Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2012_10_05 Parlamentarischer Vorstoss von Daniel Jositsch zur ethologischen Prüfung von Fischzuchtanlagen

    ... seiner Anfrage vom 26. September 2012 unterbreitet Nationalrat Daniel Jositsch (SP/ZH) dem Bundesrat einen konkreten Vorschlag für eine künftige Prüfung neuer Fischzuchtanlagen unter ethologischen Kriterien. Die fachlichen und rechtlichen Grundlagen hierzu wurden vom Verein fair-fish und der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erarbeitet. 05.10.2012 Fischen wird aufgrund des geringen Wissens über sie und ihrer beschränkten Ausdrucksmög-lichkeiten generell wenig Sympathie entgegengebracht. Dabei handelt es sich um empfindungs- und leidensfähige Lebewesen, weshalb sie konsequenterweise auch vo...


  • 2011_06_14 Tierhalter aufgrund Stellungnahme der TIR verurteilt – Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Veterinärdienst St. Gallen

    ...Galler Tagblatt vom 26. Mai 2011: Füttern wilder Katzen hat Folgen"Espresso" (Radio DRS 1) vom 10. Juni 2011 mit Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIRRechtsauskünfte TIR: Anfüttern fremder Tiere / Besitzesentzug


  • 2011_09_08 TIR an der Podiumsdiskussion "Ethik und Pferd" – Wichtige Schritte in die Zukunft der Pferdewürde

    ...i im Sinne von Art. 26 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) und muss konsequent verfolgt und bestraft werden.Die TIR dankt den Autoren des Berichts für die wichtige Arbeit und hofft, dass er weite Beachtung finden wird. Neben Vollzugsbehörden sind insbesondere Verbände, Organisationen und Institutionen der Pferdebranche in der Pflicht, ihre grosse Verantwortung für das Wohl von Pferden noch besser wahrzunehmen und Gesetzesverstössen konsequent entgegenzutreten. Der umfassende Bericht kann hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen:Tierwelt vom 23.9.2011: Die Würde des P...


  • 2008_11_14 Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot

    ...weiz zur Zeit über 26 teilweise sehr unterschiedliche Hundegesetzgebungen. Das kaum zu überblickende Durcheinander von kantonalen Regelungen erschwert den angestrebten Bevölkerungsschutz und ist für Hundehaltende schlicht unzumutbar. Zur Beseitigung dieser Misslage kann einzig eine – von der TIR seit langem geforderte und auf Bundesebene in Vorbereitung stehende – gesamtschweizerisch einheitliche Lösung beitragen. Bis es soweit ist, stellt das vorgesehene Zürcher Gesetz jedoch einen durchaus akzeptablen Weg dar. Weitere Informationen:HunderechtRegionaljournal ZH SH vom 5.11.2008 mit Be...


  • 2007_05_11 Stiftung für das Tier im Recht in der Jury der grossen Fernsehsendung "Goldene Herz für Tiere" auf Gut Aiderbichl

    ...am Pfingstsamstag, 26. Mai 2007, um 20.15 Uhr als Eurovisionssendung auf SF 1, ORF 1 und dem Bayrischen Rundfunk BR ausgestrahlt wird. Gieri Bolliger mit Francine JordiGieri Bolliger mit Michael Aufhauser


  • Tier im Recht - Wir geben Tieren Recht

    ...cht über das in den 26 Schweizer Kantonen aktuell geltende Hunderecht. Gesetzestexte Hier finden Sie sämtliche eidgenössischen und kantonalen tierrelevanten Rechtsbestimmungen thematisch geordnet in ihrer aktuellen Fassung auf einen Blick. Tierschutzstraffälle Die Datenbank mit allen dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) gemeldeten Schweizer Tierschutzstrafentscheiden bietet Einblick in den strafrechtlichen Tierschutzvollzug. Bibliothek Die Bibliothek zum Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft bietet eine Fülle an wissenschaftlichen Büchern und Aufsätzen sowie Medien...


  • 2022 11 14 Strafverfahren gegen Springreiter Martin Fuchs eingestellt – aus Sicht der TIR zu Unrecht

    ...g im Sinne von Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG vor, wenn einem Tier durch eine Handlung Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste von einer gewissen Intensität zugefügt werden. Eine Misshandlung kann dementsprechend auch dann vorliegen, wenn die Schläge beim Tier nicht zu Blutungen oder offenen Wunden führen. Eine fortdauernde oder sich wiederholende Zufügung von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängsten ist ebenfalls nicht notwendig. Für die Erfüllung des Tatbestands kann auch das einmalige Verursachen einer Belastung ausreichen. Somit würde die Handlung von Martin Fuchs den Tatbestand der Misshandlun...


  • Freiburg

    ...eführt werden (Art. 26 Abs. 1 HHR/FR). Die Gemeinden können weitere Zonen mit Leinenzwang oder sogar Hundeverbotszonen festlegen (Art. 30 Abs. 1 HHG/FR). Sie dürfen den Leinenzwang jedoch nicht für das ganze Gemeindegebiet vorschreiben (Art. 30 Abs. 3 HHR/FR). Es ist verboten aggressives Verhalten beim Hund zu provozieren, einem Hund beizubringen, sich mit dem Maul an einen Ast oder einen anderen Träger zu hängen sowie Passantinnen und Passanten mit einem Hund zu belästigen (Art. 36 Abs. 1 HHG/FR). Die auf dem Kantonsgebiet des Kantons Freiburg wohnhaften Hundehalterinnen und Hundehalter mü...


  • Hitzestress

    ...lichem Stand ab ca. 26 Grad im Schatten mit Anzeichen von Hitzestress. Werden sie bei solchen Temperaturen in besonnten "Kälber-Iglus" gehalten, führt dies nicht selten zu einer Überhitzung des Körpers, die bis hin zum Tod führen kann. Kälber im Wachstum – gerade bei schnell wachsenden Hochleistungsrassen – sind noch weniger als erwachsene Tiere in der Lage, sich an extreme Wetterbedingungen anzupassen. Bei Hitze beginnen Kälber zu schwitzen, dabei atmen sie mit erhöhter Frequenz. In Iglu-Haltung ist es ihnen infolge der stark beschränkten Platzverhältnisse nicht möglich, einen angemessen luft...


  • 2022 11 23 TIR-Analyse zeigt: Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet

    ...ierquälereien (Art. 26 TSchG) und übrigen Widerhandlungen (Art. 28 TSchG). In zahlreichen Fallbeispielen wurde der Übertretungstatbestand zur Anwendung gebracht, obwohl gemäss Sachverhaltsdarstellung von einer Tierquälerei gemäss Art. 26 TSchG auszugehen gewesen wäre. Die genannten Mängel lassen auf fehlende Sensibilität und Fachkompetenz der Strafverfolgungsbehörden und Gerichte im Bereich des Tierschutzstrafrechts schliessen. Ferner zeigt die Auswertung des Fallmaterials, dass die Veterinärbehörden nicht selten selbst bei seit Jahren bekannten gravierenden Tierschutzverstössen entgeg...


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