Tieren weitgehend ignoriert werden, weil sie nicht der Spezies Mensch angehören. Es handelt sich dabei um eine Form der Diskriminierung aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer anderen Art. Der Begriff wurde vom britischen Psychologen Richard Ryder geprägt und orientiert sich an Bezeichnungen anderer Diskriminierungsformen wie "Sexismus" oder "Rassismus". Speziesistische Haltungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Unzählige Tiere leiden und sterben, weil Menschen sie ausbeuten und ihre Interessen nicht respektieren. Eine Haltung, die solchen Verl...


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