Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2011_01_12 TIR auch 2011 regelmässig in diversen Medien vertreten

    ...h im neuen Jahr ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für Tierschutz-Kolumnen und -Artikelserien in verschiedenen Zeitschriften verantwortlich. Ausserdem gibt sie nach wie vor in der TV-Sendung "tierisch", die über Privatfernsehkanäle in der ganzen Schweiz ausgestrahlt wird, Auskunft zu tierrelevanten Rechtsproblemen. Der erste 2011er-Beitrag ist heute in der Bündner Woche (Büwo) erschienen. 12.01.2011 Wie schon in den vergangenen Jahren wird die TIR auch 2011 in verschiedenen Zeitschriften regelmässig Beiträge zu rechtsrelevanten Tierthemen veröffentlichen, um die Leser fundiert über d...


  • 2011_09_26 Tierschutzrecht gilt auch bei der Jagd

    ...von Wildtieren sind die Bestimmungen der Tierschutzgesetzgebung zwingend zu beachten. Vermeidbare Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängste während der Jagd sind strafbar, wie Gieri Bolliger von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gegenüber Radio Grischa erläutert. 26.09.2011 Die Jagdsaison hat begonnen. Im Kanton Graubünden werden jährlich 14'000 Tiere erlegt, rund 600-mal müssen angeschossene Tiere nachgesucht werden. In einem ausführlichen Bericht vom 23. September 2011 ist Radio Grischa der Frage nachgegangen, ob die Jagd mit den Grundsätzen der Tierschutzgesetzgebung vereinbar ist.Aus Gr...


  • 2010_03_07 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Tieranwalt-Initiative – Kantone nun umso mehr in der Pflicht zur Behebung des Vollzugsdefizits im Tierschutzstrafrecht

    ...ierschutzstrafrecht Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über das negative Abstimmungsergebnis zur landesweiten Einführung von TieranwältInnen enttäuscht. Vorurteile und Unwahrheiten scheinen das Stimmvolk verunsichert zu haben. 07.03.2010 Das Volks-Nein zeigt, dass die irreführenden Gegenargumente über die Funktion von TieranwältInnen in der Bevölkerung unbegründete Befürchtungen vor hohen Kosten und übermässiger Bürokratie geschürt haben. Tatsache bleibt, dass in vielen Kantonen nach wie vor ein dramatisches Vollzugsdefizit im Tierschutzstrafrecht besteht, wie die entsprechenden Jahr...


  • 2006_04_12 Umsichtige und vernünftige Massnahmen gegen gefährliche Hunde – Stiftung für das Tier im Recht begrüsst besonnenen Bundesratsentscheid

    ...Bundesratsentscheid Die Stiftung für das Tier im Recht nimmt die heute vom Bundesrat beschlossenen Massnah­men gegen gefährliche Hunde mit tiefer Genugtuung zur Kenntnis. Der Verzicht auf die ursprünglich geplanten (wissenschaftlich unsinnigen) Rassenverbote und Bewilligungspflichten bedeuten einen umsichtigen und vernünftigen Entscheid. Mit der nötigen Besonnenheit wurden tierschützerisch akzeptable Lösungen ausgearbeitet und wird das Augenmerk nun richtigerweise auf verhältnismässige und umsetzbare Massnahmen gelegt, die den Hundehalter verstärkt in die Pflicht nehmen 12.04.2006 Die nun besc...


  • 2006_06_26 Stiftung für das Tier im Recht beteiligt sich an der Weiterbildung von UntersuchungsrichterInnen

    ...) durfte dabei auch die Stiftung für das Tier im Recht ihren Erfahrungsschatz im Tierschutzrecht in die Weiterbildung von UntersuchungsrichterInnen einbringen. 26.06.2006 Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Stiftung, Gieri Bolliger, referierte über den Begriff der Würde der Kreatur und dessen Tragweite im revidierten Tierschutzgesetz sowie über die sog. objektive Tatschwere bei der Beurteilung von Tierschutzdelikten. Daneben konnte er den StrafverfolgungsbeamtInnen die Datenbank der Stiftung mit über 4300 Strafentscheiden vorstellen und deren Bedeutung als wertvolles Hilfsmittel für ihre All...


