Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2020 06 03 Ständerat setzt bei der Schlachtung von Tieren weiterhin auf Vertrauen statt auf Kontrolle der Tierschutzkonformität

    Ständerat setzt bei der Schlachtung von Tieren weiterhin auf Vertrauen statt auf Kontrolle der Tierschutzkonformität Nachdem eine schweizweite Untersuchung der Bundeseinheit für die Lebensmittelkette (BLK) gravierende Verstösse in Schlachtbetrieben festgestellt hatte, reichte Ständerat Daniel Jositsch (SP/ZH) am 2. März 2020 eine Motion für die Einführung obligatorischer Videoüberwachungen in Schlachtbetrieben ein. Heute lehnte der Ständerat trotz offensichtlichen Handlungsbedarfs den Vorstoss ab. 03.06.2020 Zwischen Januar 2018 und März 2019 führte die Bundeseinheit für die Lebensmitte...


  • 2021 01 29 Band 19 "Tierschutzrechtliche Schranken der Tierzucht – Auslegung und Umsetzung von Art. 10 TSchG" in der TIR-Schriftenreihe erschienen

    Band 19 "Tierschutzrechtliche Schranken der Tierzucht – Auslegung und Umsetzung von Art. 10 TSchG" in der TIR-Schriftenreihe erschienen Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Mit Band 19 konnte erneut eine Dissertation im Bereich des Tierschutzrechts in der TIR-Schriftenreihe veröffentlicht werden. Die TIR gratuliert ihrer ehemaligen rechtswissenschaftlichen Mitarbeiterin Dr. Nora Flückiger zur Erlangung der Doktorwürde und ist überzeugt, dass ihr Werk einen wichtigen Beitrag für den Vollzug der Qualzuch...


  • 2021 02 11 Abstimmung vom 7. März – TIR empfiehlt die Ablehnung des Freihandelsabkommens mit Indonesien (CEPA)

    Abstimmung vom 7. März – TIR empfiehlt die Ablehnung des Freihandelsabkommens mit Indonesien (CEPA) Am 7. März 2021 stimmt die Schweizer Bevölkerung über das Wirtschaftspartnerschafsabkommen (Comprehensive Economic Partnership Agreement, CEPA) zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt, ein Nein in die Urne zu legen. 11.02.2021 Das Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Indonesien bezweckt unter anderem die Liberalisierung des Warenverkehrs zwischen den Vertragsstaaten, etwa durch den Abbau von Zöllen und anderen Handelshem...


  • 2023 03 22 TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen

    TIR fassungslos: Der Beschuldigte im Skandal-Fall Hefenhofen wird in Bezug auf nahezu alle Tierquälereivorwürfe freigesprochen Gestern fand in Arbon (TG) die Urteilsverkündung im Tierquälerei-Fall Hefenhofen statt. Tierhalter U.K. wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten und einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen à 10 Franken verurteilt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht und fassungslos, dass der Beschuldigte hinsichtlich seiner tierschutzrelevanten Delikte vollkommen unzureichend zur Rechenschaft gezogen wird. 22.03.2023 Der Fall Hefenhofen machte 2017 lan...


  • 2023 06 20 TIR referiert an Ausbildungskonferenz für Strafverfolgungs- und Veterinärbehörden in Bosnien Herzegowina

    TIR referiert an Ausbildungskonferenz für Strafverfolgungs- und Veterinärbehörden in Bosnien-Herzegowina Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durfte im Mai in Sarajevo eine Schulung für Strafverfolgungs- und Veterinärbehörden durchführen. Kernthema der von Animal Friends Bosnia organisierten Ausbildungskonferenz war die Untersuchung und Sanktionierung von Tierschutzdelikten. Die Veranstaltung war ein grosser Erfolg und die Zusammenarbeit mit Animal Friends Bosnia soll weiter intensiviert werden. 20.06.2023 Am 10. Mai hatte die TIR die Möglichkeit, in Bosnien-Herzegowina an einem Ausbildun...


