Stiftung für das Tier im Recht
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2022 03 30 Ungenügende Beurteilung von Straftaten an Fischen
...lichen Bestimmungen getötet werden. Unter keinen Umständen darf ein tödlich verletzter Fisch zurück ins Wasser gesetzt werden. Sofern der fotografierte Fisch vorliegend im Anschluss wieder freigelassen wurde, könnte es sich um einen unzulässigen Fall von "catch and release" gehandelt haben. Wurde der Fisch zwecks Tötung gefangen, hätte er hingegen unverzüglich betäubt und getötet werden müssen. Die Staatsanwaltschaft Fribourg hat das Verfahren gegen den Beschuldigten jedoch nicht anhandgenommen und lediglich festgehalten, das Fotografieren eines gefangenen Fisches sei an sich nicht ver...
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2023 05 10 Rechtliche Kategorisierung von Stadttauben – TIR veröffentlicht Analyse
Rechtliche Kategorisierung von Stadttauben – TIR veröffentlicht Analyse Die Frage, ob Stadttauben als Wild- oder als Haustiere zu betrachten sind, wird sowohl innerhalb von Behörden und Legislative als auch in der Fachwelt seit Jahren diskutiert. Weil der Status der Tiere zu unterschiedlichen rechtlichen Auswirkungen führt, hat sich die TIR eingehend mit der Thematik befasst. In ihrer aktuell veröffentlichten Analyse kommt sie zum Schluss, dass es sich bei den Stadttauben aus juristischer Sicht um verwilderte Haustauben handelt, die eine genetisch bedingte Abhängigkeit vom Menschen zeigen. 10....
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2023 06 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023
TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023 In der Sommersession wurden mehrere tierschutzrelevante Vorstösse behandelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erneut enttäuscht über deren Ausgang. Der gesellschaftliche Stellenwert des Tierschutzes findet beim Bundesrat und im Parlament – insbesondere im Ständerat – weiterhin kaum Beachtung. 26.06.2023 Viermal im Jahr finden im Bundeshaus ordentliche Sessionen statt, in deren Rahmen National- und Ständerat die laufenden Geschäfte beraten. Gegenstand der Verhandlungen bilden etwa Gesetzesvorlagen oder Aufträge an den Bunde...
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2024 08 14 TIR referiert regelmässig bei Ausbildungen im Tierschutzbereich
TIR referiert regelmässig bei Ausbildungen im Tierschutzbereich Die Information und Aufklärung der Bevölkerung über den korrekten Umgang mit und eine tiergerechte Haltung von Tieren sind zentral, um Tierleid vorzubeugen. Sie stellen deshalb einen wichtigen Pfeiler der tierschutzrechtlichen Tätigkeit der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) dar. Neben Website, eigenen Publikationen und Bibliothek bieten auch Referate eine hilfreiche Plattform, um Wissen zu vermitteln. Seit über 15 Jahren referiert die TIR bei verschiedenen Organisationen zu tierschutzrechtlichen Themen bei der Aus- und Weiterb...
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2025 04 11 Kinderzoo Rapperswil schafft das Elefantenreiten ab
Kinderzoo Rapperswil schafft das Elefantenreiten ab Elefantenreiten gehörte während Jahrzehnten zu den Attraktionen von Knies Kinderzoo in Rapperswil. Damit ist nun Schluss: Knies Kinderzoo hat heute angekündigt, das Elefantenreiten per Ende 2025 aus dem Programm zu nehmen. 11.04.2025 Stattdessen können die Besucherinnen und Besucher ab 2026 an einem sogenannten "interaktiven Elefantenerlebnis" teilnehmen - ohne direkten Kontakt zum Tier, dafür mit mehr Fokus auf Beobachtung und Bildung. Damit folgt der Zoo einer internationalen Entwicklung.Die TIR begrüsst diesen Schritt sehr. Elefantenre...
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2025 10 08 Tierversuchsstatistik 2024: Weniger Tiere, aber stärkere Belastung
Tierversuchsstatistik 2024: Weniger Tiere, aber stärkere Belastung Im Jahr 2024 wurden in der Schweiz 522’636 Tiere in Tierversuchen eingesetzt – rund 12 % weniger als im Vorjahr (und so wenige wie noch nie seit Beginn der Erhebung 1983) Der Rückgang betrifft vor allem belastungsfreie Versuche und solche mit geringer bis mittlerer Belastung. Die Zahl stark belastender Versuche nahm hingegen zu: 27’380 Tiere wurden in Versuchen des höchsten Schweregrads eingesetzt – so viele wie zuletzt vor 25 Jahren. Besonders viele Tiere wurden für die Erforschung von Krebs sowie von neurologischen und psychi...
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2023 01 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023
TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023 In der Sommersession wurden mehrere tierschutzrelevante Vorstösse behandelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erneut enttäuscht über deren Ausgang. Der gesellschaftliche Stellenwert des Tierschutzes findet beim Bundesrat und im Parlament – insbesondere im Ständerat – weiterhin kaum Beachtung. 26.01.2023 Viermal im Jahr finden im Bundeshaus ordentliche Sessionen statt, in deren Rahmen National- und Ständerat die laufenden Geschäfte beraten. Gegenstand der Verhandlungen bilden etwa Gesetzesvorlagen oder Aufträge an den Bunde...
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2026 03 03 True Crime Animalia Folge: 2 Die entfernten Hoden
True Crime Animalia - Folge 2: Die entfernten Hoden True Crime ist allgegenwärtig: Podcasts, Serien, Bücher etc. Doch nur selten stehen Tiere im Mittelpunkt. In den Special Editions des TIR-Blogs widmet sich Juristin Michelle Richner deshalb wahren Schweizer Kriminalfällen, in denen Tiere zu Opfern wurden. Fälle, die erschüttern – und deutlich machen, weshalb konsequenter Tierschutz so wichtig ist. 03.03.2026 In der zweiten Ausgabe der Reihe True Crime Animalia geht es um einen Fall, der ohne Zivilcourage wohl nie strafrechtlich untersucht worden wäre. Ein Nachbarschaftsstreit. Eine Kurzschlus...
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Wann wird an Tieren eine Sachbeschädigung begangen?
...verletzt oder sogar getötet, ist somit zusätzlich stets auch der Tatbestand der Sachbeschädigung zu prüfen. Im Gegensatz zu den Tatbeständen des Tierschutzgesetzes wird die Sachbeschädigung nicht von Amtes wegen verfolgt, sondern nur dann, wenn der Geschädigte dies wünscht und einen entsprechenden Strafantrag stellt. Ausserdem ist eine Sachbeschädigung nur bei Vorsatz strafbar, während die fahrlässige Begehung straffrei bleibt. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine koste...
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Wer kann eine Anzeige wegen Tierquälerei erstatten?
Wer kann eine Anzeige wegen Tierquälerei erstatten? Wer kann eine Anzeige wegen Tierquälerei erstatten? Eine Strafanzeige kann von jedermann eingereicht werden, selbst von handlungsunfähigen Personen (d.h. Personen, die unmündig und/oder urteilsunfähig sind). Das Einschalten einer Rechtsanwältin oder eines Rechtsanwalts ist hierfür nicht erforderlich. Polizisten und die für den Vollzug des Tierschutzrechts zuständigen kantonalen Veterinärämter sind im Rahmen ihrer amtlichen Tätigkeit sogar verpflichtet, alle festgestellten Tierschutzdelikte bei erheblichem Tatverdacht anzuzeigen. Persönlic...