Stiftung für das Tier im Recht
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2025 12 02 Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf
Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben gemeinsam mit 77 weiteren Organisationen einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider verfasst. Auslöser für das Schreiben ist der Tierschutzfall in Ramiswil SO. Die Unterzeichnenden verlangen mehr Transparenz im Tierschutzvollzug, eine bessere Informationspraxis gegenüber Meldepersonen sowie eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Ämtern und Tierschutzakteuren, um grund...
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2025 12 17 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG). Weiter zeigt die Handhabung der Kaninchen, dass die Tiere in der betreffenden Haltung als Ware gesehen und behandelt werden und deren Eigenwert als empfindungsfähige Lebewesen vollends ungeachtet bleibt. So scheinen sich die Mitarbeitenden etwa über die Kaninchen lustig zu machen und diese zum blossen Mittel für menschliche Zwecke zu degradieren. Der in den Filmaufnahmen gezeigte Umgang mit den Tieren stellt somit klar eine strafrechtlich zu verfolgende Missachtung der Tierwürde dar.Die TIR hat nach dem Bekanntwerden der Filmaufnahmen einen Brief an die ...
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2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China
TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsume...
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2023 09 14 Gemeinsame Medienmitteilung Tierversuchsstatistik: Tierschutz fordert Ausstiegsplan für belastende Versuche
Gemeinsame Medienmitteilung: Tierversuchsstatistik: Tierschutz fordert Ausstiegsplan für belastende Versuche Heute veröffentlichte das zuständige Bundesamt die Tierversuchsstatistik 2022. Die Zahlen der in Versuchen eingesetzten Tiere sind erneut angestiegen, der Anteil schwer belastender Versuche ebenso. Dies, obwohl der Bund in die Suche nach Alternativen investiert. Tierschutzorganisationen sehen dringenden Handlungsbedarf. Die bisherigen Ansätze seien zu wenig ambitioniert. 14.09.2023 585’991 Tiere wurden im Jahr 2022 in Tierversuchen eingesetzt – zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Mehr als...
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2015_02_26 Alliance Animale Suisse fordert rasche Änderung der Subventionspraxis für Freiberger-Fohlen
Alliance Animale Suisse fordert rasche Änderung der Subventionspraxis für Freiberger-Fohlen Die Alliance Animale Suisse, ein Zusammenschluss von Schweizer Tierschutzorganisationen, fordert eine Änderung der Subventionspraxis für Freiberger-Fohlen. Mit der aktuellen «Rassenerhaltungsprämie» für Stuten mit Fohlen wird vorwiegend die Fleischproduktion subventioniert, da ein Grossteil der Jungtiere auf der Schlachtbank landet. Neu sollen nur noch Ausbildungsbeiträge für Stuten mit einem 4-jährigen Tier ausgerichtet werden. 26.02.2015 Die ursprünglich aus dem Schweizer Jura stammende Rasse der «Fre...
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2006_05_22 Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche
Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche Die Eidgenössische Kommission für Tierversuche (EKTV) und die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) haben heute in Bern ihren gemeinsam erarbeiteten Bericht "Forschung an Primaten – eine ethische Bewertung" vorgestellt und verschiedene Empfehlungen betreffend die experimentelle Verwendung von Affen abgegeben. Die Stiftung für das Tier im Recht unterstützt die an den Rechtsetzer gerichtete Forderung der EKTV/EKAH nach einem ausdrücklichen gesetzlichen Verbot von Versuchen mit grossen...
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2006_05_22 Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche
Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche Die Eidgenössische Kommission für Tierversuche (EKTV) und die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) haben heute in Bern ihren gemeinsam erarbeiteten Bericht "Forschung an Primaten – eine ethische Bewertung" vorgestellt und verschiedene Empfehlungen betreffend die experimentelle Verwendung von Affen abgegeben. Die Stiftung für das Tier im Recht unterstützt die an den Rechtsetzer gerichtete Forderung der EKTV/EKAH nac...
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2016_03_30 NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen – jetzt unterzeichnen!
...anisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Tier im Recht (TIR) fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. 30.03.2016 In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen (inkl. Landwirte) ihre Freigänger-Katzen nicht kastrieren lassen und diese zusammen mit herren...
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2014_01_11 TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien
...R begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien TIR begrüsst "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" der Veterinärmedizinischen Universität Wien 2012 wurde an der Veterinärmedizinischen Universität Wien das Projekt "VETHICS FOR VETS – Ethik in der amtstierärztlichen Praxis" ins Leben gerufen. Dieses hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird vom österreichischen Bundesministerium für Gesundheit finanziert. Per 1. April 2014 sucht das Messerli Forschungsinstitut eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen...
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2014_05_09 TIR fordert ein Auftrittsverbot für den Hundetrainer Cesar Millan in der Schweiz
TIR fordert ein Auftrittsverbot für den Hundetrainer Cesar Millan in der Schweiz TIR fordert ein Auftrittsverbot für den Hundetrainer Cesar Millan in der Schweiz Am 3. Oktober 2014 soll der amerikanische Hundetrainer Cesar Millan im Rahmen seiner Europatournee mit seiner "Leader of the Pack"-Live-Show im Zürcher Hallenstadion auftreten. Dabei wendet der Hundetrainer Methoden an, die nicht nur wissenschaftlich längst überholt sind, sondern auch gegen das Schweizer Tierschutzrecht verstossen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher gemeinsam mit zahlreichen weiteren Organisationen...