Stiftung für das Tier im Recht
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2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China
...ns mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Gemäss dem vom Nationalrat be...
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2014_06_04 Caroline Chevin unterstützt die TIR mit dem Projekt "Vigne du monde"!
... Football Camp 2014 in Weggis amtete die Sängerin Caroline Chevin als Patin des Weinprojekts "Vigne du monde". Der Verkaufserlös von 250 exklusiv von der Sängerin unterzeichneten Weinflaschen kommt der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zugute. Die TIR dankt Caroline Chevin für ihre grosse Unterstützung und ihr Engagement für die Tiere. 04.06.2014 Am 25. Mai 2014 wurde in Weggis das Football Camp 2014 eröffnet, bei dem sich das Schweizer Nationalteam den letzten Schliff vor der WM in Brasilien holt. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung durfte die Weinregion Féchy ihr Projekt "Vigne du monde...
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2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China
...ns mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Gemäss dem vom Nationalrat be...
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2016_08_23 Tierversuchsstatistik 2015 – beschönigende Darstellung des BLV
...t. Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 682'333 Tiere in Versuchen eingesetzt, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von 75'828 Tieren beziehungsweise 12.5 % entspricht. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt das BLV die Situation in seiner Medienmitteilung stark v... ...n Versuchen oftmals getötet werden. So wird auch die Tötung von Tieren zum Zwecke der Organentnahme oder der Sektion als nicht belastender Tierversuch eingestuft. Der Grund hierfür liegt darin, dass das Schweizer Recht Tieren keinen Lebensschutz zugesteht. Vor dem Hintergrund des in der Schweiz sowo...
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2013_07_05 Tierversuchsstatistik 2012 – ein kritischer Blick hinter die Kulissen
...uchsstatistik 2012. In seiner Medienmitteilung dazu stellte es die Situation rund um Tierversuche in der Schweiz nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wenig differenziert und einseitig positiv dar. 05.07.2013 Das BVET hebt in seiner Tierversuchsstatistik 2012 erneut die deutliche Abnahme der Tierzahlen gegenüber dem Vorjahr hervor. So positiv, wie vom BVET in seiner Medienmitteilung dargestellt, präsentiert sich die Lage bezüglich Tierversuche in der Schweiz jedoch nicht. Seit rund 14 Jahren haben Vertreter der TIR Einsitz in der Tierversuchskommission des Kantons Zürich. Auf ...
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Pelz
...Grundbedürfnis dar. In den 80er-Jahren wurde das Tragen von Pelzen in der Öffentlichkeit zur Gewissensfrage deklariert, als bekannt wurde, unter welchen Bedingungen Pelztiere zur Herstellung extravaganter Kleidungsstücke gefangen beziehungsweise gehalten und getötet werden. Pelzprodukte dienten längst nicht mehr der Erfüllung eines praktischen Bedürfnisses, sondern in erster Linie als Statussymbol. Unzählige aufklärende Antipelzkampagnen haben in der Pelzindustrie zwischenzeitlich zu starken Verlusten und in der Öffentlichkeit zu verbreiteter Ablehnung gegenüber Pelzerzeugnissen geführt. Seit ...
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Keine Wildtiere im Zirkus!
WILDTIERE IN DER MANEGE? NEIN DANKE! Für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus – auch in der Schweiz! Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstossen die Präsentationen in der Manege nicht selten gegen den im Schweizer Tierschutzrecht fundamentalen Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz – anders als in vielen anderen Staaten – n...
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2016_09_20 Band 15 der TIR-Schriftenreihe zum Schutz der Tierwürde erschienen
... neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Das vom TIR-Geschäftsleiter, Dr. Gieri Bolliger, verfasste Werk "Animal Dignity Protection in Swiss Law – Status Quo and Future Perspectives" ist das erste umfassendes juristisches Werk in englischer Sprache zum Tierwürdekonzept im Schweizer Recht. 20.09.2016 Das Schweizer Recht schützt die Tierwürde bereits seit mehr als zwanzig Jahren durch die Bundesverfassung und seit 2008 auch ausdrücklich durch das nationale Tierschutzgesetz. Das Tierwürdekonzept, das weltweit noch immer einzigartig ist, basiert auf der Auffassung, da...
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2010_10_14 CAROdog – fundierte Arbeit zugunsten der Strassenhunde
...ituation von Hunden in verschiedenen europäischen Nationen zur Verfügung stellt.Mit der Lancierung der Website soll ein Erfahrungsaustausch zwischen den zahlreich auf lokaler Ebene agierenden Tierschutzorganisationen in den verschiedenen Ländern ermöglicht werden. Zudem strebt CAROdog eine einheitliche, tiergerechte Strategie zur nachhaltigen Reduktion herrenloser Streunerpopulationen in den betroffenen Staaten an: langfristig sollen ehemalige Strassentiere in eine verantwortungsbewusste Tierhaltung überführt werden. Zu diesem Zweck sollen Regierungen und Gemeinden fachlich beraten und in der ...
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2018 06 21 TIR unterstützt die Massentierhaltungsinitiative
... Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)" wurde am 12. Juni 2018 in Bern lanciert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt die Anliegen der Initiative. 21.06.2018 Am 12. Juni 2018 versammelten sich Tierschutz-, Tierrechts- und Umweltschutzorganisationen auf dem Berner Waisenhausplatz und forderten mit der Lancierung der Initiative die Abschaffung der Massentierhaltung. Vertreterinnen und Vertreter der unterstützenden Organisationen, wie beispielsweise Tier im Fokus (TIF), die Grüne Partei Schweiz, Greenpeace oder die Fondation Franz Weber, hielten ...