Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2005_10_21 www.tierschutz.org vor PolizeibeamtInnen im Tierschutz vorgestellt!

    ww.tierschutz.org vor PolizeibeamtInnen im Tierschutz vorgestellt! ww.tierschutz.org vor PolizeibeamtInnen im Tierschutz vorgestellt! Am 21. Oktober 2005 hat die Tierschutztagung für PolizeibeamtInnen unter der Federführung der Kantonspolizei Bern stattgefunden. Dabei konnte die Stiftung für das Tier im Recht die soeben aufgeschaltete Website www.tierschutz.org vor mehr als 30 PolizeibeamtInnen aus 15 Kantonen präsentieren, die sich für Belange des Tierschutzes einsetzen. 21.10.2005 Besonderes Interesse weckte das Kapitel „Vollzug“, das speziell auf die polizeilichen Bedürfnisse zugeschnitten ...


  • 2005_10_03 Schluss mit Ausreden: www.tierschutz.org ist da!

    Schluss mit Ausreden: www.tierschutz.org ist da! Schluss mit Ausreden: www.tierschutz.org ist da! Rechtzeitig zum Welttiertag 2005 hat die Stiftung für das Tier im Recht ein weiteres Instrument zur stetigen Verbesserung der Stellung des Tieres in Recht und Gesellschaft lanciert. Die einzigartige Webseite www.tierschutz.org ist jetzt online! Da finden Sie praktisch alles über die Mensch-Tier-Beziehung, erhalten Tipps zum Halten von Tieren und erfahren mehr über deren Ansprüche. Weiter finden Sie zahlreiche Hinweise auf Fachliteratur und Merkblätter, wichtige Adressen, Spiele, aktuelle Zeitungsb...


  • 2004_07_04 Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR

    ...teigt (Art. 36 lit. i StG GR).Juristische PersonenJuristische Personen mit Sitz im Kanton Graubünden können freiwillige Leistungen an die TIR bis zu 20% des steuerbaren Reingewinns als geschäftsmässig begründeter Aufwand geltend machen (Art. 81 Abs. 1 lit. g StG GR).Mit Schreiben vom 17. Februar 2004 hat die kantonale Steuerverwaltung des Kantons Graubünden die Steuerbefreiung der TIR sowie die Abzugsfähigkeit von freiwilligen Zuwendungen an die TIR anerkannt. Die Steuerbefreiung gilt rückwirkend ab dem Steuerjahr 2003. Kanton JuraInterkantonale Steuerbefreiung der TIRGestützt auf die Gegenrec...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht Tierquälereien werden in der Schweiz zu lasch geahndet. Dies belegt ein auswertender Bericht der Stiftung für das Tier im Recht, welcher heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutz...


  • 2004_03_18 In Österreich liegt ein Entwurf für ein neues Tierschutzgesetz vor

    In Österreich liegt ein Entwurf für ein neues Tierschutzgesetz vor Die Stiftung für das Tier im Recht wird sich in die Diskussion mit eigenen Kommentaren einschalten. 20.02.2004 Weitere Informationen:http://www.bka.gv.at/wir_informieren_ueber/tierschutz.html


  • 2002_07_16 whale zone 02 - Das Buch zum internationalen ASMS-Symposium

    whale zone 02 - Das Buch zum internationalen ASMS-Symposium Internationale Kapazitäten aus Wissenschaft, Praxis und Politik trafen sich im Sommer 2002, weit vom nächsten Meer entfernt, im Gottlieb Duttweiler Institut bei Zürich zum ASMS-Symposium "whale zone 02". Sie haben ein Zeichen für den Schutz der Meeressäuger gesetzt. Am Symposium hat Antoine F. Goetschel der Stiftung für das Tier im Recht seine Gedanken und Visionen über die Würde des Wals vorgestellt. 16.07.2002 Jetzt sind die eindrücklichen Vorträge und Interviews mit den Referenten und Referentinnen in einem zweisprachigen Buch (de...


  • 2017 02 10 Teilrevision der Verordnungen im Veterinärbereich – TIR reicht Stellungnahme ein

    Teilrevision der Verordnungen im Veterinärbereich – TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 24. Oktober 2016 die Vernehmlassung zur Änderung der Verordnungen im Veterinärbereich, wozu auch die Tierschutzverordnung zählt, eröffnet. Die Vernehmlassungsfrist endete am 7. Februar 2017. Tier im Recht (TIR) reichte eine umfassende Stellungnahme zu den geplanten Änderungen ein und nutzte zugleich die Gelegenheit der Teilrevision, um auf teilweise seit langer Zeit diskutierte Problembereiche hinzuweisen. 10.02.2017 TIR begrüsst jene Änderungsvorschläge, die Klarheit in Bezug auf Begriffe in...


  • 2017 02 16 TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative

    TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Hornkuh-Initiative Der Bundesrat spricht sich gegen die finanzielle Unterstützung von Haltern Horn tragender Rinder und Ziegen aus. Er empfiehlt dem Parlament, die Volksinitiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)" ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist von dieser Empfehlung enttäuscht und bedauert, dass der Bundesrat den in diesem Zusammenhang zentralen Aspekt der Tierwürde nur am Rande in seine ...


  • 2017 02 28 TIR im Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights"

    TIR im Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights" Tier im Recht (TIR) unterstützt das Filmprojekt "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights". Am letzten Wochenende war das Filmteam zu Gast in unserer Bibliothek. Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, ob und wie weit auch Tieren Bürger- und andere Rechte zugestanden werden müssten. 28.02.2017 Filmemacher Oliver Kyr und seine Frau Tatjana Kühr reisen zurzeit quer durch Europa, um dem Thema "Bürgerrechte für Tiere" aus philosophischer, ethischer und rechtlicher Sicht auf den Grund zu gehen. Als Aufhänger dient die spanisc...


  • 2017 04 07 Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament

    Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament Der Nationalrat wird voraussichtlich am 2. Mai 2017 in der Sondersession die Motion "Importverbot für Jagdtrophäen", die von Nationalrätin Maya Graf (GPS/BL) betreut wird, behandeln. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, übergaben OceanCare, Animal Trust und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) diese Woche 12'400 Unterschriften an das Schweizer Parlament. 07.04.2017 Weltweit hat die Biodiversität in den letzten Jahren abgenommen. Lebensraumverlust,...


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