  • Welche Vereinbarungen können in einem Kaufvertrag nicht getroffen werden?

    ...n. Das heisst, dass die Parteien weitgehend selber bestimmen können, was genau sie vereinbaren möchten, dabei aber keinen unmöglichen oder widerrechtlichen Vertragsinhalt festlegen können. Ebenso ist es nicht zulässig, wenn Verträge gegen die guten Sitten verstossen. So ist es den Parteien beispielsweise untersagt, festzulegen, dass eine Katze als Rassetier in den Stammbaum eingetragen werden soll, obwohl sie wissen, dass das Tier gar nicht reinrassig ist. Eine solche Vereinbarung wäre als widerrechtlich zu qualifizieren. Eine Vereinbarung, wie etwa eine Klausel, dass die Hundehaltung während ...


  • Wer haftet für Tierschäden in der Mietwohnung?

    ...eispielsweise, wenn die Katze die Tapete
 zerkratzt oder der Hund den Türrahmen zerbissen hat. Durch die Haltung eines
 Tieres wird das ganze Mietobjekt stärker abgenutzt. Der Mieter
 haftet also für die effektive Abnützung der Wohnung, unabhängig davon, wie lange er darin gelebt hat. Je älter ein Teppich oder
 eine Tapete beziehungsweise je kürzer die Lebensdauer der Sache ist, desto weniger muss der Mieter allerdings für die Abnützung bezahlen. Bei einem Spannteppich wird gemäss der vom Mieter- und 
Hauseigentümerverband gemeinsam erlassenen Lebensdauertabelle von einer entsprechenden Dau...


  • Sind Tiere im Altersheim erlaubt?

    ...Altersheim erlaubt? Die Rechtsverhältnisse über den Aufenthalt im Altersheim sind kompliziert, weil neben der Miete der Wohnräume auch die Verköstigung, Pflege, medizinische Betreuung etc. der Pensionäre geregelt werden. Nur wenn der Mietaspekt eindeutig im Vordergrund steht und keine Kosten für Verpflegung und ärztliche Versorgung anfallen, finden die Vorschriften des Mietrechts uneingeschränkt Anwendung. Andernfalls besteht im Streitfall nicht einmal der Anspruch auf das Halten von Kleintieren wie Meerschweinchen oder Ziervögel (Informationen zu der Frage, ob der Mieter die Haltung von Haust...


  • Haben Tiere Rechte?

    ...chte und Pflichten, die juristisch durchsetzbar sind. Sie werden auch nicht auf die gleiche juristische Ebene wie Menschen gestellt. Die sogenannte Rechtsfähigkeit kommt nach wie vor ausschliesslich Menschen und juristischen Personen zu. Tiere bleiben vielmehr Vermögenswerte, die im Eigentum oder Besitz von Personen stehen können. Sie unterliegen daher auch weiterhin der Verfügungsmacht ihres Eigentümers, wobei dieser selbstverständlich die Tierschutzgesetzgebung und andere zwingende Gesetzesvorschriften zu beachten hat. Zwar ist immer wieder von "Tierrechten" die Rede. Aus juristischer Sicht...


  • Schächten

    ...chlachtens, bei dem die Tiere mittels eines Halsschnitts bzw. durch die anschliessende Entblutung getötet werden. Der heute namentlich von Anhängern jüdischen und islamischen Glaubens nach religionsgesetzlichen Vorschriften und Traditionen praktizierten Handlung kommt Tierschutzrelevanz zu, weil sie in der Regel ohne vorherige Betäubung erfolgt, was für die Tiere mit erheblichen Schmerzen und Angstzuständen verbunden ist. Problematisch sind in diesem Zusammenhang nicht nur der eigentliche Schächtschnitt, sondern auch die entsprechenden Vorbereitungshandlungen, bei denen die Tiere manuell od...


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