Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2010_06_11 OceanCare und TIR erstatten Strafanzeige gegen Connyland

    ...ige gegen Connyland Die Tierhaltung im Freizeitpark Connyland in Lipperswil (TG) gibt immer wieder zu Diskussionen Anlass. Ein detaillierter Bericht zweier ehemaliger Connyland-Delfintrainer dokumentiert verschiedene gravierende Verstösse gegen das Tierschutzgesetz. Auf der Grundlage des Berichts hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute zusammen mit OceanCare Strafanzeige gegen Connyland erstattet. Parallel dazu erfolgte auch eine Meldung an das kantonale Veterinäramt des Kantons Thurgau. 11.06.2010 Der Bericht der beiden ehemaligen Connyland-Mitarbeiter bringt verschiedene Vorkommni...


  • 2009_02_20 TIR begrüsst landesweites Hundegesetz ohne Rasseverbote, ist aber gegen zusätzliche kantonale Spezialregelungen

    ...e Spezialregelungen Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürwortet den heute von der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats mit 14 zu 5 Stimmen verabschiedeten Vorschlag für ein bundesweites Hundegesetz und die hierfür notwendige Verfassungsänderung. Der "schlanke und griffige" Gesetzesvorschlag verzichtet im Gegensatz zum ersten Entwurf der WBK auf die Auflistung gefährlicher Hunderassen, die verboten oder speziell behandelt werden sollen. Die im Vorschlag vorgesehene Möglichkeit der Kantone, weiterhin strengere Bestimmung zu erlassen, wird von der TIR hi...


  • 2017 08 24 TIR enttäuscht: Bundesrat will Schutz des Wolfes lockern

    ...7 hat der Bundesrat die Botschaft zur Änderung des Jagdgesetzes verabschiedet. Darin schlägt er dem Parlament neue Regeln für die Regulierung bestimmter geschützter Tierarten vor. Insbesondere der Wolf soll in Zukunft nicht mehr zu den streng geschützten Tierarten gehören. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beobachtet diese Entwicklungen mit grosser Sorge und hat sich bereits in ihrer Stellungnahme im Vernehmlassungsverfahren kritisch zum Gesetzesentwurf des Bundesrates geäussert. 24.08.2017 Der Bundesrat hat am 24. August 2016 die Vernehmlassung zur Änderung des Jagdgesetzes erö...


  • 2021 01 18 TIR enttäuscht: Staatsanwaltschaft erlässt Nichtanhandnahmeverfügung im Fall Schlachthof Moudon

    ... Im Herbst 2018 hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gestützt auf Videomaterial der Tierrechtsorganisation "Pour l'Egalité d'Animale (PEA)" Strafanzeigen gegen die Schlachthöfe Avenches und Moudon eingereicht. Nachdem im Fall Avenches ein Schlachthofmitarbeiter zu einer Busse von lediglich 250 Franken verurteilt worden war, hat die zuständige Staatsanwaltschaft im Fall Moudon nun eine Nichtanhandnahmeverfügung erlassen. 18.01.2021 Die von der Tierrechtsorganisation PEA im Jahr 2018 veröffentlichten Videosequenzen zeigen verschiedene gravierende Verstösse gegen das Schweizer Tie...


  • Gentechnologie

    ...ünstlich verändern. Die Gentechnologie stellt eines der umstrittensten Forschungsgebiete dar. Insbesondere die Verwendung von Tieren wird kontrovers diskutiert. Anwendungsgebiete Gentechnisch veränderte Tiere kommen in erster Linie in Tierversuchen zum Einsatz, wofür man sie gezielt mit spezifischen, oftmals pathologischen Zuständen versieht und auf diese Weise zu vermeintlich perfekten (Krankheits-)Modellen modifiziert. Ein anderes Einsatzgebiet ist das sogenannte Gene-Pharming, bei dem tierliche Organismen zur Gewinnung medikamentöser Substanzen gewissermassen als biotechnische Produktionss...


  • 2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein

    ...es Innern (EDI) hat die revidierten Verordnungen zum Lebensmittelrecht in die Anhörung geschickt (Projekt Largo). Gemäss dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kommt es mit der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz zu einem Paradigmenwechsel: Zukünftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Insbesondere sollen bei einer positiven Risikobeurteilung erstmals gewisse Insektenarten als Lebensmittel zugelassen werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert verschiedene Aspekte der Verordnungsentwürfe und reichte...


  • 2018 05 23 Medienmitteilung: TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    ...inhalt zu gebieten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die im Bericht präsentierten Ergebnisse als in höchstem Masse unbefriedigend. 23.05.2018 Obwohl die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die grausamen Haltungs-, Fang- und Tötungsmethoden von Pelztieren klar ablehnt, hat der Verkauf von Pelzwaren eine Renaissance erfahren. Pelz wird heute in grossen Massen billig produziert und ist daher erschwinglich geworden. Er dient fast nur noch zur Verzierung von Textilien und modischen Accessoires. Seit 2014 besteht schweizweit eine Deklarationspflicht für Pelzerzeugnisse, die ...


  • Reptilienleder

    ...Allgemeines Ein für die Schweiz bedeutendes Thema stellt der Handel mit Reptilienlederprodukten dar. Allein für den Handel mit Reptilienleder geschützter Arten werden vom BLV jährlich rund 115‘000 Bewilligungen (Stand 2016) ausgestellt. Etwa 80% der in die Schweiz importierten Reptilienhäute und -lederprodukte stammen von amerikanischen Alligatoren und werden in sogenannten Ranchingfarmen in den USA erzeugt. Zurückzuführen ist diese hohe Prozentzahl auf die schweizerische Luxusuhrenindustrie, die heute bei ihren Uhrenarmbändern hauptsächlich auf Alligatorenleder setzt. Bei einer gehobenen Kund...


  • Was ist eine Rechtsschutzversicherung?

    ... rechnen. Wer weder die damit verbundene finanzielle Belastung tragen kann oder will, noch selber über das notwendige Fachwissen verfügt, ist daher mit dem Abschluss einer geeigneten Rechtsschutzversicherung gut beraten. Die Rechtsschutzversicherung wahrt die Interessen des Versicherten, berät ihn, prüft die Rechtslage und verhandelt an seiner Stelle mit der Gegenpartei. Unter Umständen wird ein externer Anwalt beigezogen, der je nach Versicherungsgesellschaft frei gewählt werden kann. Die Versicherung bezahlt auch die Gutachten, Gerichtsgebühren und Verfahrenskosten, die Anwaltskosten oder di...


  • Speziesismus

    ...i der das Leben und die Interessen von Tieren weitgehend ignoriert werden, weil sie nicht der Spezies Mensch angehören. Es handelt sich dabei um eine Form der Diskriminierung aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer anderen Art. Der Begriff wurde vom britischen Psychologen Richard Ryder geprägt und orientiert sich an Bezeichnungen anderer Diskriminierungsformen wie "Sexismus" oder "Rassismus". Speziesistische Haltungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Unzählige Tiere leiden und sterben, weil Menschen sie ausbeuten und ihre Interessen nicht respektieren. Eine Haltung, die solchen Verl...


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