Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2014_09_25 TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab

    TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist konsterniert darüber, dass an der Universität und ETH Zürich offenbar erneut umstrittene Tierversuche mit Primaten geplant werden. Die TIR lehnt entsprechende Vorhaben konsequent ab und geht davon aus, dass diese von der zuständigen Bewilligungsbehörde nicht genehmigt werden. Die Ablehnung muss nötigenfalls gerichtlich erstritten werden. 25.09.2014 Nachdem das Bundesgericht 2009 Experimente mit Primaten, die am Institut für Neuroinformatik der Universität und ETH Zürich hätten durchgeführt ...


  • 2011_03_01 Grosse Enttäuschung: Ständerat lehnt Pelzimportverbot ab

    Grosse Enttäuschung: Ständerat lehnt Pelzimportverbot ab Entgegen dem positiven Votum des Nationalrats vom Dezember 2010 hat der Ständerat ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzerzeugnisse heute abgelehnt. Die Schweiz hat es damit verpasst, ein deutliches Zeichen gegen die Missstände in der internationalen Pelzproduktion zu setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über den Ständeratsentscheid tief enttäuscht. 01.03.2011 Am 1. Dezember 2010 stimmte der Nationalrat der Parlamentarischen Initiative von Pascale Bruderer (SP/AG) über ein Importverbot für tierquälerisch er...


  • 2023 01 16 Medienmitteilung: Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken

    Medienmitteilung: Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken Der Zürcher Tierschutz, Animalfree Research und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sind hocherfreut: Das kantonale Verwaltungsgericht hat die in Zürich geplanten höchstbelastenden Versuche zur Erforschung neuronaler Vorgänge des Vogelgesangs von Zebrafinken für unrechtmässig erklärt. Am 24.11.2022 hat es den erstinstanzlichen Entscheid der Zürcher Gesundheitsdirektion umgestossen. Begründung: Der Erkenntnisgewinn sei zu gering, um das enorme Leiden der Tiere zu rechtfertigen, da kein konkreter medizin...


  • Gemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand

    Gemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand - Es braucht einen starken Gegenvorschlag zur Stopfleber-Initiative Anlässlich des morgigen internationalen Tags gegen Foie gras machen Tierschutzorganisationen weltweit auf die Tierquälerei bei der Produktion von Stopfleber aufmerksam. In der Schweiz ist die grausame Produktion von Foie gras seit vielen Jahren verboten. Der Import aus dem Ausland ist hingegen erlaubt. Die Volksinitiative «Ja zum Importverbot für Stopfleber» will diese Lücke schliessen. Aktuell befindet sich ein indirekter Gegenvorschlag zur Initiative in der Ve...


  • Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund

    Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund Downloads Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund (docx-Dokument)Offener Brief an den Migros-Genossenschafts-Bund (PDF-Dokument)Medienmitteilung vom 27.01.2025 (docx-Dokument)Medienmitteilung vom 27.01.2025 (PDF-Dokument)


  • Che

    Sensibilisierungskampagne 2016 Tiere können nicht selber für ihre Rechte kämpfen. Darum tun wir es. in Zusammenarbeit mit Ruf Lanz Che deutsch Animals cannot fight for their rights. That's why we fight for them. in collaboration with Ruf Lanz Che English Kampagne bestellen Aufkleber, Poster und Postkarten der Kampagne können im Shop bestellt werden.


  • 2010_07_30 Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere

    Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere Die aktuelle Diskussion um die Tötung der beiden Bärenjungen Urs und Berna (Bärenpark, Kanton Bern) stellt ein anschauliches Beispiel für den im schweizerischen Recht fehlenden, jedoch dringend notwendigen allgemeinen Lebensschutz für Tiere dar. Christine Künzli von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erläutert die entsprechende Rechtslage im Internet-TV "VJii" und spricht sich dabei für einen juristischen Lebensschutz von Tieren aus. 30.07.2010 Das Schweizer Tierschutzgesetz (TSchG) schützt das Wohlergehen ...


  • Printberichte

    ... the perspective of a member of an animal testing committeeKtipp Nr. 12 2018: Legaler, aber riskanter BeifahrerSchweizer Aquaristik 3-2018: Stellungnahme der TIR zum SANA Konzept (Teil 2)March Anzeiger/Höfner Volksblatt vom 28.6.2018: Mehr Gerechtigkeit für die stillen OpferLe matin dimanche vom 24.... ... Clark is epicenter for animal lawSonntagsZeitung vom 8.9.2013: Kantonale Hundegesetze haben zu wenig BissSonntagsZeitung vom 4.8.2013: Muss Elefantendame Delhi leiden im Circus Knie?Schweizer Hundemagazin vom Juli 2013: Streuner auf dem SofaTages-Anzeiger vom 19.7.2013: Hunde im Rudel sollen verbot...


  • 2005_09_12 Schwere Gewaltdelikte an Tieren: Spärliche, uneinheitliche und gesamthaft allzu milde Gerichtspraxis

    ...en bzw. Vergehen (u.a. Fahren in angetrunkenem Zustand) gebüsst. Die übrigen Fälle wurden mit Bussen zwischen CHF 20 bis 1'000 geahndet. Ausserdem kam es zu neun bedingt ausgesprochenen Gefängnisstrafen von sechs Tagen bis zu drei Monaten (in vier Fällen kombiniert mit Bussen). Weitere vier Täter wurden mit unbedingten Gefängnisstrafen von 15 Tagen bis zu 3 Monaten (in zwei Fällen kombiniert mit Bussen) bestraft. Angesichts des gesetzlichen Strafrahmens mit Maximalstrafen von CHF 40'000 und/oder Gefängnis von bis zu drei Jahren sind die ausgesprochenen Sanktionen sehr bescheiden. Die „Verrohun...


  • 2017 05 15 TIR an der Filmpräsentation "Unlocking the Cage" an der Universität Bern

    ...Chris Hegedus und D.A. Pennebaker und porträtiert das Engagement von Prof. Steven Wise für Tierrechte. Die Rechtslage in den USA, so Wise, sei für Tiere besonders prekär, denn selbst wenn Tieren gemäss Gesetz ein gewisser Schutz zukomme, so sei es ihnen unmöglich, diesen Schutz gerichtlich geltend zu machen. Nicht nur, dass die Klageberechtigung durch Stellvertreter von amerikanischen Gerichten regelmässig verweigert und auf Klagen von Tierschutzorganisationen nicht eingetreten werde. Das Problem liege vielmehr auf einer grundsätzlicheren Ebene: Das Gesetz erachte Tiere als Dinge, weswegen ihn...


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