  • 2024 11 14 Alternativen zu Tierquälerei: Warum Pelz und Daunen der Vergangenheit angehören sollten

    Alternativen zu Tierquälerei: Warum Pelz und Daunen der Vergangenheit angehören sollten Ob als Kapuzenkragen, Jackenfüllung oder Bommel auf Mützen: Pelz- und Daunenprodukte werden in den Wintermonaten leider vielerorts noch immer getragen. Oft gerät dabei in Vergessenheit, dass mit ihrer Herstellung grosses Tierleid verbunden ist und auch tierquälerisch hergestellte Produkte in der Schweiz verkauft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich daher bereits seit vielen Jahren für ein Importverbot ein. 14.11.2024 In der Schweiz existieren seit Langem keine Pelzfarmen mehr. Die Pel...


  • 2025 06 19 TIR warnt vor Hitzestress bei Hunden: Wenn Autos und Asphalt zur Lebensgefahr werden

    TIR warnt vor Hitzestress bei Hunden: Wenn Autos und Asphalt zur Lebensgefahr werden Obwohl allgemein bekannt sein sollte, dass die Temperatur in einem an der Sonne geparkten Auto innert kurzer Zeit stark ansteigt, werden auch im Sommer regelmässig Hunde in Fahrzeugen zurückgelassen. Solche und andere gefährliche Situationen in den warmen Monaten können für die betroffenen Tiere qualvoll oder gar tödlich enden. Ihre Halter haben zudem mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.  19.06.2025 Selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluft gesorgt wird, ste...


  • 2026 04 13 Siemens Healthineers Schweiz und Neovii Pharmaceuticals AG ignorieren die Forderung nach tierfreien Antikörpern

    Siemens Healthineers Schweiz und Neovii Pharmaceuticals AG ignorieren die Forderung nach tierfreien Antikörpern Nachdem das Format "Kassensturz" im vergangenen Jahr einen höchst tierschutzrelevanten Umgang mit Kaninchen in einem deutschen Tierversuchslabor aufdeckte, forderte die TIR – mit der Unterstützung von 74 weiteren Organisationen – die beiden Firmen Siemens Healthineers Schweiz und Neovii Pharmaceuticals AG auf, den Bezug von aus dem Kaninchenblut gewonnen Antikörpern umgehend einzustellen. Keine der beiden Firmen hat auf das Schreiben der TIR reagiert. 13.04.2026 Auch im Rahmen der Ha...


  • Darf ein Jäger einen Hund abschiessen, wenn dieser im Wald ein Reh aufspürt?

    Darf ein Jäger einen Hund abschiessen, wenn dieser im Wald ein Reh aufspürt? Darf ein Jäger einen Hund abschiessen, wenn dieser im Wald ein Reh aufspürt? Wie mit wildernden Hunden umgegangen wird, ist von Kanton zu Kanton verschieden. Die sogenannte Jagdhoheit, das heisst die Kompetenz zum detaillierten Erlass jagdrechtlicher Bestimmungen, liegt bei den Kantonen. Der Bund legt hierzu nur Rahmenvorschriften fest. Jeder Kanton kann daher selber entscheiden, ob er Jagdaufsehern, Grenzwächtern oder der Polizei das Schiessen auf wildernde Hunde – unter Umständen sogar ohne Vorwarnung – erlauben sol...


  • Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht?

    Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht? Wer muss für den Schaden aufkommen, den ein fremdes Pferd bei einem Ausritt verursacht? Auch wenn man selber nicht Eigentümer eines Tieres ist, kann man für den vom Tier verursachten Schaden verantwortlich gemacht werden. Der haftpflichtrechtliche Begriff des Halters und der des Eigentümers müssen nicht in jedem Fall die gleiche Person bezeichnen. Für die Fragen, wer als Halter im haftpflichtrechtlichen Sinn angesehen werden kann, ist vielmehr entscheidend, wer das Tier so gut kennt, dass er es unter Kontro...


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