Stiftung für das Tier im Recht
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Tierversuchsarbeit
...ierversuche werden in vier Schweregrade unterschieden. Jene mit Schweregrad 0 gelten als nicht belastend. Zu ihnen gehören allerdings auch Experimente, für die Tiere vorgängig getötet werden. Die übrigen Versuche werden in leicht-, mittel- und hochbelastende Schweregrade (1–3) eingeteilt. Seit Beginn der statistischen Erhebungen im Jahr 1983 wurden in der Schweiz stets weit mehr als eine halbe Million Wirbeltiere in Versuchen eingesetzt. Zusätzlich wurden jährlich rund eine Million Zucht- und "Überschusstiere" in Schweizer Labors gehalten.Tierversuche sind ethisch kaum zu rechtfertigen...
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2004_04_01 Entlaufene Tiere finden wieder zurück
...hendeckenden Lösung in der ganzen Schweiz sind in den nächsten Monaten weitere Schritte nötig. 01.04.2004 Genau ein Jahr nach Inkrafttreten des aus der Initiative «Tiere sind keine Sache» entstandenen neuen Gesetzes erhalten die Tiere und die Tierhaltenden in der Schweiz eine weitere wichtige Errungenschaft. Waren Finder entlaufener Tiere bisher ratlos, an wen sie ihre Meldungen zu erstatten hatten, können sie sich seit gestern in fast jedem Kanton an eine offizielle Anlaufstelle wenden. Am 31. März ist die Frist zur Umsetzung eines Gesetzesartikels (Art. 720a neu ZGB) abgelaufen, wonach jede...
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2020 06 03 Medienmitteilung: Ständerat setzt bei der Schlachtung von Tieren weiterhin auf Vertrauen statt auf Kontrolle der Tierschutzkonformität
...avierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hatte, reichte Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) am 2. März 2020 eine Motion für die Einführung obligatorischer Videoüberwachungen in Schlachtbetrieben ein. Heute lehnte der Ständerat trotz offensichtlichen Handlungsbedarfs den Vorstoss ab. 03.06.2020 Zwischen Januar 2018 und März 2019 führte die Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) eine schweizweite Untersuchung in 67 Schlachtanlagen durch. Ihr Bericht belegt systematisch vorliegende Missstände beim Betäuben und Entbluten von Tieren. Ein Zustand, der aus Sicht der Stiftun...
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2015 09 30 Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht
... im Rahmen des 2012 in ihrer Schriftenreihe veröffentlichten Rechtsgutachtens "Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts" mit dieser aus tierschutzrechtlicher Sicht fragwürdigen Praktik kritisch auseinandergesetzt. 30.09.2015 Mit der Petition fordern die TPS und weitere Tierschutzorganisationen den Zürcher Kantonsrat auf, ein kantonales Baujagdverbot zu erlassen. Bis zu ihrer Übergabe anfangs dieser Woche hatten 7205 Personen die Petition unterzeichnet. Bei der sogenannten Baujagd werden speziell ausgebildete Hunde in die Baue von Füchsen und Dachsen geschickt, um diese ins ...
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2015_02_10 TIR warnt vor Giftangriffen auf Wanderfalken
...chutzorganisationen in der Schweiz warnen vor Giftangriffen auf Wanderfalken. In der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich werden immer häufiger absichtlich vergiftete Wanderfalken gefunden. Eine vom SVS/BirdLife Schweiz koordinierte Arbeitsgruppe, der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) angehört, und die Polizei haben sich nun der Aufklärung dieses Phänomens gewidmet. 10.02.2015 Wanderfalken gelten in der Schweiz als selten und sind daher streng geschützt. Nichtsdestotrotz sind die Tiere immer wieder Ziele illegaler Tötungsaktionen. Schon ab 2009 zeigte sich, dass mehrere...
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2012_03_13 TIR begrüsst Nationalrats-Entscheid über Delfinhalteverbot
...altung von Delfinen in der Schweiz kaum möglich ist. Delfine bewegen sich in Freiheit täglich auf einer Fläche von rund 100 Quadratkilometern und tauchen mehrere hundert Meter tief. Ausserdem leben sie in sehr komplexen Familienstrukturen. In Delfinarien ist es den hochintelligenten Tieren nicht möglich, ihre artspezifischen Bedürfnisse auch nur annähernd auszuleben.Als letztes Schweizer Delfinarium ist das Conny-Land in Lipperswil (TG) in der Vergangenheit immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Zuletzt waren im November 2011 zwei Delfine gestorben, was die Staatsanwaltschaft des Kantons Th...
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2011_01_06 TIR zum Tabuthema Zoophilie
...zeiger befasst sich in seiner heutigen Ausgabe in einem ausführlichen Beitrag mit diesem Phänomen. Dabei bezieht er sich in erster Linie auf einen ausführlichen Aufsatz von Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 01.06.2011 Sexualität mit Tieren stellt eines der letzten grossen Tabus in unserer Gesellschaft dar. Daher gestaltet es sich auch schwierig, die Anzahl zoophiler Menschen zuverlässig zu schätzen. Im Report von Albert Kinsey aus den Fünfzigerjahren, für den rund 20'000 Amerikanerinnen und Amerikaner zu ihrem Sexualverhalten befragt wurden, gaben 8 ...
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2017 03 21 Tierimrecht.org nun auch auf Englisch!
...er Website neu auch in Englisch präsentieren zu können. 21.03.2017 Im Herbst 2016 hat die TIR ihre neue komplett überarbeitete Website lanciert, um ihre Dienstleistungen damit noch ansprechender und benutzerfreundlicher anbieten zu können. Bislang beschränkte sich tierimrecht.org weitestgehend auf deutschsprachige Informationen, was dem Grossteil "der Welt" den Zugang erheblich erschwert oder gar verunmöglicht hat. Weil Tierschutz aber ein Thema ist, das Sprach- und andere Grenzen überwinden soll, und weil verschiedene Rechtssysteme voneinander lernen und profitieren sollen, werden zahlreic...
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2023 12 21 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...", das uns mitnimmt in die Tiefen unserer Psyche. 21.12.2023 Die menschliche Psyche ist bemerkenswert und hochkomplex. Was unser Verhältnis zu den Tieren betrifft, zeigen sich allerdings ihre teils tiefen Abgründe. Tiere faszinieren die Menschen seit Anbeginn und schüren gleichzeitig auch unsere Ängste. Das menschliche Verständnis von Tieren widerspiegelt sich oftmals in Fabeln, Mythen und Märchen und wird durch diese wiederum gefestigt. Einige Tierarten inspirieren uns, wir bestaunen ihre Fähigkeiten und vergöttern sie sogar, oder aber wir untersuchen ihre erstaunlichen Eigenschaften, indem w...
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Podcast Folge 13: Zoo und Zirkus – Unterhaltung auf Kosten der Tiere? Mit Gieri Bolliger
...te noch einen Platz in unserer Gesellschaft? In dieser Episode von Tier erst Recht! spricht Simon Stalder mit TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger über die Realität hinter Gittern und in der Manege.Gemeinsam werfen sie einen kritischen Blick auf die kommerziellen Interessen, die in beiden Institutionen häufig über das Tierwohl gestellt werden. Wie viele Zoos erfüllen tatsächlich hohe Tierschutzstandards? Und ist es überhaupt noch zeitgemäss, Tiere zur Unterhaltung von Menschen in Gefangenschaft zu halten? YouTubeSpotifyAmazon MusicApple Podcasts