Stiftung für das Tier im Recht

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  • Haustiere

    ...ation verändert und so dem Umfeld des Menschen angepasst worden sind. Durch Zähmung und gezielte Zucht wurden dabei im Laufe der Zeit gegenüber den ursprünglichen Formen verschiedenste Abweichungen im Körperbau, in der Leistungsfähigkeit und nicht selten auch im Verhalten der Tiere erwirkt. Das Gegenstück der Haustiere bilden die Wildtiere. Die Zuordnung in Haus- und Wildtiere wird im Allgemeinen aufgrund des Domestikationsgrades einer Tierart getroffen. Der Begriff des Haustieres darf nicht mit jenem des Heimtieres verwechselt werden. Heimtiere können sowohl Haus- als auch Wildtiere sein....


  • 2012_11_16 Tierschutzrechtskalender 2013

    ...urch das neue Jahr. So finden sich auf den Monatsrückseiten jeweils die Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie etwa ob Wildtiere auch privat gehalten werden dürfen, wo Tierschutzverstösse gemeldet werden können und unter welchen Umständen ein Halter für Schäden haftet, die sein Tier verursacht. Der Kalender eignet sich auch hervorragend als Weihnachtsgeschenk. Mit dem Kauf eines Exemplars verschönern Sie nicht nur Ihre vier Wände, sondern leisten auch einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung der ausserordentlich wichtigen Tierschutzarbeit unserer Stiftung. Sie können den Kalender i...


  • 2011_04_04 Tierschützer in Österreich freigesprochen

    ...on gebildet hätten. So bestünden keine etwa keine Indizien für ein kriminelles Zusammenwirken der des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) und der Basisgruppe Tierrechte (BaT), von denen jeweils Mitglieder angeklagt waren.  Das Gericht befand, dass es in beiden Organisationen ein basisdemokratisches Vorgehen gebe. Da auch die anderen Vorwürfe durch Zeugenaussagen widerlegt oder nicht ausreichend bewiesen werden konnten, wurden die Angeklagten von sämtlichen Vorwürfen freigesprochen. Die Freisprüche sind allerdings noch nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft hat bereits Berufung angemel...


  • 2009_05_12 Futura TV, NZZ executive, Tierwelt - TIR mit starker Medienpräsenz

    ...ht (TIR) berichtet. So wurde im Konsumentenmagazin "Futura TV" ein Interview mit dem Geschäftsleiter der TIR ausgestrahlt und sind in der "NZZ executive" und der "Tierwelt" längere Artikel über Gieri Bolliger und die Stiftung erschienen. 12.05.2009 In der Konsumentensendung "Futura TV", die auf praktisch allen Schweizer Privatfernsehsendern eine ganze Woche lang täglich ausgestrahlt wird, gibt Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, über rechtliche Fragen zum Thema "Tier am Arbeitsplatz" Auskunft. Ein ausführliches persönliches Interview mit dem TIR-Geschäftsleiter ist ausserdem in "NZZ execu...


  • 2007_07_06 Den Tieren eine Stimme geben / in: Schweizer Familie 27/2007 - Denkpause S.6 und 7

    ...vergessen haben und so häufig qualvoll sterben liessen (110 bekannt gewordene Fälle in zehn Jahren), ihre Katze oder ihr Rindvieh stark vernachlässigten (110 bzw. 230 Fälle) und dass solches eigentlich beschämendes Tun gar noch bekannt wird. Die Dunkelziffer dürfte bis zum Vierfachen betragen.Auch die Staatsanwaltschaft hat in Zeiten zunehmender Kriminalität alle Hände mit anderen als so genannt gravierender erscheinenden Fällen zu tun. Nur wenige Kantone werden zum Schutz des Tieres im Strafverfahren von sich aus aktiv: als positiv sind uns aufgrund unserer jahrelangen Untersuchungen und Date...


  • 2021 10 29 Medienmitteilung: Dem Leid von Hundewelpen auf der Spur

    ... Anfrage bestätigt. So wurden allein im Jahr 2020 rund 30'700 Hunde in die Schweiz importiert, was bedeutet, dass täglich fast 85 Tiere die Schweizer Grenze überquerten. Das sind mehr als doppelt so viele Hunde wie im Jahr 2008 (12'000), wie eine Untersuchung des Schweizer Tierschutz STS zeigt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil an Welpen im Alter zwischen 56 bis 98 Tagen gemäss Auskunft von Identitas im Übrigen sprunghaft um 28% an. Nach Einschätzung des BLV gibt es eine grosse Zahl von Hunden, die entweder gar nicht verzollt und/oder als mitreisende Heimtiere eingeführt und dann weite...


  • 2021 11 24 TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    ...onale Unterschiede. So etwa wurden 2020 vom Kanton Jura lediglich vier Fälle eingereicht, während im Kanton Zürich 320 Strafentscheide ergingen. Bei den relativen Fallzahlen – Anzahl Fälle pro 10'000 Einwohner – weist der Kanton Tessin mit 0.51 den niedrigsten und der Kanton Appenzell Innerrhoden mit 12.89 Fällen pro 10'000 Einwohner den höchsten Wert aus. Der kantonale Durchschnitt liegt bei 2.64 Fällen pro 10'000 Einwohner.Über die Hälfte aller Strafentscheide betraf Delikte an Heimtieren. Die am häufigsten betroffenen Tiere waren Hunde (754 Fälle) und Rinder (342 Fälle). Beachtlich...


  • 2011_12_15 TIR kritisiert massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    ...rden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die an der heutigen Medienkonferenz der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 1063 ...


  • 2010 12 22 Friendsmail Nr. 21: TIR wünscht MERRY X-MAS & HAPPY NEW YEAR!

    ...themen beschäftigt. So beispielsweise sind umfassende Arbeiten zur Tierschutzrechtskonformität der Baujagd, der strafrechtlichen Beurteilung der Zoophilie oder zum Hunderecht im Kontext der europäischen Streunerproblematik entstanden. Auch haben wir juristische Stellungnahmen zu Fragen der Terraristik, zum internationalen Welpenhandel oder zu Verstössen bei der Haltung von Delfinen und Seelöwen verfasst.Mit zahlreichen Medienauftritten sowie regelmässigen Beiträgen und Kolumnen in Zeitungen und Zeitschriften konnten wir zudem auch 2010 wieder ein breites Publikum für Tierschutzanliegen sensibi...


  • 2016_03_30 NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen – jetzt unterzeichnen!

    ...zen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. 30.03.2016 In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen (inkl. Landwirte) ihre Freigänger-Katzen nicht kastrieren lassen und diese zusammen mit herrenlosen, unkastrierten Tieren ständig für weiteren Nachwuchs sorgen. Dies, obwohl die Tierschutzverordnung ausdrücklich festhält, dass Tierhaltende alles Zumutbare tun müssen, um zu verhindern, dass sich ihre ...


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