Stiftung für das Tier im Recht
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2004_09_10 Revision Tierschutzgesetz am 6. Oktober vor Ständerat
Revision Tierschutzgesetz am 6. Oktober vor Ständerat 10.09.2004 Die Stiftung für das Tier im Recht hofft, dass der auch von der WBK/S bemängelten Transparenz im Vollzug mit der Schaffung von kantonalen TieranwältInnen in Strafsachen begegnet wird, welches Amt seit zwölf Jahren sich im Kt. Zürich bestens bewährt hat. Auch machen neueste Fälle deutlich, dass die Zoophilie (Sodomie), also sexuelle Handlungen an Tieren, verboten gehört. Weitere Informationen:Medienmitteilung Parlament "Tierschutzdossier bereit für den Ständerat" vom 10. September 2004Durchgezogene Zwischenbilanz der Stiftung f...
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2003_06_12 Tages-Anzeiger vom 12.6.2003: Tiere sind keine Sachen
...nnen Halter für ihr getötetes Tier künftig sogar eine Art Genugtuung, also Schmerzensgeld, verlangen. Über die Höhe solcher Ansprüche werden in den nächsten Jahren die Gerichte zu befinden haben.Wer bekommt das Sorgerecht?Die neue Rechtslage wirkt sich auch auf das Scheidungsrecht aus. Nicht selten entsteht bei der Trennung zweier Menschen ein erbitterter Streit ums Haustier. Im Scheidungsprozess hat künftig der Richter über die Zuteilung des Tieres zu befinden, und zwar muss er es jenem Teil zusprechen, bei dem das Tier besser aufgehoben ist. Der unterlegene Partner kann allerdings v...
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2003_07_08 Koordination Kantonaler Tierschutz Zürich am 8. Juli 2003 gegründet
Koordination Kantonaler Tierschutz Zürich am 8. Juli 2003 gegründet Heute wurde der Verein "Koordination Kantonaler Tierschutz Zürich (KKT)" als Dachverband zahlreicher Organisationen eingerichtet, die sich für das Tier einsetzen. 08.07.2003 Bei der Gründungsversammlung wurden die Statuten einstimmig angenommen. Die Stiftung für das Tier im Recht ist mit ihrem Geschäftsführer Dr. iur. Antoine F. Goetschel im Co-Präsidium vertreten, sie wird zudem für die KKT das Sekretariat führen. Der neue Dachverband KKT soll tierschützerische Anliegen im Kanton Zürich koordinieren, Wissens- und Erfahrungsa...
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2017 09 13 TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport"
TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport" Heute findet weltweit der Aktionstag "Stop Live Transport" ("Stoppt den Lebendtransport") statt. Tierschutzorganisationen in aller Welt machen damit auf das enorme Leid aufmerksam, das Tieren auf Langzeittransporten zugemutet wird. 13.09.2017 "Schlacht-" und "Mastvieh" wird aufgrund einer fehlgeleiteten Subventionierungspolitik oft quer durch Kontinente hindurch oder sogar darüber hinweg verfrachtet. So werden etwa zwei Millionen Nutztiere jährlich aus der EU exportiert. Solche Transporte per LKW oder Schiff sind für die betroffenen Tiere mi...
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2017 10 02 TIR referiert an internationaler Tierschutzrechtskonferenz in Polen
...in Animal Testing – a Dead Letter?"). Nach beiden Vorträgen entwickelten sehr angeregte Diskussionen mit dem interessierten Publikum. Die Konferenz wurde von der Educational Group for Animal Law Studies (EGALS) organisiert, die Tierschutzjuristen und Akademiker aus ganz Europa verbindet. Die TIR, die seit vielen Jahren Mitglied von EGALS ist, war mit einer Viererdelegation in Katowice vertreten. Neben Gieri Bolliger und Katarina Stoykova nahmen auch Vanessa Gerritsen und Andreas Rüttimann an der Konferenz teil. Wir danken den Organisatoren, insbesondere Prof. Dr. Tomasz Pietrzykowski, ...
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2018 01 24 TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab
TIR lehnt Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative ab Die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" bezweckt, die Erhaltung von behornten Rindern und Ziegen bundesweit finanziell zu unterstützen. Während Bundesrat und Ständerat die Ablehnung der Initiative ohne Gegenvorschlag empfehlen, hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) nun einen indirekten Gegenvorschlag zur Hornkuh-Initiative vorgestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt diesen ab und hält an ihrer Unterstützung des Initiativbegehrens fest. 24.01...
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2018 02 01 TIR referiert beim Zürcher Amt für Justizvollzug
TIR referiert beim Zürcher Amt für Justizvollzug Die TIR war am 29. Januar bei einer internen Weiterbildung des Psychiatrisch-Psychologischen Diensts (PPD) des Amts für Justizvollzug des Kantons Zürich vertreten. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger hielt dabei ein ausführliches Referat mit dem Titel "Einführung in das Tierschutzstrafrecht". Der Vortrag stiess bei den über 40 Anwesenden Fachleuten aus Psychiatrie und Psychologie auf grosses Interesse und löste lebhafte Diskussionen aus. Die TIR freut sich sehr, die interdisziplinäre Bedeutung des Tierschutzrechts bei solchen Veransta...
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2018 06 14 TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport"
TIR unterstützt Aktion "Stop Live Transport" Am weltweiten Aktionstag "Stop Live Transport" ("Stoppt den Lebendtransport") machen Tierschutzorganisationen aus aller Welt auf das enorme Leid von Nutztieren auf Langzeittransporten aufmerksam. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verurteilt die verfehlte Subventionspolitik der verantwortlichen Staaten. 14.06.2018 Millionen Tiere werden jedes Jahr quer durch Europa und andere Kontinente transportiert; dies aufgrund einer Subventionspolitik, die Anreize für den Lebendtransport schafft und damit völlig fehl am Platz ist. In europäischen Ländern ...
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2018 08 27 Bezirksgericht Andelfingen verurteilt Landwirt wegen fahrlässiger Tierquälerei
...ch den Revierobmann getötet werden musste. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat den Gerichtsprozess mitverfolgt. 27.08.2018 Dem Landwirt wurde vorgeworfen, von Mitte Juni bis Ende Juli 2016 durch unsachgemässe und zweckentfremdete Verwendung eines mobilen Weidenetzes («Flexinet») in Nähe des Waldes eine erhebliche Gefahr für dort lebende Wildtiere geschaffen zu haben. Dieser hatte im Juni 2016 auf seinem Grundstück eine Anpflanzung von Himbeeren auf einer Fläche von ca. 20m2 mit einem mobilen Weidenetz eingezäunt, um sie vor Wildfrass zu schützen. Gemäss Vorwurf der Staatsanwaltschaft...
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2018 09 21 Am 22. September 2018 ist World Rhino Day
...Tag durch Wilderer getötet werden, was nicht nur ein Artenschutz-, sondern auch ein grosses Tierschutzproblem darstellt. Die meisten Hörner stammen aus Südafrika, als grösster Exporteur gilt allerdings Mosambik. Die Hörner werden über den Schwarzmarkt hauptsächlich nach China und Vietnam exportiert, wo sie teilweise sogar einen höheren Verkaufswert erzielen als Gold.Um den Nashornbestand als Ganzes wie auch die einzelnen Tiere nachhaltig zu schützen, ist es wichtig, dass sowohl Export- wie auch Importstaaten solcher Nashornprodukte ihre internationalen Verpflichtungen einhalten. Das Ü...