Stiftung für das Tier im Recht
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2021 10 06 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Oktober
...Der Zeitpunkt muss so gewählt werden, dass die Dicke des Vlieses an die Witterungsverhältnisse angepasst ist. Bei Tierhaltungen von mehr als zehn Schafen hat die für die Haltung und Betreuung verantwortliche Person einen Sachkundenachweis zu erbringen. Vom Sachkundenachweis befreit sind Landwirte und Landwirtinnen, da sie bereits über eine fachspezifische Ausbildung für den Umgang mit Nutztieren verfügen.Auch wenn Tiere juristisch nicht mehr als Sachen gelten, sind sie nach wie vor nicht Träger von durchsetzbaren Rechten und Pflichten. Tiere bleiben vielmehr Vermögenswerte, die im Eig...
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2021 11 02 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im November
...änderungen bewirkt. So beispielsweise ist seither bei der Berechnung von Schadenersatzansprüchen für verletzte oder getötete Heimtiere der sogenannte Affektionswert, das heisst die emotionale Bedeutung eines Tieres für seinen Halter, zu berücksichtigen. Zudem ist die Pfändung von Heimtieren – also von Tieren, die nicht aus wirtschaftlichen, sondern in erster Linie aus emotionalen Motiven oder als Gefährten im Haushalt gehalten werden – von wenigen Ausnahmefällen abgesehen nicht mehr erlaubt. Weitere Änderungen gab es ausserdem im Sachen-, Erb- und Fundrecht. In allen Rechtsbereichen, in ...
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2021 12 10 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Dezember
TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Dezember Der beliebte TIR-Kalender 2021 enthält nicht nur schöne Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Dezember beschäftigt sich mit der Frage, was beim Import von Hunden zu beachten ist. 10.12.2021 Frage:«Ich möchte mir gerne einen Beagle zutun. Da ich in der Schweiz kein Angebot für einen solchen gefunden habe, habe ich mich für eine Hündin aus einem deutschen Tierheim entschieden. Was muss ich beachten, um das Tier legal in die Schweiz zu importieren?»Antwort von T...
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2024 04 29 Petitionsübergabe in Bern: "Forschungsplatz Schweiz sichern"
...re als "überzählig" getötet und entsorgt. Die Kosten für Zucht und Pflege der Versuchstiere sind immens. Gleichzeitig sind die Ergebnisse von Tierversuchen oftmals ernüchternd. So erweisen sich über 90 Prozent aller Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, als ungeeignet für den Menschen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen zu einzelnen Forschungszweigen deuten zudem darauf hin, dass auch die Resultate von Tierversuchen in der Grundlagenforschung nur in sehr begrenztem Ausmass zu nützlichen Erkenntnissen für die menschliche Gesundheit führen. Welche T...
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2024 07 05 Praktikum im Tierschutzrecht bei der TIR
...etzen. Dies liegt u.a. daran, dass der Zugang zum Tierschutzrecht und dessen praktische Anwendung schwierig ist. Aktuell wird einzig an der Universität Bern eine Vorlesung zu tierrelevanten Rechtsgebieten und an der Universität Zürich ein Seminar im Tierschutzstrafrecht angeboten.Seit 1996 setzt sic... ...de aus dem Ausland. So haben bereits Studierende aus Europa und den USA ein Praktikum bei der TIR absolviert, mangels vergleichbaren Angebots im jeweiligen Herkunftsland. In der Vergangenheit hat sich für einige Praktikantinnen und Praktikanten darüber hinaus die Perspektive einer weiteren Zusam...
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2025 03 06 Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber
Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber Die Stopfleber-Initiative will die Einfuhr von Produkten, die aus tierquälerischer Stopfmast stammen, verbieten. GastroSuisse und der Schweizer Fleisch-Fachverband stellen sich gegen das Verbot, ebenso der Bundesrat, der allerdings den Handlungsbedarf erkannt und eine Deklarationspflicht für entsprechende Waren initiiert hat. Die vorgeschlagene Kennzeichnungspflicht bleibt jedoch vage und riskiert, eine Alibi-Übung zu werden. 06.03.2025 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), der Schweizer Tierschutz STS und VIER PFOTE...
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2025 03 13 Eierknappheit in der Schweiz – was steckt dahinter?
...fiziert und mussten getötet werden. Länder wie die USA greifen deshalb verstärkt auf europäische Importeier zurück, was die Knappheit hierzulande weiter verschärft. Statt den steigenden Konsum zu hinterfragen oder ihn an die verfügbaren Ressourcen anzupassen, wird nach Möglichkeiten gesucht, die Eierproduktion weiter auszubauen. Auch Detailhändler wie Coop und Migros setzen auf Importe aus Deutschland, Italien oder Bulgarien. Aus unserer Sicht ist das keine Lösung. Wer wirklich nachhaltig handeln will, sollte den Eierkonsum reduzieren und pflanzliche Eiweissquellen ausprobieren. Ein ti...
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2025 04 14 Update zur Feuerwerksinitiative: Erfreuliche Entwicklungen im Parlament
Update zur Feuerwerksinitiative: Erfreuliche Entwicklungen im Parlament Letzte Woche wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Feuerwerksinitiative erreicht: Nach der WBK des Nationalrats (WBK-N) hat nun auch die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S) beschlossen, einen indirekten Gegenvorschlag zur Initiative ausarbeiten zu lassen. Als eine der Trägerorganisationen der Initiative "Für eine Einschränkung von Feuerwerk" begrüsst die TIR diesen Entscheid sehr. 14.04.2025 Der Feuerwerkslärm belastet nicht nur Haustiere, Wild- und Nutztiere, sondern auch vie...
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2025 05 08 Kein Euthanasie-Verbot in der Schweiz
...ogistischen Gründen getötet werden. Stattdessen sollten Alternativen wie Tierheime, Pflegestellen oder Vermittlungsplattformen stärker gefördert werden.Der Bundesrat hat sich gegen die Motion ausgesprochen. Die zuständige Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider betonte, dass die Tierärztinnen und Tierärzte zusammen mit den Tierhaltern in der Lage seien, die jeweils beste Lösung zu finden. Zudem sei die Unterscheidung zwischen gesund und krank nicht immer eindeutig. Die bestehenden Gesetze reichten aus, um Tiere vor unnötigem Leid zu schützen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert...
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2025 06 10 2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt
2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt Ein Fischzüchter aus dem Kanton Schwyz wurde per Strafbefehl wegen fahrlässiger Tierquälerei verurteilt. 10.06.2025 Im Sommer 2022 verendeten 2000 Forellen in einem Teich, nachdem der Mann viel zu viel Futter ins Wasser geschüttet hatte. Die Überfütterung führte zu einer Eutrophierung, also einem übermässigen Nährstoffeintrag ins Wasser. Dies verursachte Sauerstoffmangel, woraufhin die Fische qualvoll starben. Zudem liess der Fischzüchter die Kadaver im Wasser zurück. Die entstandene Fäulnis verstärkte die Wasserbelastung weiter. Ansch...