Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 01 27 Tierschutzorganisationen kritisieren geplante Abstriche der Migros beim Tierwohl scharf

    ...Chef Mario Irminger in der Samstagsrundschau vom vergangenen November will das Unternehmen künftig auf das Ziel verzichten, die Schweizer Mindestanforderungen an die Tierhaltung auch bei importierten Fleischprodukten sicherzustellen. In einem offenen Brief fordern die Organisationen das Schweizer Ge... ...ix de la viande et ça énerveBlick vom 28.1.2025: Tierschützer greifen Detailhändler wegen Tiefpreis-Strategie an: Migros senkt Tierwohl-Standards bei Importfleisch20 Minutes vom 28.1.2025: Viande importée: Migros abaisse les standards de bien-être animal20 Minutes Print vom 29.1.2025: Migros abai...


  • Zoo

    ...otischer Wildtiere. In der Schweiz gibt es fünf als wissenschaftlich anerkannte zoologische Gärten (Basel, Zürich, Bern, Goldau und Langenberg) sowie rund 120 weitere öffentlich zugängliche Wildtierhaltungen (Kleinzoos, Tierparks, Volieren, Storchenkolonien etc.) mit heimischen oder exotischen Tierarten. Während sie früher in erster Linie auf die Unterhaltung ihrer Besucher ausgerichtet waren, erheben Zoos heute den Anspruch, auch Aufgaben in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Forschung und Artenschutz zu erfüllen. Durch die Begegnung von Mensch und Tier soll insbesondere das Verständnis für...


  • 2016_01_26 Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    ...icht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zugleich ruft der KKT die Bevölkerung zu Spenden auf, um den Rekurs zu finanzieren. 26.01.2016 Am 10. Dezember 2015 hat der Zürcher Regierungsrat den Rekurs von Tierschutzseite gegen die geplanten Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen abgewiesen. Die KKT-Organisationen kritisieren ...


  • Wildernde Tiere

    ...t der Bereich nicht in die Kompetenz des Bundes, sondern in jene der Kantone. Im eidgenössischen Jagdgesetz (JSG) findet sich diesbezüglich denn auch lediglich die relevante Strafbestimmung, wonach mit Busse von bis zu 20'000 Franken bestraft wird, wer Hunde vorsätzlich und ohne Berechtigung wildern lässt (Art. 18 Abs. 1 lit. d JSG). Für alle weiteren Massnahmen sind die Kantone zuständig. Unabhängig davon, ob sie sich für das System der Revier- oder Patentjagd entschieden haben, bestehen in allen Kantonen mehr oder weniger restriktive Bestimmungen zum Wildschutz vor wildernden Tieren. ...


  • Werbung

    ... etwa Werbeinserate in Presseerzeugnissen, Aufnahmen für Radio, Film und Fernsehen, aber auch das Mitführen von Tieren bei Spendensammlungen oder die Verteilung von Kleintieren als Werbegeschenke. Mangels Werbezweck nicht unter den Begriff fällt hingegen beispielsweise die Verwendung von Tiere... ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG darstellen, muss im Einzelfall geprüft werden. Die Verwendung von Tieren in der Werbung wird von den zuständigen kantonalen Behörden stichprobenweise kontrolliert (Art. 215 Abs. 1 TSchV). Gegen Werbung mit tierschutzwidrigem Inhalt kann Strafanzeige erstattet werden. Dies...


  • Tiere sind keine Sachen

    ...ril 2003 sind Tiere in der Schweiz rechtlich keine Sachen mehr. Durch die Einführung des neuen Art. 641a Abs. 1 des Zivilgesetzbuches (ZGB) wurden sie von ihrem bisherigen Objektstatus gelöst, womit ihrer Eigenart als empfindungs- und leidensfähige Lebewesen Rechnung getragen wird. Welche Auswirkungen diese Gesetzesänderung hat, lesen Sie hier. Tiere sind keine Sachen - was heisst das?Gibt es Rechtsgebiete, in denen Tiere nach wie vor wie Sachen behandelt werden? Haben Tiere Rechte? Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Ti...


  • Zuteilung

    ...sprechen, die ihnen in tierschützerischer Hinsicht die bessere Unterbringung gewährleistet. Hierbei ist einzig auf die Interessen des Tieres an tiergerechter Haltung, Pflege und Unterbringung abzustellen. Zu diesem Zweck kann der Richter über die Partei- und Zeugenbefragung hinaus beispielsweise auch den behandelnden Tierarzt in das Beweisverfahren einbeziehen und allenfalls ein Gutachten bei einer anerkannten Fachperson aus den Bereichen Heimtierethologie oder Tierpsychologie einfordern. Jene Partei, die das Tier nicht zugesprochen erhält, hat einen Anspruch auf angemessene Entschädigung (A...


  • 2012_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2011: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und fehlende Umsetzung des Qualzuchtverbots auf

    ...ots auf 2011 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie nie zuvor. Dies zeigt die Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). In vielen Kantonen werden Tierquäler aber nach wie vor nicht konsequent verfolgt. Das gesetzliche Qualzuchtverbot wurde landesweit überhaupt noch nie angewendet. Die TIR reicht deshalb Strafanzeigen gegen fehlbare Züchter ein und fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 27.11.2012 Wie ein Jahr zuvor weist 2011 der Kanton Bern mit 250 am meisten Tierschutzstrafverfahren aus. Hohe Fallzahlen liegen auch aus St. Gallen (235) und Zür...


  • 2011_11_21 TIR fordert Wiederaufnahme des Strafverfahrens gegen Connyland

    ...Unregelmässigkeiten in der Bearbeitung des Strafverfahrens auf (siehe die Sendungen vom 16.11.2011 und vom 18.11.2011). Demnach ist der zuständige Staatsanwalt ein Bekannter der Familie Gasser (Inhaber des Connylands) und Präsident eines von Connyland gesponserten Sportclubs. Als besonders stossend erachtet die TIR eine persönliche Email des Staatsanwalts an Roby Gasser, in der jener dem Connyland seine juristische Hilfe anbietet – bei laufendem Ermittlungsverfahren. Die TIR fordert daher eine umgehende Neubeurteilung der erhobenen Vorwürfe durch eine unabhängige Amtsstelle. Auch di...


  • Tier-CD-Rom

    ...D-ROM über das Tier in Gesellschaft und Recht15.05.2004 Wie schon letztes Jahr hat die Stiftung für das Tier im Recht auf den Welttiertag vom 4. Oktober 2004 hin ein pionierhaftes Produkt vorgestellt. Die TIER-CD-ROM wurde für Tierhaltende, Medienschaffende, Vollzugsverantwortliche, Behörden und Gerichte, TierärztInnen, AnwältInnen, Studierende, Schulen und Tier-Organisationen und somit auch für das Tier erarbeitet.Darauf finden Sie - praktisch - alles, was Sie zum Tier in Recht und Gesellschaft wissen sollten, übersichtlich und lustvoll präsentiert: u.a.die Straffall-Datenbank (Grundlage bild...


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