Stiftung für das Tier im Recht
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2007_11_09 TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen"
TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen" TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen" Am 8. November 2007 fand in Zürich das Forum "Gesundheit und Tierschutz – Güterabwägung bei Tierversuchen" statt. An der von Animalfree Research (vormals Fonds für versuchstierfreie Forschung FFVFF) organisierten Veranstaltung wurde das Spannungsfeld "Güterabwägung zwischen Nutzen eines Tierversuchs und Belastungen für die eingesetzten Tiere" aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und kontrovers diskutiert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durfte das Thema dabe...
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2006_03_02 Worauf beim Maulkorb für Ihren Hund zu achten ist
Worauf beim Maulkorb für Ihren Hund zu achten ist Worauf beim Maulkorb für Ihren Hund zu achten ist Maulkörbe bedeuten für Hunde insbesondere bei schönem Wetter erhebliche Einschränkungen in ihrem Wohlbefinden. Das Tragen muss in einer wochenlangen Angewöhnungsphase geübt werden. Angesichts der steigenden Temperaturen ist nun dringend mit diesem Training zu beginnen. Schlecht sitzende Maulkörbe können zu Todesfallen werden und zu Strafverfahren wegen Tierquälerei führen. 02.03.2006 Aufgrund teils ganz neuer kantonaler Gesetze, sind gewisse Hunde nun vermehrt an der Leine zu führen und müssen s...
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2006_06_01 Freiwillige Pflege eines angefahrenen Wildtieres – Tierliebe oder Bärendienst?
Freiwillige Pflege eines angefahrenen Wildtieres – Tierliebe oder Bärendienst? Freiwillige Pflege eines angefahrenen Wildtieres – Tierliebe oder Bärendienst? (Blick vom 30.05.2006 Seite 15 und 31.05.2006 Seite 18)Wurde Lolita Morena in der Dienstagsausgabe des Blicks (30.05.2006) noch als Retterin eines angefahrenen und anschliessend von ihr gesund gepflegten Jungfuchses gefeiert, wirft ihr Verhalten bereits einen Tag später kritische Fragen auf. 01.06.2006 Die ehemalige Miss Schweiz – neuerdings das Aushängeschild der "Tierschutzanwalt-Initiative" des Schweizer Tierschutz STS – hat einen in ...
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2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!
...Ziff. 1 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) betrachtet. Da Hunde in den entsprechenden Fällen aber nicht generell in Fahrzeugen "gehalten" werden, ist die Anwendung von Art. 29 TSchG hier nicht korrekt. Vielmehr handelt es sich um eine starke Vernachlässigung, also um eine klare Tierquälerei nach Art. 27 Abs. 1 lit. a TSchG. Entgegen der sowohl von Gerichten und Untersuchungsbehörden als auch von einigen Tierschutzorganisationen und in der Presse immer wieder geäusserten Meinung ist die Handlung aber nicht als fahrlässig, sondern als eventualvorsätzlich zu ahnden, wofür eine Gefängni...
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2006 08 22 Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR
Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Gesammelte Medienberichte zu der Veröffentlichung des auswertenden Berichtes über die Tierschutzstraffälle 2005 der Stiftung für das Tier im Recht. 22.08.2006 "Tierquäler kommen zu leicht davon" Bericht im Landboten vom 18. August 2006 (PDF)"Härteres Durchgreifen bei Tierquälerei verlangt" Bericht im Tages-Anzeiger vom 17. August 2006 (Online Version - Link)"Alltägliche Tierquälerei" Kommentar auf der...
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2005_02_18_Jagd-Ende-der-englischen-Hetzjagd-dafür-aufkommende-bedenkliche-Internetjagd
Jagd: Ende der englischen Hetzjagd - dafür aufkommende bedenkliche Internetjagd 18.02.2005 Aus dem Bereich Jagd gibt es gleichzeitig positive und negative Neuigkeiten zu vermelden. Erfreuliche Nachrichten erreichen uns aus Grossbritannien, wo die Jahrhunderte alte Hetzjagd auf Füchse und andere Pelztiere nach siebenjährigem Ringen nun endlich untersagt ist. Das entsprechende Verbot der vor allem in ländlichen Gebieten tief verwurzelten, jedoch klar tierschutzwidrigen Tradition ist heute (18.02.2005) in Kraft getreten. Da das britische Oberhaus seine Zustimmung zum Verbot bis zum Schluss verwei...
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2005_03_24_Meldestellen-für-Findeltiere-zahlreiche-Kantone-beteiligen-sich-an-übergreifender-Lösung
Meldestellen für Findeltiere – zahlreiche Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung 24.03.2005 Seit April 2003 stellen Tiere im schweizerischen Recht keine Sachen mehr dar. Deshalb beträgt die Wartefrist zur "Adoption" eines Findeltiers durch den Finder – sofern er seinen gesetzlichen Pflichten nachkommt – nicht mehr fünf Jahre, sondern lediglich noch zwei Monate (Art. 722 Abs. 1bis des Zivilgesetzbuchs ZGB). Damit diese kurze Frist für die Suche des Verlierers nach seinem Tier ausreicht, verpflichtet Art. 720a Abs. 2 ZGB die Kantone, per 1. April 2004 eine besondere zentrale Meldestell...
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2005_04_15_Abschluss-der-Revisionsberatungen-zum-TSchG-in-der-nationalrätlichen-WBK
Abschluss der Revisionsberatungen zum TSchG in der nationalrätlichen WBK Die WBK des Nationalrats hat heute ihre Detailberatungen über die Revision des Tierschutzgesetzes abgeschlossen, sodass das Geschäft vom Gesamtrat in dessen Sommersession beraten werden kann. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht ist der vorliegende Entwurf klar ungenügend. 15.04.2005 Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat heute ihre Detailberatungen zur Revision des Tierschutzgesetzes abgeschlossen. Nach langen Verhandlungen kann das Geschäft somit dem Gesamtrat übergeben ...
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2005_05_31 "Infrarouge" TSR vom 1.6.2005: Diskussionsrunde mit Antoine F. Goetschel
...reundInnen ferner u.a. Prof. Dr. med. vet. Samuel Debrot und der Bio-Bauer M. Devenoge. Dem Tierschutz kritisch werden u.a. die ehemalige Nationalrätin Prof. Dr. Suzette Sandoz gegenüber stehen, und dies nach einer kurzen Einführung zur Frage, ob Tiere eine Seele haben, auf welche der Zoologe Laurent Keller eine Antwort weiss? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zum Tier im Recht und zum Tierschutzgesetz!Ausstrahlung: Mittwoch, 1. Juni 2005, 22:15 Uhr auf TSR1 Weitere Informationen:Artikel Le Temps: "Les amis des bêtes courtisent les députés" vom 1. Juni 2005Sendung "Infrarouge"
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Band 10: Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts
Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts Gieri Bolliger / Andreas Rüttimann / Vanessa Gerritsen Bei der sogenannten Baujagd werden speziell ausgebildete Hunde in die Baue von Füchsen oder Dachsen geschickt, um diese ins Freie zu treiben, wo sie dann geschossen werden. Im Rahmen der umstrittenen Praktik kommt es nicht selten zu unterirdischen Kämpfen, bei denen sowohl die jagenden Hunde als auch die bejagten Wildtiere erhebliche Verletzungen erleiden oder sogar getötet werden. Die vorliegende Untersuchung prüft, ob die Baujagd mit der geltenden Rechtslage im Einklang steht. Insbe...