Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2007_06_18 Haarscharfe nationalrätliche Ablehnung einer Parteistellung für Tiere im Strafverfahren!

    Haarscharfe nationalrätliche Ablehnung einer Parteistellung für Tiere im Strafverfahren! Haarscharfe nationalrätliche Ablehnung einer Parteistellung für Tiere im Strafverfahren! Mit hauchdünnen 79 zu 78 Stimmen hat der Nationalrat den ausgewogenen Kommissionsvorschlag abgelehnt, der kantonalen Fachstelle für Tierschutz im Rahmen der eidg. Strafprozessordnung eine Parteistellung im Strafverfahren wegen Tierschutzwidrigkeiten zuzusprechen. Selbst diese gegenüber einer Tieranwaltschaft nach Zürcher Modell stark abgeschwächte Form, den Tieren im Strafverfahren eine Stimme zu verleihen, zerbrach am...


  • 2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!

    ...mmungen angewendet. So wird die Tat immer wieder lediglich als Widerhandlung gegen Tierhaltungsbestimmungen i.S.v. Art. 29 Ziff. 1 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) betrachtet. Da Hunde in den entsprechenden Fällen aber nicht generell in Fahrzeugen "gehalten" werden, ist die Anwendung von Art. 29 TSchG hier nicht korrekt. Vielmehr handelt es sich um eine starke Vernachlässigung, also um eine klare Tierquälerei nach Art. 27 Abs. 1 lit. a TSchG. Entgegen der sowohl von Gerichten und Untersu­chungsbehörden als auch von einigen Tierschutzorganisationen und in der Presse immer wieder geä...


  • 2005_02_18_Jagd-Ende-der-englischen-Hetzjagd-dafür-aufkommende-bedenkliche-Internetjagd

    Jagd: Ende der englischen Hetzjagd - dafür aufkommende bedenkliche Internetjagd 18.02.2005 Aus dem Bereich Jagd gibt es gleichzeitig positive und negative Neuigkeiten zu vermelden. Erfreuliche Nachrichten erreichen uns aus Grossbritannien, wo die Jahrhunderte alte Hetzjagd auf Füchse und andere Pelztiere nach siebenjährigem Ringen nun endlich untersagt ist. Das entsprechende Verbot der vor allem in ländlichen Gebieten tief verwurzelten, jedoch klar tierschutzwidrigen Tradition ist heute (18.02.2005) in Kraft getreten. Da das britische Oberhaus seine Zustimmung zum Verbot bis zum Schluss verwei...


  • 2005_04_15_Abschluss-der-Revisionsberatungen-zum-TSchG-in-der-nationalrätlichen-WBK

    ...hrheitsanträge vor. So soll etwa eine generelle Deklarationspflicht für tierische Nahrungsmittel ins Gesetz aufgenommen werden, während die Kommission auf ihren ursprünglichen Vorschlag nach einer Deklarationspflicht für sämtliche tierlichen Produkte wieder zurück kam und ihn strich. Eingeführt werden soll dafür ein generelles Importverbot für Hunde- und Katzenfelle. Der von der WBK des Ständerats angeregte Passus, wonach die wirtschaftliche Tragbarkeit bei der Festlegung der Mindestanforderungen für die Nutztierhaltung zwingend zu berücksichtigen sei, wurde (zugunsten eines generellen Investi...


  • 2005_05_31 "Infrarouge" TSR vom 1.6.2005: Diskussionsrunde mit Antoine F. Goetschel

    ...reundInnen ferner u.a. Prof. Dr. med. vet. Samuel Debrot und der Bio-Bauer M. Devenoge. Dem Tierschutz kritisch werden u.a. die ehemalige Nationalrätin Prof. Dr. Suzette Sandoz gegenüber stehen, und dies nach einer kurzen Einführung zur Frage, ob Tiere eine Seele haben, auf welche der Zoologe Laurent Keller eine Antwort weiss? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zum Tier im Recht und zum Tierschutzgesetz!Ausstrahlung: Mittwoch, 1. Juni 2005, 22:15 Uhr auf TSR1 Weitere Informationen:Artikel Le Temps: "Les amis des bêtes courtisent les députés" vom 1. Juni 2005Sendung "Infrarouge"


  • Medienmitteilung: Revidierte Tierschutzbestimmungen treten am 1. Februar 2025 in Kraft

    ...Neu dürfen nur noch so viele Tiere gezüchtet werden, wie für die Durchführung von Versuchen notwendig sind. Die Zuchten sind entsprechend zu planen. Zudem dürfen Versuchstiere belasteter Linien, deren Belastungen durch Massnahmen nicht vollständig vermieden werden können, neu erst gehalten und gezüchtet werden, wenn für ihren Einsatz eine Tierversuchsbewilligung vorliegt. Eine Zucht auf Vorrat ist somit verboten. Erwiesenermassen belastende Praktiken, wie etwa das Aufheben von Mäusen und Ratten am Schwanz, müssen durch modernere technische Methoden ersetzt werden. Erwähnenswert ist auch die Au...


  • 2005_06_28 Die Stiftung für das Tier im Recht referiert an der 1st Summer Conference über Research in Forensic Psychiatry in Regensburg

    ...: Facts and figures to the complete database over animal mistreatment cases in Switzerland 1993 – 2003" war Teil einer unter der Leitung des berühmten amerikanischen Psychologie-Professoren Frank Ascione (Utah State University) stehenden Special Session mit dem Titel "Sexuality & Paraphilia". An... ...ierschutz deutlich. So soll das Datenbank-Konzept in naher Zukunft auch in anderen Staaten geprüft werden.Die Stiftung für das Tier im Recht wird ihre Straffall-Datenbank in den nächsten Wochen insbesondere um die neu eingegangenen Entscheide des Jahres 2004 ergänzen und bis im September auf ges...


  • 2006_06_29 Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung.

    Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung. Die Stiftung für das Tier im Recht ist über den deutlichen Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005 sehr besorgt. Die heute vom Bundesamt für Veterinärwesen veröffentlichten Zahlen der verwendeten Versuchstiere zeigen eine massive Zunahme von über 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr bzw. sogar von über 30 Prozent gegenüber dem Jahr 2000 auf nunmehr über 550'000. Täglich werden in der Schweiz somit über 1500, oder anders gesagt jede...


  • 2006_06_29 Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung

    Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung Besorgniserregender Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005. Stiftung für das Tier im Recht fordert strengere Rahmenbedingungen in der revidierten Tierversuchsverordnung Die Stiftung für das Tier im Recht ist über den deutlichen Anstieg von Tierversuchen im Jahr 2005 sehr besorgt. Die heute vom Bundesamt für Veterinärwesen veröffentlichten Zahlen der verwendeten Versuchstiere zeigen eine massive Zunahme von über 10 Prozent gegen...


  • 2012 06 28 Friendsmail Nr. 28: Internationaler Tierschutzrechtskongress in Zürich und personelle Änderungen bei der TIR

    Friendsmail Nr. 28: Internationaler Tierschutzrechtskongress in Zürich und personelle Änderungen bei der TIR 28. Juni 2012 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Sehr gerne möchten wir Sie heute auf den internationalen Fachkongress "Animal Law and Ethics – Reflecting on European, American and Asian Concepts" hinweisen, der am 7. und 8. Juli 2012 in der Aula der Universität Zürich stattfindet. Experten aus der ganzen Welt werden sich kritisch mit der Mensch-Tier-Beziehung in Recht und Ethik auseinandersetzen und Tierschutzrechtskonzepte aus unterschiedlichen Kultu...


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