Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2026 01 26 TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte

    ...unen zu verzichten. 26.01.2026 Daunen sind die feinen Unterfedern von Enten und Gänsen, die die Tiere vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. Sie sind leicht und besitzen eine hohe Elastizität, was sie besonders attraktiv für die Produktion von Bettwaren, Schlafsäcken, Jacken und Mäntel sowie etwa auch von Handschuhen oder Sofas macht. Die Daunen stammen meist aus China, Polen, Frankreich und Ungarn.Für die Tiere geht die Daunengewinnung allerdings mit massiven Belastungen einher, da diese vielfach mittels Lebendrupf erfolgt. Den häufig gewaltsam, teilweise kopfüber fixierten Tieren werden dabei ...


  • Gutachten / Berichte

    ...u avec une nourrice en production laitièreRechtliche Verantwortung des Tierhalters im Rahmen von Nutztierrissen durch den WolfChristine Künzli (März 2023)Bericht zur Übergabe der Petition "Keine Wildtiere im Zirkus!"Gabriela Gschwend / Vanessa Gerritsen / Lucia Oeschger / Yasmine Wenk/Barbara Kerkmeer / Monika Wasenegger (15. März 2018)Rapport sur la remise de la pétition "Pas d’animaux sauvages au cirque!"Ersteinschätzung zu einem Import- und Halteverbot von Delfinen in DeutschlandRechtliche Abklärungen der TIR zu einem Import- und Halteverbot von Delfinen in Deutschland für den WDC, Whale ...


  • 2018 11 22 Tierschutzstrafpraxis 2017: TIR-Analyse zeigt erhebliche Vollzugsunterschiede sowie einen signifikanten Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren

    ...onen Basel-Stadt (0.26 Fälle pro 10'000 Einwohner), Tessin (0.48), Jura (0.82), Genf (0.83) und Freiburg (0.89).2017 befassten sich die Behörden in 56.3 % der erfassten Entscheide mit Delikten, die an Heimtieren begangen wurden. Etwas mehr als einen Viertel des Fallmaterials machen Verfahren aus, di... ...altraitance animale en Suisse: les chiens premières victimes Blick vom 22.11.2018: Tierrechtler fordern strengere Strafen für TierquälerBluewin vom 22.11.2018: Tierrechtler kritisieren SchweinehaltungBote der Urschweiz vom 22.11.2018: Tierrechtler kritisieren SchweinehaltungTagblatt vom 22.11.2018...


  • 2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

    ...a atteint un record en 2013 avec 1542 cas"news.ch vom 27. November 2014: "TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede"Ticinonline vom 27. November 2014: "Nuovo record di procedimenti per maltrattamenti su animali"Aquaristik Informationsportal vom 27. November 2014: "Fischführerschein in der Schweiz gefordert" AD HOC NEWS vom 27. November 2014: "Mehr Straffälle wegen TierquälereiNeue Zuger Zeitung vom 27. November 2014: "Mehr Straffälle wegen Tierquälerei"RSI vom 27. November 2014: "Più cura per i diritti animali"Bote.ch vom 27. November 2014: "In der Südostschweiz erhalten Tiere immer m...


  • 2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

    ...a atteint un record en 2013 avec 1542 cas"news.ch vom 27. November 2014: "TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede"Ticinonline vom 27. November 2014: "Nuovo record di procedimenti per maltrattamenti su animali"Aquaristik Informationsportal vom 27. November 2014: "Fischführerschein in der Schweiz gefordert" AD HOC NEWS vom 27. November 2014: "Mehr Straffälle wegen TierquälereiNeue Zuger Zeitung vom 27. November 2014: "Mehr Straffälle wegen Tierquälerei"RSI vom 27. November 2014: "Più cura per i diritti animali"Bote.ch vom 27. November 2014: "In der Südostschweiz erhalten Tiere immer m...


  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ... envers les animaux en 2012agriculture.ch vom 24.10.2013: Höchstwert an TierschutzdeliktenTagesanzeiger vom 24.10.2013: Katzen im Tiefkühler «entsorgt»Bote der Urschweiz vom 24.10.2013: Zahl der Tierschutz-Strafverfahren erneut gestiegen appenzell24.ch vom 24.10.2013: Ist Innerhoden ein "Tierquäler-Paradies"?


  • Newsmeldungen 2024

    ...on "Food for Profit"26.03.2024Am 21. März 2024 fand im ausverkauften Kino Frame in Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) präsentierte Schweizer Filmpremiere von "Food for Profit" statt. Der Dokumentarfilm von Giulia Innocenzi und Pablo D'Ambrosi deckt eindrücklich die Verflechtunge... ...er von Animals Need Me organisierten Veranstaltung war ein konsequenterer Vollzug des Tierschutzrechts in Albanien. Die Tagung war aus der Sicht der Initianten und Teilnehmenden ein grosser Erfolg. Vernehmlassung zu Pelzimportverbot – TIR, weitere Tierschutzorganisationen und Initiativkomitee reiche...


  • Qualvolle oder mutwillige Tötung

    ...r Tierquälerei (Art 26 Abs. 1 lit. b TSchG). Erfolgt eine Tötung hingegen weder qualvoll noch mutwillig, das heisst schmerzlos und ohne verwerfliches Motiv, liegt keine strafbare Handlung vor. Das schweizerische Recht sieht im Gegensatz zum deutschen oder österreichischen keinen allgemeinen Lebensschutz vor, sodass es auch keinen vernünftigen Grund für das Töten eines Tieres braucht. Die qualvolle Tötung bildet einen Spezialfall der Misshandlung nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG, der dann zur Anwendung gelangt, wenn ein Tier infolge der Zufügung von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste...


  • Unnötige Überanstrengung

    ...s stellt gemäss Art 26 Abs. 1 lit. a TSchG eine Tatbestandsvariante der Tierquälerei dar und wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Auch die fahrlässige Begehung einer Überanstrengung ist nach Art. 26 Abs. 2 TSchG strafbar und wird mit einer Geldstrafe bis zu 180 Tagessätze sanktioniert.Tatbestandsvoraussetzung von Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG ist, dass die Überanstrengung unnötig ist, was dann der Fall ist, wenn sie nicht durch überwiegende Interessen gerechtfertigt werden kann. Hierfür ist zu prüfen, ob die Handlung zur Erreichung eines legitimen Zweck...


  • 2020 11 26 Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar

    ...atellisiert werden. 26.11.2020 Nach dem massiven Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 kann, nachdem bereits im vergangenen Jahr wieder eine Zunahme zu verzeichnen war, im Berichtsjahr wiederum eine Steigerung sowohl in absoluter Hinsicht mit gesamthaft 1933 Fällen als auch in relativer Hinsicht mit einem schweizweiten kantonalen Durchschnitt von 2.19 Verfahren pro 10'000 Einwohner festgestellt werden. Dieser erneute Anstieg sowie die insgesamt kontinuierliche Zunahme der Fallzahlen in den letzten 20 Jahren ist aus Sicht der TIR als positive Entwicklung zu werten, da sie darauf hindeute...


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