Stiftung für das Tier im Recht

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  • Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019

    Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 Medienunterlagen zur Medienkonferenz vom 26. November 2020 Analyse Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019, Gutachten (144-seitiger Bericht)Zusammenfassung / sommaire / sommarioMedienmitteilung vom 26. November 2020 / Communiqué de presse / Communicato stampaNewsmeldung vom 26. November 2020 Präsentation der MedienkonferenzTIR-Datenbank mit den Schweizer Tierschutzstraffällen seit 1982 Portraitbilder von mag. iur. Bianca Körner, lic. iur. Katerina Stoykova und MLaw Christine KünzliAufzeichnung der Medienkonferenz


  • 2012_10_13 TIR bei Vier Pfoten-Diskussionsrunde "Hoffnung für Streunerhunde"

    ...agements und einer "no-kill-Strategie" zu erreichen. Die TIR ist seit Beginn Partner des Projekts und insbesondere für den ausführlichen Teil zum Schweizer Hunderecht verantwortlich (siehe dazu auch die Newsmeldungen vom 7.10.2010 und vom 14.10.2010).Der Anlass wurde durch traditionelle ukrainische Musik und verschiedene humoristische Einlagen des bekannten Solothurner Slam-Poeten Kilian Zieger untermalt. Im Rahmen eines abschliessenden Apéro riche ergab sich für das zahlreich erschienene Publikum auch die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit den Teilnehmern der Gesprächsrunde. Weitere...


  • Aussetzen und Zurücklassen

    ...fassung Gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. e TSchG macht sich strafbar, wer ein im Haus oder Betrieb gehaltenes Tier in der Absicht, sich seiner zu entledigen, aussetzt oder zurücklässt. Sowohl das aktive Aussetzen als auch das passive Zurücklassen von Tieren ist nach Art. 26 Abs. 1 lit. e TSchG als Tierquälerei strafbar. Für die Tatbestandserfüllung ist nicht entscheidend, dass dem Tier tatsächlich etwas zustösst sondern nur dass es aus einer sicheren Lage in eine gefährliche Situation gebracht wurde, die sein Wohlergehen gefährden kann.Täter im Sinne von Art. 26 Abs. 1 lit. e TSchG kann jede Person ...


  • Tierquälerei

    ...lungen, die in Art. 26 TSchG aufgezählt werden. Dem Anwendungsbereich des Tierschutzgesetzes entsprechend gilt die Bestimmung nur für betreffende Handlungen an Wirbeltieren, Panzerkrebsen (wie etwa Hummern oder Langusten) und Kopffüssern (hauptsächlich Tintenfischen). Rechtlich relevant sind allerdings nicht nur eigentliche Tierquälereien, sondern auch sogenannte "übrige Widerhandlungen" gegen die Tierschutzbestimmungen, wobei das Strafmass hier bedeutend geringer ausfällt. Die Beurteilung, ob eine Handlung unter einen Tierquälereitatbestand oder bloss unter die "übrigen Widerhandlungen"...


  • 2018 11 26 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative

    ...hin unterstützen.  26.11.2018 Mit dem Ziel, einen Anreiz für den Verzicht auf das Enthornen von Rindern und Ziegen zu schaffen, hat die IG Hornkuh 2014 die Hornkuh-Initiative lanciert (siehe Newsmeldung vom 7.10.2014). Nachdem 2017 sowohl der Bundesrat als auch der Ständerat die Initiative zur Ablehnung empfohlen haben (siehe Newsmeldung vom 16.2.2017) und sich 2018 auch der Nationalrat gegen eine Verankerung des Anliegens in der Bundesverfassung ausgesprochen hat (siehe Newsmeldung vom 5.6.2018), kam es gestern auch an der Urne zu einem knappen Nein von 54,7 Prozent. Die TIR setzt sich seit...


  • Printberichte

    ...e der Urschweiz vom 26.5.2023: Schwyzerin wollte einem Büsi helfen und wird als Tierquälerin verurteiltTierwelt 9/2023: Gesunde Tiere töten? Blickpunkt Uetikon vom 6.4.2023: Wieso musste Kater Theo sterben? TierWelt vom 31.3.2023: Diese Schweizer Stiftung setzt sich für die Rechte der Tiere einSonnt... ...emps vom 12.8.2011: Que faire des bébés des zoos en trop?SonntagsZeitung vom 11.9.2011: Kaninchen sollen nicht mehr einzeln gehalten werdenSonntagsZeitung vom 10.7.2011: Kein Steuergeld für nachlässige Schafhirten20 Minuten vom 27.6.2011: Tierschützer wollen, dass alle Katzen kastriert werdenNZZ am ...


  • 2020 07 06 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats

    ...ip McKibbinArtikel "No Substitute for the Law" von Kim StallwoodArtikel "A Personal Overview of Direct Action in the United Kingdom and the United States" von Kim StallwoodNonprofit-News-Organisation, u.a. mit Artikeln von Kim Stallwood: "Sentient Media" Animal Rights Kim Stallwood Growl, Kim Stallwood


  • Tierkämpfe

    ...erquälerei nach Art 26 Abs. 1 lit. c TSchG. Das "Quälen" bezieht sich auf die verschiedenen Tatbestandsvarianten von Art. 26 Abs. 1 TSchG, ausgenommen die qualvolle und mutwillige Tötung nach Art 26 Abs. 1  lit. b TSchG. In Betracht kommen dabei vor allem die Misshandlung, die unnötige Überanstrengung und allenfalls die Würdemissachtung. Die ausdrückliche Erwähnung des "Tötens" an sich impliziert, dass der im Tierkampf eintretende Tod für das Tier nicht mit Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sein muss. Einzige Voraussetzung ist, dass die Tötung im Rahmen einer Kampfhandlung erfolgt. Tä...


  • 2021 03 26 Verbotene Erziehungshilfsmittel in Hundetraining-Serie "Eine Schule für jeden Hund"

    ...iz sogar strafbar. 26.03.2021 Auf Netflix wird seit dem 25. Februar 2021 die erste Staffel der neuen Hundetraining-Serie "Eine Schule für jeden Hund" (Originaltitel: Canine Intervention) ausgestrahlt. Die Netflix-Eigenproduktion beleuchtet die Arbeit des Hundetrainers Jas Leverette aus Oakland, der das Unternehmen Cali K9 führt.Ähnlich wie der von uns bereits mehrfach kritisierte "Hundetrainer" Cesar Millan (Newsmeldung vom 09.05.2014 und 14.07.2014) stützt sich Jas Leverette auf die wissenschaftlich längst überholte "Theorie der Rudelhierarchie". Die Filmbeiträge zeigen, dass Leverette...


  • 2021 08 26 Tierquäler per Strafbefehl verurteilt – TIR hofft auf Signalwirkung

    ...üsst den Entscheid. 26.08.2021 Gemäss einem Strafbefehl der Staatsanwalt Winterthur/Unterland, der in Rechtskraft erwachsen ist, verstiess ein 51-jähriger Mann aufgrund seines Verhaltens gegenüber seinen Tauben und einem Habicht mehrfach gegen das Tierschutzgesetz (TSchG) sowie gegen das Bundesgesetz über die Jagd und zum Schutz freilebender Säugetiere und Vögel (JSG). Der Taubenzüchter fand im August 2019 einen jungen Habicht im Einflugkasten seines Taubenschlags. Dieser war durch die vom Täter offengelassene Einflugklappe in die Einrichtung geflogen und tötete die dort eingesperrten Tauben. ...


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