Stiftung für das Tier im Recht
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Tiere sind keine Sachen
...ril 2003 sind Tiere in der Schweiz rechtlich keine Sachen mehr. Durch die Einführung des neuen Art. 641a Abs. 1 des Zivilgesetzbuches (ZGB) wurden sie von ihrem bisherigen Objektstatus gelöst, womit ihrer Eigenart als empfindungs- und leidensfähige Lebewesen Rechnung getragen wird. Welche Auswirkungen diese Gesetzesänderung hat, lesen Sie hier. Tiere sind keine Sachen - was heisst das?Gibt es Rechtsgebiete, in denen Tiere nach wie vor wie Sachen behandelt werden? Haben Tiere Rechte? Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Ti...
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Zuteilung
...sprechen, die ihnen in tierschützerischer Hinsicht die bessere Unterbringung gewährleistet. Hierbei ist einzig auf die Interessen des Tieres an tiergerechter Haltung, Pflege und Unterbringung abzustellen. Zu diesem Zweck kann der Richter über die Partei- und Zeugenbefragung hinaus beispielsweise auch den behandelnden Tierarzt in das Beweisverfahren einbeziehen und allenfalls ein Gutachten bei einer anerkannten Fachperson aus den Bereichen Heimtierethologie oder Tierpsychologie einfordern. Jene Partei, die das Tier nicht zugesprochen erhält, hat einen Anspruch auf angemessene Entschädigung (A...
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2012_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2011: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und fehlende Umsetzung des Qualzuchtverbots auf
...ots auf 2011 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie nie zuvor. Dies zeigt die Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). In vielen Kantonen werden Tierquäler aber nach wie vor nicht konsequent verfolgt. Das gesetzliche Qualzuchtverbot wurde landesweit überhaupt noch nie angewendet. Die TIR reicht deshalb Strafanzeigen gegen fehlbare Züchter ein und fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 27.11.2012 Wie ein Jahr zuvor weist 2011 der Kanton Bern mit 250 am meisten Tierschutzstrafverfahren aus. Hohe Fallzahlen liegen auch aus St. Gallen (235) und Zür...
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2019 11 14 Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar
...n im Jahr 2017, der in erster Linie auf die Abschaffung der Sachkundenachweispflicht für Hundehaltende zurückzuführen war, kann im Berichtsjahr mit 1760 Entscheiden wieder eine leichte Zunahme verzeichnet werden. Auch im Verhältnis zur Bevölkerungszahl liegt im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr eine Erhöhung der Anzahl durchgeführter Tierschutzstrafverfahren vor. Der starke Anstieg der schweizweit durchgeführten Tierschutzstrafverfahren, der während der letzten 15 Jahre insgesamt zu beobachten war, ist nach Ansicht der TIR als Ausdruck einer Verbesserung des Tierschutzstrafvollzug...
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2011_11_21 TIR fordert Wiederaufnahme des Strafverfahrens gegen Connyland
...Unregelmässigkeiten in der Bearbeitung des Strafverfahrens auf (siehe die Sendungen vom 16.11.2011 und vom 18.11.2011). Demnach ist der zuständige Staatsanwalt ein Bekannter der Familie Gasser (Inhaber des Connylands) und Präsident eines von Connyland gesponserten Sportclubs. Als besonders stossend erachtet die TIR eine persönliche Email des Staatsanwalts an Roby Gasser, in der jener dem Connyland seine juristische Hilfe anbietet – bei laufendem Ermittlungsverfahren. Die TIR fordert daher eine umgehende Neubeurteilung der erhobenen Vorwürfe durch eine unabhängige Amtsstelle. Auch di...
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Tier-CD-Rom
...D-ROM über das Tier in Gesellschaft und Recht15.05.2004 Wie schon letztes Jahr hat die Stiftung für das Tier im Recht auf den Welttiertag vom 4. Oktober 2004 hin ein pionierhaftes Produkt vorgestellt. Die TIER-CD-ROM wurde für Tierhaltende, Medienschaffende, Vollzugsverantwortliche, Behörden und Gerichte, TierärztInnen, AnwältInnen, Studierende, Schulen und Tier-Organisationen und somit auch für das Tier erarbeitet.Darauf finden Sie - praktisch - alles, was Sie zum Tier in Recht und Gesellschaft wissen sollten, übersichtlich und lustvoll präsentiert: u.a.die Straffall-Datenbank (Grundlage bild...
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2019 03 05 TIR und Partner lancieren neue Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus"
...rgehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von Vier Pfoten, der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und ProTier untermauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zirkussen. 05.03.2019 Die Zirkussaison 2019 hat begonnen: Auch dieses Jahr sind Grosskatzen in der Manege zu sehen. Obschon sich die Schweiz eines vorbildlichen Tierschutzgesetzes rühmt, hinkt sie im internati...
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Fischerei
...übung der Fischerei in der Regel eine kantonale Bewilligung. Bei der Fischerei stellen sich unter tier- und artenschützerischen Gesichtspunkten ähnliche Probleme wie bei der Jagd. Verschiedene Praktiken haben zwar eine lange Tradition, sind aber sehr umstritten. Obschon auch bei Fischen Schmerzempfinden, Leidensfähigkeit und Stressreaktionen nachgewiesen werden können, werden sie immer wieder verschiedenen, teilweise schweren Belastungen ausgesetzt. Zu denken ist etwa an das Angeln mit lebenden Köderfischen oder die Hälterung, bei der gefangene Fische nicht umgehend getötet, sondern in soge...
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2022 02 08 Update zur TIR-Kampagne betreffend Verbot der Einfuhr von Jagdtrophäen
...die Trophäen sodann in die Schweiz einzuführen.Nachdem die damalige Nationalrätin Isabelle Chevalley (GLP/VD) im März 2019 im Parlament eine Motion für ein Verbot der Ein- und Durchfuhr von Jagdtrophäen, die von nach CITES geschützten Tieren stammen, einreichte und diese vom Nationalrat angenommen wurde, soll nun auch der Ständerat über die Motion entscheiden. Die Empfehlung der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates (WBK-SR) über Annahme oder Ablehnung der Motion, sollte eigentlich bereits seit Anfang Februar vorliegen, doch wurden die Beratungen aus Zeitgründen auf d...
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Schlachten
... des Unterbringens in den Wartehallen, des Treibens, Betäubens, Tötens und Entblutens sowie letztlich der Überprüfung der einzelnen Schlachtschritte hinsichtlich ihrer korrekten Durchführung. Hygienerechtliche Bestimmungen Für das Schlachtwesen ist eine Vielzahl von Bundeserlassen zu beachten. Insbesondere der Lebensmittelsicherheit kommt hierbei grosse Aufmerksamkeit zu. Die entsprechenden Vorschriften finden sich etwa in der Verordnung über das Schlachten und die Fleischkontrolle (VSFK) und in der Verordnung des EDI über die Hygiene beim Schlachten (VHyS). Schlachtungen von Vieh, Hausgeflüg...