Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2014_12_22 "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere

    ... als Gefährdung für die öffentliche Gesundheit wahrgenommen. Viele Scheinlösungen für das Problem umherstreunender Hunde und Katzen sind daher mit dem Tierwohl nicht zu vereinbaren – wie aktuelle Beispiele in Rumänien zeigen. Auch die Europäische Union (EU) entwickelt sich mit einem kontraproduktiven Artikel, der ins neue Tiergesundheitsgesetz eingefügt werden soll, in diese Richtung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt daher eine von Vier Pfoten zur Bekämpfung dieses Artikels ins Leben gerufene Kampagne und hofft, dass diese Entwicklung noch abgewendet werden kann. 22.12.2014...


  • 2014_06_19 Schweizer Premiere: The Ghosts in Our Machine

    ...uchtet eindrücklich die Schattenseiten der Mensch-Tier-Beziehung. Im Rahmen der Recherchearbeiten hat das Filmteam für ein Interview mit Geschäftsleiter Gieri Bolliger auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) besucht. Nun kommt der mehrfach preisgekrönte Film in die Schweizer Kinos. Die Tierschutzorganisation tier-im-fokus (tif) lädt am 27. Juni in Bern zur Premiere. 19.06.2014 Der Dokumentarfilm "The Ghosts in Our Machine" der bekannten kanadischen Filmemacherin Liz Marshall befasst sich mit dem weltweiten Leiden von Tieren für die Nahrungsmittel- und Kleiderproduktion, in Versuchslabors...


  • 2009_04_30 Importverbot für tierquälerische Pelzprodukte findet breite politische Unterstützung

    ...ische Unterstützung Die von Nationalrätin Pascale Bruderer (SP/AG) am 29. April 2009 auf der Grundlage eines von der Stiftung für das Tier (TIR) ausgearbeiteten Rechtsgutachtens eingereichte Parlamentarische Initiative für eine generelles Importverbot von tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten ist im Nationalrat auf sehr grosse Zustimmung gestossen. 30.04.2009 Die Initiative wurde von über 100 Ratsmitgliedern aus allen Fraktionen mitunterzeichnet, womit eine Mehrheit der grossen Kammer den Vorstoss unterstützt. Die TIR ist zuversichtlich, dass angesichts des zunehmenden gesellschaftlichen ...


  • 2007_01_17 Verfrühte Teilrevision Obligationenrecht zur Haftung von Hundehaltenden

    ... von Hundehaltenden Die Stiftung für das Tier m Recht hält die heute veröffentlichten Vorschläge des Bun­des­­rates, die Haftung von Hundehaltenden im Obligationenrecht zu verschärfen, für ver­früht. Nach dem Motto "reculer pour mieux sauter" (zurückweichen, um besser springen zu kön­nen) sollen sie als Teil eines in Planung begriffenen "Bundesgesetzes zum Schutz vor und von Hunden" behandelt und als Ganzes behandelt werden. 17.01.2007 Der Bundesrat schlägt heute verschiedene Massnahmen im Bereich "gefährlicher Hun­de" und deren Regelung im Schweizerischen Obligationenrecht vor. Die Stiftung f...


  • 2005_04_27_Seminar-zum-Tierschutzrecht-ein-voller-Erfolg

    ...hen Überblick über die Rechtsstellung von Tieren in den verschiedenen Epochen der Weltgeschichte bis hin zu den gesetzlichen Haltungs- und Lebensbedingungen von Zoo- und Zirkustieren. Ebenso zur Sprache kamen der Stellenwert tierschutzrechtlicher Grundprinzipien bei der Jagd und Fischerei, die Problematik der Zuteilung von Heimtieren im Trennungs- und Scheidungsverfahren, die Frage nach der Notwendigkeit eines grundsätzlichen Lebensschutzes für Tiere im Schweizer Recht, das Kontrollsystem im Bereich der Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere sowie die rechtspolitische Forderung, der H...


  • 2005_05_30 Mit voller Kraft für Tieranwaltschaft!

    ...tionalrätInnen ruft die Stiftung für das Tier im Recht die Legislative auf, am 7., 8. und 9. Juni mindestens den Minderheitsantrag zur Schaffung einer Tieranwaltschaft zu unterstützen. 30.05.2005 In einem Brief an alle NationalrätInnen ruft die Stiftung für das Tier im Recht die Legislative auf, am 7., 8. und 9. Juni mindestens den Minderheitsantrag zur Schaffung einer Tieranwaltschaft zu unterstützen.  Weitere InformationenBrief an die Nationalräte und NationalrätinnenLexikonartikel Tieranwalt


  • Wie viel Tierlärm muss ein Nachbar ertragen?

    ...trument des Tieres. Die Frage ist somit, wo die Grenze zwischen zumutbarem und unzumutbarem Tierlärm (sogenannten Immissionen) liegt. Verboten ist eine Immission nämlich nur dann, wenn sie übermässig ist. Die Übermässigkeit wird mittels einer Interessenabwägung ermittelt. Dabei wird grundsätzlich nicht auf die subjektive Wahrnehmung des vom Lärm Betroffenen abgestellt, sondern auf die Wahrnehmung eines Durchschnittsmenschen in der gleichen Situation. Eine persönliche Aversion gegen Hunde ist somit bei der Beurteilung der Übermässigkeit grundsätzlich nicht miteinzubeziehen. Gelegentliches Hunde...


  • 2017 02 10 Teilrevision der Verordnungen im Veterinärbereich – TIR reicht Stellungnahme ein

    ...am 24. Oktober 2016 die Vernehmlassung zur Änderung der Verordnungen im Veterinärbereich, wozu auch die Tierschutzverordnung zählt, eröffnet. Die Vernehmlassungsfrist endete am 7. Februar 2017. Tier im Recht (TIR) reichte eine umfassende Stellungnahme zu den geplanten Änderungen ein und nutzte zugleich die Gelegenheit der Teilrevision, um auf teilweise seit langer Zeit diskutierte Problembereiche hinzuweisen. 10.02.2017 TIR begrüsst jene Änderungsvorschläge, die Klarheit in Bezug auf Begriffe in den Verordnungstexten schaffen wollen, sowie die grundlegende Tendenz, gewisse Bestimmungen streng...


  • 2017 02 16 TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative

    ... spricht sich gegen die finanzielle Unterstützung von Haltern Horn tragender Rinder und Ziegen aus. Er empfiehlt dem Parlament, die Volksinitiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist von dieser Empfehlung enttäuscht und bedauert, dass der Bundesrat den in diesem Zusammenhang zentralen Aspekt der Tierwürde nur am Rande in seine Überlegungen miteinbezogen hat. 16.02.2017 In der Schweiz werden Ziegen und Rindern routinemässig die Hörner entfernt. Schätzungen zufolge sind mehr ...


  • Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse

    ...Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2014 präsentiert. Mit 1709 Tierschutzstraf-verfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht, in den letzten 15 Jahren sogar verfünffacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. Aber noch immer wird die Verfolgung von Tierquälern kantonal sehr unterschiedlich gehandhabt und vielerorts fehlt es an einem konsequenten Strafvollzug. Im Fokus der diesjährigen Untersuchung...


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