Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2007_01_24 Begrüssenswerte Neuerungen in der Aus- und Weiterbildung im öffentlichen Veterinärdienst

    Begrüssenswerte Neuerungen in der Aus- und Weiterbildung im öffentlichen Veterinärdienst Begrüssenswerte Neuerungen in der Aus- und Weiterbildung im öffentlichen Veterinärdienst Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die heute bekannt gemachte Verordnung des Bundesrats über die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Personen im öffentlichen Veterinärdienst. Bei der Vereinheitlichung der Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte wird dabei erfreulicherweise auch besonderes Augenmerk auf rechtliche Aspekte gelegt, was einer langjährigen tierschutzrechtlichen Forderung entspricht. 24.01.2007 Aus Sich...


  • 2014_04_10 Hundetötung in Rumänien – TIR schickt offenen Brief an Bundesrat

    ...n und nach 14 Tagen getötet werden dürfen, zu unterbinden. 10.04.2014 Im September 2013 hat das rumänische Parlament ein Gesetz verabschiedet, wonach eingefangene Strassenhunde, die innert 14 Tagen nicht weitervermittelt werden können, getötet werden dürfen. Seitdem wurden bereits Tausende Strassenhunde auf brutalste Weise eingefangen und qualvoll getötet. Die Tierschutzsituation in Rumänien ist prekär und die Gewalt gegenüber Streunerhunden eskaliert zunehmend. Mit dem neuen Gesetz verstösst Rumänien gegen internationales Recht, insbesondere gegen das Europäische Übereinkommen zum Schutz von ...


  • 2017 08 15 Offene Fragen in Zusammenhang mit dem Pferdeverkauf im Fall Hefenhofen

    ...nverkäufliche Tiere getötet werden sollen. Demgegenüber hat Oberst Jürg Liechti, Kommandant des genannten Kompetenzzentrums und Ansprechperson in dieser Sache, betont, dass keine Tiere getötet werden sollen, die am Donnerstag nicht verkauft würden. Im Rahmen der Nahrungsmittelproduktion geschlachtet werden dürfen die Pferde im Übrigen nicht - sofern sie nicht als Nutztiere registriert sind. Eine Tötung wäre vor diesem Hintergrund erst recht nicht nachvollziehbar. Seitens der Tierschutzorganisationen und zahlreicher besorgter Bürgerinnen und Bürger besteht die Befürchtung, dass nicht ...


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    ...tellung aus unserem Online-Shop abzuwickeln;• telefonisch oder schriftlich erteilte Aufträge zu bearbeiten;• unseren Verpflichtungen bei den Sozialver... ...ayPal, Twint, Apple Pay sowie QR-Einzahlungsschein. Dabei nutzen wir das Spendentool von RaiseNow zur sicheren und professionellen Spendenabwicklung s... ...im Online-Einkaufen getätigt werden. Diese Online-Plattformen zahlen bei jedem Online-Einkauf bares Geld als Provision aus. Diese Provisionen oder Bon... ...inden Sie hier. Opt-Out: Bei Google Analytics können Sie mittels Browser Add-on die Aufzeichnung von persönlichen Daten hier unterbinden.Google Signal...


  • 2017 11 07 Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrat Alain Berset

    Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrat Alain Berset Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen TG haben beispielhaft aufgezeigt, dass der Vollzug der Tierschutzgesetzgebung nicht immer wie gewünscht funktioniert. Ende August 2017 haben 51 Organisationen, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Bundesrat Alain Berset als Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern EDI in einem offenen Brief auf diesen Umstand aufmerksam gemacht und ihn an die Aufsichtspflicht seines Departements erinnert. Bundesrat Berset hat mit Schreiben vom 27. Septembe...


  • 2018 10 04 Welttierschutztag: NetAP und TIR wenden sich mit einem offenen Brief an den Bundesrat

    ...erquälerische Weise getötet. Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu regulieren. Die aktuell geltenden Rechtsvorschriften greifen zu kurz. Aus diesem Grund fordern die Petenten mit ihrer Petition das Parlament und den Bundesrat auf, die Tierschutzverordnung im Hinblick auf Freigänger-Katzen mit einer...


  • 2020 03 10 Nach wie vor gravierende Mängel im kantonalen Tierschutzvollzug: Erneut offener Brief an Bundesrat Alain Berset

    Nach wie vor gravierende Mängel im kantonalen Tierschutzvollzug: Erneut offener Brief an Bundesrat Alain Berset Immer wieder gelangen Fälle unzureichender Tierhaltungen an die Öffentlichkeit, die den Behörden seit Jahren bekannt waren. Regelmässig greifen die für den Tierschutzvollzug zuständigen Stellen erst konsequent durch, wenn die Situation eskaliert. In aller Regel sind zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Tiere verstorben. 10.03.2020 Im jüngsten Fall verendeten auf einem privaten Hof in Oftringen (AG) in den vergangenen Jahren Hühner, Schafe, Lämmer und Ziegen auf tragische Weise. Trotz...


  • 2026 01 28 Offener Brief wegen Mängeln im Tierschutzvollzug: Antwort von Bundesrätin Baume-Schneider

    ...nahmt und 120 Hunde getötet worden waren, haben erneut verdeutlicht, dass der Tierschutz in der Schweiz teilweise gravierende Lücken aufweist. Bereits frühere Fälle in Studen BE, Boningen SO, Hefenhofen TG und Oftringen AG zeigten, dass es sich nicht um Ausnahmen handelt. Besonders problematisch ist der verwaltungsrechtliche Vollzug, der für die Öffentlichkeit weitgehend intransparent bleibt. Personen und Institutionen, die Missstände melden, erhalten häufig keine Auskunft darüber, ob ihre Hinweise überprüft oder ob Massnahmen eingeleitet wurden. Dies erschwert die Kontrolle des Vollzugs und u...


  • 2017 03 30 Friendsmail Nr. 46: TIR-Kampagne gewinnt erneut den "Poster of the Year"-Award!

    ... erneut den "Poster of the Year"-Award! 30.03.2017 Liebe Freunde von Tier im Recht (TIR)Die ersten Monate des Jahres 2017 hielten bereits wieder einige Highlights für die TIR bereit. So durften wir uns beispielsweise darüber freuen, dass unsere letztjährige Jubiläumskampagne "Tiere wie Müll" an der APG|SGA Poster Night zum Hauptsieger aller Kategorien gekürt wurde. Nach 2014 war dies bereits der zweite "Poster of the Year"-Award für die TIR. Wir danken der Kreativagentur Ruf Lanz, die die Kampagne wiederum für uns gestaltet hat, von Herzen für die langjährige sehr freundschaftliche und erfolgr...


  • 2016_01_26 Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zu...


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