Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
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2005_07_08 Meldestellen für Findeltiere – bereits dreizehn Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung
...imir-Pfyfferstrasse 26, 6002 Luzern, 041 248 81 17, kapo@lu.ch ; für in der Stadt Luzern gefundene Tiere: Stadtpolizei Luzern, Wasenmeister, Hirschengraben 17a, 6002 Luzern; 041 208 77 11, kurt.wuersch@stadtluzern.ch Neuenburg: Service vétérinaire cantonal, Rue Jehanne-de-Hochberg 5, 2001 Neuchatel, 032 889 68 60, animaux.trouvés@ne.ch Nidwalden: Kapo Nidwalden, Kreuzstrasse 1, 6371 Stans, 041 618 44 66 Obwalden: Tierheim Paradiesli, 6372 Ennetmoos, 041 610 60 21, www.tierheim-paradiesli.chSchaffhausen: Kantonstierarzt, Schlachthofstrasse 23, Postfach 212, 8206 Schaffhausen, 052 620 22 35, ...
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2003_09_28 Buch "Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A-Z"
Buch "Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A-Z" Auf den 4. Oktober (Welttiertag) 2003 ist das Buch von Dr. iur. Gieri Bolliger und Dr. iur. Antoine F. Goetschel über "Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A-Z" erschienen. 28.09.2003 Die Presse hat es bereits als "Standardwerk" bezeichnet.Die neuen "Grundsatzartikel Tiere" (Tier sind keine Sachen) werden im Buch präsentiert sowie Ausdrücke, die von Affektionswert bis Zucht reichen. Sämtliche Stichworte werden auf jeweils zwei bis zehn Seiten erläutert. Damit sollen Gerichten, Behörden und gene...
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2017 04 11 TIR erfreut: Europäisches Parlament stimmt für mehr Tierschutz in der Mastkaninchenhaltung
TIR erfreut: Europäisches Parlament stimmt für mehr Tierschutz in der Mastkaninchenhaltung Das EU-Parlament sprach sich am 14. März 2017 mit grosser Mehrheit dafür aus, die in der Mastkaninchenzucht verwendeten Batteriekäfige in der EU nach und nach abzuschaffen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hofft, dass die Käfighaltung von Kaninchen damit bald der Vergangenheit angehört. 11.04.2016 Die Abgeordneten des EU-Parlaments haben sich im vergangenen Monat dafür ausgesprochen, die Haltungsbedingungen in der Kaninchenzucht zu verbessern. Dazu gehört insbesondere ein Verbot der Käfighaltung....
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2018 01 26 Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten: Erster Schritt in die richtige Richtung
...ungnahme reagierte. 26.01.2018 Label sind dazu da, Produkte auszuloben, die hinsichtlich ihrer Herstellungsbedingungen deutlich über den gesetzlichen Minimalstandard hinausgehen, beispielsweise in Bezug auf eine faire Entlohnung der Produzenten, Nachhaltigkeit oder Tierschutz. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) wurde 2010 unter massgeblicher Mitwirkung des WWF ins Leben gerufen, um durch ein eigenes Label eine "verantwortungsvolle Fischzucht" zu propagieren. Die Verantwortung bezog sich jedoch ausschliesslich auf die Herkunft des Fischfutters, auf ein Verbot von Erbgutveränderun...
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2016 03 31 Medienmitteilung: NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen
...ungtiere in Tierhei-me abgeschoben oder ausgesetzt werden. Insbesondere in ländlichen Gebieten werden un-erwünschte Katzenwelpen zudem teilweise immer noch ertränkt oder auf andere tierquäleri-sche Weise getötet.Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschut-zes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu regulieren. Die aktuell gel-tenden Rechtsvorschr...
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2016 03 15 Medienmitteilung: 20 Jahre Tier im Recht – die TIR verleiht erstmals den TIR Animal Law Award
Pressemitteilungen Medienmitteilungen der TIR 20 Jahre Tier im Recht – die TIR verleiht erstmals den TIR Animal Law Award Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) feiert heute ihr 20-jähriges Bestehen. Im Rahmen eines Jubiläumsanlasses verleiht sie erstmals den internationalen "TIR Animal Law Award" für herausragende Leistungen im Bereich des Tierschutzrechts. Erster Preisträger ist das Center for Animal Law Studies (CALS) an der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA). 15.03.2016 Seit 1996 macht sich die TIR für einen kontinuierlich verbesserten Rechtsschutz für Tiere stark. Di...
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2016 01 26 Medienmitteilung: Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat
...urs zu finanzieren. 26.01.2016 Am 10. Dezember 2015 hat der Zürcher Regierungsrat den Rekurs von Tierschutzseite gegen die geplanten Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen abgewiesen. Die KKT-Organisationen kritisieren diesen eklatanten Fehlentscheid. Damit wird ein Bundesgerichtsurteil von 2009 zu ähnlichen Versuchen umgestossen.Höchstbelastung der Affen gegenüber ungewissem NutzenDie geplanten Primatenversuche sind der höchsten Schweregradstufe zugeordnet, weil es sich um eine langfristige, höchstbelastende Beeinträchtigung handelt. Dieser schweren Belastung der Tiere steht ein ungewiss...
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2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden
...rgehen gemäss Art. 26 TSchG fälschlicherweise regelmässig nur mit Bussen geahndet. Weiter kommt es immer wieder vor, dass Strafverfolgungsbehörden in Fällen, in denen die Beschuldigten ihre tierschutzrechtlichen Pflichten nicht kannten, entgegen der juristischen Strafrechtslehre lediglich von einer fahrlässigen Tatbegehung ausgehen. Auch in anderen Fällen tun sich die Behörden mit der Trennung von Vorsatz und Fahrlässigkeit schwer. So wurde ein Beschuldigter in einem Entscheid aus dem Kanton Bern lediglich aufgrund eines fahrlässigen Vergehens bestraft, nachdem er seinen Hund bei eine...
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2017 11 16 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten – Inexistenter Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung
...t 335 Fällen bzw. 3.26 Verfahren pro 10'000 Einwohner. Insgesamt 193 Tierschutzstrafverfahren bzw. 3.84 Verfahren pro 10'000 Einwohner wurden im Kanton St. Gallen geführt, dessen Fälle insbesondere auch in qualitativer Hinsicht oftmals überzeugen. Gemessen an der Bevölkerungszahl stammen die meisten Verfahren aus dem Kanton Appenzell-Innerrhoden (7.50 Verfahren pro 10'000 Einwohner). Besonders erfreulich ist die sprunghafte Zunahme der Verfahren in den Kantonen Genf und Wallis, was dadurch zu erklären ist, dass beide Kantone erstmals die Fälle der für die Ahndung von Übertretungen zus...
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2018 03 05 Medienmitteilung: Bereits über 100‘000 Stimmen für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz!
Bereits über 100‘000 Stimmen für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz! Die im Frühling 2016 durch die Tierschutzorganisationen NetAP – Network for Animal Protection und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz erhält grosse Unterstützung von vielen Seiten und verzeichnet bereits über 100‘000 Unterschriften. 05.03.2018 Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch in der Schweiz ein bedeutendes Streunerproblem, das noch immer nicht gelöst ist. Eine der Hauptursachen hierfür l...