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  • 2015_03_27 Unzureichender rechtlicher Schutz von Terrarientieren

    ...s wirbellose Tiere, so auch unzählige klassische Terrarientiere wie Spinnen, Skorpione oder Insekten. Trotzdem müssen sich natürlich auch die Halter dieser Tiere über deren Bedürfnisse informieren, um ihnen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen.Viele Terrarientiere verfügen über ein hochentwickeltes Empfindungsvermögen. Demgegenüber fehlt ihnen oftmals die entsprechende Ausdrucksmöglichkeit, was zu Schwierigkeiten bei der Beurteilung ihres Zustands führt. Dieser Umstand sowie das fehlende Fachwissen über die Ansprüche dieser Tiere machen Terrarientiere zu potenziellen Opfern von Tiers...


  • 2015 05 19 TIR informiert im aktuellen Flyer über Halterpflichten bei Freigängerkatzen

    ... und Katzenhaltende so für die Streunerproblematik zu sensibilisieren. Um auch auf internationaler Ebene an der Erarbeitung von Lösungsansätzen mitzuwirken, beteiligt sich die TIR aktiv an den staatenübergreifenden Projekten CAROdog und CAROcat. Diese streben in erster Linie eine einheitliche, tiergerechte Strategie zur nachhaltigen Reduktion von Streunerpopulationen an.Der TIR-Themenflyer "Kastrieren statt töten" kann hier als PDF heruntergeladen oder in Druckform bei der TIR-Geschäftsstelle bestellt werden.


  • 2014_01_06 Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten

    ...h durchwachsen aus. So sind zahlreiche Neuerungen in die nun definitiv geltende Fassung aufgenommen worden, die dem Tierschutzgedanken klar zuwiderlaufen. Zu denken ist dabei etwa an die Aufweichung des Stacheldrahtverbots bei der Pferdehaltung. Ebenfalls eine enorme Einschränkung des Tierwohls bedeutet die Abschaffung der Pflicht, Hunde bei der Zwinger- oder Boxenhaltung jeweils in Gruppen zu halten. Neu muss den Tieren lediglich noch Sicht-, Hör- und Geruchkontakt zu Artgenossen gewährt werden. Aber auch dies gilt nur für Hunde, die länger als drei Monate im Zwinger bzw. in der Box gehalten ...


  • 2014_06_06 TIR referiert an internationaler Tierschutzkonferenz in Barcelona

    ...et etablieren wird, so wie es insbesondere in den USA bereits der Fall ist. Sie wird mit einer grösseren Delegation an der Veranstaltung dabei sein und würde sich natürlich sehr freuen, möglichst viele weitere Teilnehmer aus der Schweiz am Kongress begrüssen zu dürfen.Anmeldungen für die Konferenz sind noch immer möglich und können hier direkt getätigt werden. Das provisorische Konferenzprogramm finden Sie hier. Es wird laufend ergänzt und aktualisiert.


  • 2014_07_04 TIR warnt: Lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!

    ...n oft unterschätzt. So steigt die Temperatur im Innern eines Fahrzeugs auch an wolkenbedeckten, aber schwülen Tagen erheblich an und es können selbst schattige Parkplätze oder Parkhäuser zur Hitzefalle werden. Die zu geringe Luftzufuhr hindert die Tiere am notwendigen Wärmeaustausch durch Hecheln und Verdunstung, was Stress verursacht, der bis zum Hitzetod infolge Kreislaufzusammenbruchs führen kann.Wer sein Tier in einer solchen Situation zurücklässt, handelt nicht nur gedankenlos, sondern verstösst auch gegen das Tierschutzrecht und macht sich wegen einer Tierquälerei gemäss Art. 26 des Tier...


  • 2014_07_10 TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten?

    ...mungen einzuhalten. So beispielsweise benötigen Hunde, die aus der EU oder Norwegen in die Schweiz eingeführt werden, einen Heimtierausweis und müssen mindestens 21 Tage zuvor gegen Tollwut geimpft worden sein. Wie bei der Ausreise ist ebenso bei der Einreise in die Schweiz eine Kennzeichnung per Mikrochip vorgeschrieben, wobei auch gut lesbare Tätowierungen akzeptiert werden, sofern sie vor dem 3. Juli 2011 gemacht wurden.Wer sein Tier nicht mit auf die Reise nehmen kann oder möchte, sollte frühzeitig eine Ferienbetreuung oder einen Pensionsplatz sicherstellen. Der Organisationsaufwand...


  • 2013_03_07 Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung

    ...fährdungspotenzial. So sieht der Verordnungsentwurf eine Bewilligungspflicht für alle Hunde mit einer Schulterhöhe von über 45 Zentimetern und einem Körpergewicht von mehr als 16 Kilogramm vor. Diese Bewilligungspflicht würde ungefähr 80 % der Hunde im Kanton Glarus erfassen und müsste daher auf Gesetzes- und nicht auf Verordnungsstufe geregelt sein. Der Glarner Regierungsrat überschreitet mit einer solchen Regelung seine Kompetenzen und verletzt grundlegende Verfassungsbestimmungen.Aus Sicht der TIR enthält der Entwurf ausserdem verschiedentlich unklare oder derart offen formulierte B...


  • 2013_04_02 Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung

    ...- und Konkursrecht. So dürfen Heimtiere – also jene Tiere, die nicht aufgrund finanzieller Überlegungen, sondern aus emotionalen Gründen gehalten werden – nicht mehr gepfändet werden.Die Erfahrungen der TIR zeigen allerdings, dass Tiere auf rechtlicher Stufe immer noch nicht ausreichend geschützt werden. Weil sich aber ein korrekter Umgang mit ihnen leider nicht von alleine einstellt, sind verbindliche Regeln unabdingbar. Die TIR wird sich daher auch weiterhin beharrlich für griffige Gesetzesnormen und deren konsequenten Vollzug stark machen. Weitere Informationen:Tier im Recht transpa...


  • 2013_04_01 Tierquälerei im Internet – TIR gibt Auskunft zum richtigen Verhalten

    ...erial zu entfernen, so kann die Beanstandung dem Hosting-Provider der Website zugestellt werden. Dieser hat seinen Kunden gemäss Code of Conduct für den Umgang mit rechtswidrigen Informationen im Internet, einem Branchenkodex der Swiss Internet Industry Association SIMSA, zur Abklärung des Sachverhalts und zur Entfernung rechtswidriger Inhalte anzuhalten.Der TIR-Themenflyer "Stopp Tierquälerei im Internet!" eignet sich auch zum Versenden an Bekannte. Er kann hier als PDF heruntergeladen oder in Druckform bei der TIR-Geschäftsstelle bestellt werden. Weitere Informationen:TIR-Themenflyer Nr...


  • 2013_07_12 Kritische Besprechung eines Bundesgerichtsentscheids durch die TIR im aktuellen "Jusletter" publiziert

    ...ter" publiziert und so einem breiten Fachpublikum zugänglich gemacht. Die tierschutzrechtliche Auseinandersetzung mit dem betreffenden bundesgerichtlichen Entscheid fördert das juristische Verständnis des Tierschutzrechts in Fachkreisen und führt zu einer vermehrten Auseinandersetzung mit den tierschutzrechtlichen Anliegen im Rahmen der Schweizer Jurisprudenz. Weitere InfomationenJusletter-Beitrag "Der Tierquälereitatbestand der Vernachlässigung" (Andreas Rüttimann), einsehbar auch unter www.jusletter.chEntscheid des Bundesgerichts vom 14. März 2013 (Urteil 6B_635/2012)


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