Stiftung für das Tier im Recht
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2004_05_13 Diverse Presseberichte: Glückspost-Leserschaft am Tier im Recht sehr interessiert
Diverse Presseberichte: Glückspost-Leserschaft am Tier im Recht sehr interessiert 13.05.2004 Am Beratertelefon interessierte sich die Glückspost-Leserschaft vor allemam Tier im Mietrecht,am neuen Tier-Recht,am Tierschutzvollzug,an der Tierbefreiung,an der Identifikation von Tierenund am Fundrecht. Weitere Informationen:Glückspost Artikel vom 29. April 2004 (PDF)Glückspost Artikel vom 12. Mai 2004 (PDF)
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2003_08_05 Tages-Anzeiger vom 5.8.2003: Mehr oder weniger glückliche Katzen
Tages-Anzeiger vom 5.8.2003: Mehr oder weniger glückliche Katzen Im Schadenersatzrecht wird dem Wesen der Katze weitgehend Rechnung getragen. Die Rechte des Tierhalters im Wohn- und Nachbarrecht können aber durchaus beschnitten werden. In Deutschland sind diese Fälle viel gründlicher ausgeleuchtet worden. Unter dem Aspekt des Eindringens des Haustiers in das Nachbargrundstück wird über den Umfang der Duldungspflicht diskutiert hinsichtlich der Anzahl der Katzen und katzenspezifischer Verhaltensweisen. Verschiedene Gerichtsentscheide sind dazu ergangen, die in der bemerkenswerten Disserta...
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2002_07_16 whale zone 02 - Das Buch zum internationalen ASMS-Symposium
whale zone 02 - Das Buch zum internationalen ASMS-Symposium Internationale Kapazitäten aus Wissenschaft, Praxis und Politik trafen sich im Sommer 2002, weit vom nächsten Meer entfernt, im Gottlieb Duttweiler Institut bei Zürich zum ASMS-Symposium "whale zone 02". Sie haben ein Zeichen für den Schutz der Meeressäuger gesetzt. Am Symposium hat Antoine F. Goetschel der Stiftung für das Tier im Recht seine Gedanken und Visionen über die Würde des Wals vorgestellt. 16.07.2002 Jetzt sind die eindrücklichen Vorträge und Interviews mit den Referenten und Referentinnen in einem zweisprachigen Buch (de...
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2017 02 16 TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative
TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative Der Bundesrat spricht sich gegen die finanzielle Unterstützung von Haltern Horn tragender Rinder und Ziegen aus. Er empfiehlt dem Parlament, die Volksinitiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist von dieser Empfehlung enttäuscht und bedauert, dass der Bundesrat den in diesem Zusammenhang zentralen Aspekt der Tierwürde nur am Rande in seine ...
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2017 04 07 Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament
Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament Der Nationalrat wird voraussichtlich am 2. Mai 2017 in der Sondersession die Motion "Importverbot für Jagdtrophäen", die von Nationalrätin Maya Graf (GPS/BL) betreut wird, behandeln. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, übergaben OceanCare, Animal Trust und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) diese Woche 12'400 Unterschriften an das Schweizer Parlament. 07.04.2017 Weltweit hat die Biodiversität in den letzten Jahren abgenommen. Lebensraumverlust,...
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2017 06 20 TIR warnt: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!
TIR warnt: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück! Obwohl allgemein bekannt sein sollte, dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche Situationen können für die betroffenen Hunde qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. 20.06.2017 Selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluft gesorgt wird, stellt das Zurücklassen eines Hundes im geparkten Auto bei hohen Temperaturen eine...
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2017 10 17 Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten
Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten Nachdem das Bundesgericht 2009 zwei schwerbelastende Experimente mit Primaten am Institut für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich verboten hat, plant das gleiche Institut erneut Primatenversuche mit sehr ähnlichem Versuchsaufbau. Die zunächst erteilte Bewilligung wurde von Mitgliedern der Tierversuchskommission angefochten. Das kantonale Verwaltungsgericht hat die Experimente im April 2017 jedoch definitiv genehmigt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert die geplanten Tierversuche scharf. In ihrem ...
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2017 11 09 Giving Tuesday – Helfen Sie der TIR am 28. November 2017!
Giving Tuesday – Helfen Sie der TIR am 28. November 2017! Am 28. November wird weltweit der "Giving Tuesday" – der Tag des Gebens, Schenkens und Spendens – zelebriert. Dabei dreht sich alles darum, Gutes zu tun. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gehört zu den rund 40'000 Organisationen und Unternehmen aus über 70 Ländern, die mit spannenden Ideen und kreativen Aktionen Geld für einen guten Zweck sammeln. 09.11.2017 Als Gegenbewegung zu dem in den USA begründeten "Black Friday", der den Weihnachtsverkauf mit Sonderangeboten, Rabatten und Werbegeschenken ankurbeln soll, wurde 2012 de...
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2017 12 05 TIR referiert am 2. Tier & Recht-Tag in Wien
TIR referiert am 2. Tier & Recht-Tag in Wien Am 30. November fand der 2. "Tier & Recht-Tag" der Tierschutzombudsstelle Wien statt. Dabei trafen sich Experten aus dem gesamten deutschen Sprachraum, um aktuelle Probleme und Entwicklungen im Tierschutzrecht zu diskutieren. Der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger, referierte an der Fachtagung über den Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht. 05.12.2017 Der "Tier & Recht-Tag" der Tierombudsstelle Wien hat zum Ziel, eine Plattform zu bieten, um aktuelle rechtliche Frage- und Problemstellungen...
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2018 06 05 TIR enttäuscht: Nationalrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative
TIR enttäuscht: Nationalrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative Die Hornkuh-Initiative fordert die finanzielle Unterstützung von Tierhaltern, die ihre Rinder und Ziegen nicht enthornen. Nach dem Bundesrat und dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat die Initiative ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung empfohlen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist hierüber enttäuscht und hofft jetzt auf die Unterstützung des Anliegens durch das Volk. 05.06.2018 In der Schweiz werden zahlreichen Rindern und Ziegen routinemässig die Hörner entfernt. Schätzungen zufolge sind mehr als 70 Prozent al...