Stiftung für das Tier im Recht
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Darf ich mein verstorbenes Haustier selber begraben?
Darf ich mein verstorbenes Haustier selber begraben? Darf ich mein verstorbenes Tier selber begraben? Im Wald ist das Vergraben toter Tiere generell verboten, weil ein grosses Risiko besteht, dass sie dort von Wildtieren wieder ausgegraben werden. Vor allem aufgrund von Vorschriften des Gewässerschutz- und Abfallrechts ist dies auch auf öffentlichem Grund untersagt. Auf privatem Grund hingegen dürfen Tiere, die nicht mehr als zehn Kilogramm wiegen, nach den Regeln der Verordnung über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten (VTNP) begraben werden. Nicht erlaubt ist dagegen die Bestattung ...
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2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik
...Pet Convention - Up to Date?" von Gieri Bolliger The European Pet Convention Dr. Andrea Gavinelli (Head der Unit Animal Welfare der Europäischen Kommission), Elisabeth Jeggle (Europaabgeordnete der CDU für Baden-Württemberg), Dr. Marlene Wartenberg (Director European Policy Office, Vier Pfoten), Dr. Christoph Maisack (stellvertrender Landesbeauftragter für Tierschutz in Baden-Württemberg), Dr. Paolo Dalla Villa (Unit Animal Welfare der Europäischen Kommission) Dr. Gieri Bolliger und Dr. Christoph Maisack, Kommentator des deutschen Tierschutzgesetzes Tagungssaal Flaggen der Europäischen Union
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2010_12_09 Tierschutzstrafpraxis 2009: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche Konsequenzen
Tierschutzstrafpraxis 2009: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche Konsequenzen Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durchgeführte Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2009 zeigt dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Terrarientierhaltung. Reptilien, Amphibien und Spinnentiere sind hochentwickelte, empfindungs- und leidensfähige Tiere, die ihren Emotionen jedoch kaum Ausdruck verleihen können. Über ihre Bedürfnisse ist wenig bekannt, was sie zu potentiellen Opfern schwerer Tierquälerei macht. Der gesetzlich verankerte Schutz wird oft auch ihren Beutetieren verw...
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2019 03 05 "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht!
Medienmitteilung: "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht! Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer be-einträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von VIER PFOTEN, Tier im Recht und ProTier unter-mauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zir-kussen. 05.03.2019 Die Zirkussaison 2019 ist angelaufen und erneut haben Grosskatzen unfreiwillig den Weg zurück in die...
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2019 06 06 "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht!
...000 signatures, qui a été remise au Conseil fédéral en mars 2018, montre que les animaux sauvages dans les cirques ne sont plus justifiables d'un point de vue éthique. Dans sa réponse, l'Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) a indiqué qu'en raison des dispositions légales strictes, le bien-être des animaux sauvages dans des détentions suisses était suffisamment pris en compte et qu'il n'était donc pas nécessaire d'interdire les animaux sauvages dans les cirques. C'est pourquoi il est toujours confié aux compagnies de cirque de donner suite au bien-être d...
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2015 09 02 TIR in der kantonalen Tierschutz- und Tierversuchskommission
TIR in der kantonalen Tierschutz- und Tierversuchskommission Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat MLaw Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), als neues Mitglied der kantonalen Tierschutzkommission gewählt. Vanessa Gerritsen, stellvertretende Geschäftsleiterin der TIR, ist zudem als Tierschutzdelegierte in der kantonalen Tierversuchskommission bestätigt worden. Somit ist die TIR weiterhin in den beiden wichtigsten amtlichen Tierschutzgremien des Kantons Zürich vertreten. 02.09.2015 Beide Kommissionen sind per Juli 2015 neu zusammenges...
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2014_01_22 TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen
TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Ende 2013 das maschinelle Massentöten sogenannter "Eintagsküken" verboten. Noch nie zuvor erging in einem Industrieland ein rechtlich verankertes Verbot dieser aus Tierschutzsicht höchst fragwürdigen Praxis. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt und sieht dringenden Handlungsbedarf auch in der Schweiz. 22.01.2014 Rund 50 Prozent aller spezifisch für die industrielle Eierproduktion gezüchteten und ausgebr...
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2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik
...Pet Convention - Up to Date?" von Gieri Bolliger Präsentation von Gieri Bolliger Dr. Andrea Gavinelli (Head der Unit Animal Welfare der Europäischen Kommission), Elisabeth Jeggle (Europaabgeordnete der CDU für Baden-Württemberg), Dr. Marlene Wartenberg (Director European Policy Office, Vier Pfoten), Dr. Christoph Maisack (stellvertrender Landesbeauftragter für Tierschutz in Baden-Württemberg), Dr. Paolo Dalla Villa (Unit Animal Welfare der Europäischen Kommission) Dr. Gieri Bolliger und Dr. Christoph Maisack, Kommentator des deutschen Tierschutzgesetzes Teilnehmende im Tagungsraum Tagung "Stra...
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2014_10_15 TIR-Schnupperpraktikum im Tierschutzrecht: Jetzt bewerben für 2015
TIR-Schnupperpraktikum im Tierschutzrecht: Jetzt bewerben für 2015 TIR-Schnupperpraktikum im Tierschutzrecht: Jetzt bewerben für 2015 Unter dem Aspekt der Nachwuchsförderung im Tierschutzrecht bietet die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) interessierten Hochschulabgängern oder Studierenden in höheren Semestern die Möglichkeit eines Schnupperpraktikums bei der TIR. Die Praktikanten lernen dabei das breite Spektrum von tierrelevanten Rechtsbereichen näher kennen. Momentan werden die Praktikumsplätze für das Jahr 2015 vergeben. 15.10.2014 Seit 2007 bietet die TIR Juristen oder Studenten der Rec...
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2014_06_19 Schweizer Premiere: The Ghosts in Our Machine
Schweizer Premiere: The Ghosts in Our Machine Schweizer Premiere: The Ghosts in Our Machine Der Dokumentarfilm "The Ghosts in Our Machine" der kanadischen Regisseurin Liz Marshall beleuchtet eindrücklich die Schattenseiten der Mensch-Tier-Beziehung. Im Rahmen der Recherchearbeiten hat das Filmteam für ein Interview mit Geschäftsleiter Gieri Bolliger auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) besucht. Nun kommt der mehrfach preisgekrönte Film in die Schweizer Kinos. Die Tierschutzorganisation tier-im-fokus (tif) lädt am 27. Juni in Bern zur Premiere. 19.06.2014 Der Dokumentarfilm "The Ghosts...