Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 02 25 TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung

    TIR enttäuscht über Änderungen im Jagdgesetz und in der Jagdverordnung Am 1. Februar 2025 hat der Bundesrat die revidierte Jagdgesetzgebung in Kraft gesetzt. Im Fokus der Änderungen steht die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Festlegung zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bringt die aktuelle Gesetzgebung neben ein paar wenigen erfreulichen Änderungen vor allem eins: erhebliche Rückschritte für den Schutz von Wildtieren. 25.02.2025 N...


  • Ist das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren verboten?

    Ist das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren verboten? Ist das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren verboten? Ja, dies ist strafbar. Ein Tier auszusetzen bedeutet, es aus seinem geschützten Umfeld an einen Ort zu bringen, an dem sein Wohlergehen erheblich gefährdet ist. Damit erfüllt der Täter zumindest eventualvorsätzlich den Straftatbestand der Tierquälerei. Dafür muss dem Tier auch nichts zustossen. Für die Bestrafung entscheidend ist einzig, dass es aus einer sicheren Lage in eine gefährliche Situation gebracht wurde, die sein Wohlergehen gefährden kann. Wer sich des Tieres auf besonders...


  • Wer muss Beissvorfälle und Verhaltensauffälligkeiten von Hunden melden?

    Wer muss Beissvorfälle und Verhaltensauffälligkeiten von Hunden melden? Wer muss Beissvorfälle und Verhaltensauffälligkeiten von Hunden melden? Tierärzte, Ärzte, Tierheimverantwortliche, Hundeausbildende und Zollorgane sind gemäss Tierschutzverordnung verpflichtet, jeden Vorfall, bei dem ein Hund einen Menschen oder ein anderes Tier erheblich verletzt hat, sowie Anzeichen eines übermässigen Aggressionsverhaltens dem kantonalen Veterinärdienst zu melden, der dann über das weitere Vorgehen entscheidet. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere F...


  • Muss ich meinen Hund kennzeichnen und registrieren lassen?

    Muss ich meinen Hund kennzeichnen und registrieren lassen? Muss ich meinen Hund kennzeichnen und registrieren lassen? Das eidgenössische Tierseuchenrecht schreibt vor, dass alle seit dem 1. Januar 2006 geborenen Hunde mit einem Mikrochip markiert sein müssen. Die Kantone müssen zudem alle Hunde registrieren, wobei diese Aufgabe überall der Datenbank AMICUS (früher ANIS) übertragen wurde. Wer seinen Hund schon vor 2006 – egal, ob durch Mikrochip oder Tätowierung – markiert hatte, musste später lediglich noch über seinen Tierarzt die Registrierung in der Datenbank der AMICUS veranlassen, um sein...


  • Welche Rechte und Pflichten haben die Parteien eines Pensionsvertrags?

    Welche Rechte und Pflichten haben die Parteien eines Pensionsvertrags? Die Rechte und Pflichten von Pensionsstallbetreibern und Pferdeeigentümern ergeben sich primär aus dem Inhalt des Pensionsvertrags, der innerhalb der gesetzlichen Schranken frei vereinbart werden darf. Aufgrund des dem Pensionsvertrag zugrunde liegenden Hinterlegungsvertrags ist der Pensionsgeber verpflichtet, für die sichere «Verwahrung und Erhaltung» des ihm anvertrauten Pferdes zu sorgen. Dies bedeutet etwa, dass er seine Stallungen, Anlagen und Zäune so auszugestalten und instand zu halten hat, dass eine tierschutzrecht...


  • Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt?

    Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt? Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt? Bei einer Betreibung wird dem Schuldner stets ein Existenzminimum belassen, das er zum Leben braucht. Weil er seine Heimtiere behalten darf, stellt sich die Frage, ob die Kosten für deren Unterhalt – etwa für Futter, Steuern, Tierarzt oder Versicherungen – bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt werden. Die betreibungsrechtliche Praxis sieht vor, dass finanzielle Belastungen für eine Freizeitbe...


  • Wie ist die Haltung von Reptilien und Amphibien geregelt?

    Wie ist die Haltung von Reptilien und Amphibien geregelt? Wie ist die Haltung von Reptilien und Amphibien geregelt? Die private Haltung von Reptilien und Amphibien – Schildkröten, Echsen, Geckos, Leguane, Schlangen, Frösche etc. – wird immer beliebter. Bei vielen von ihnen handelt es sich um solche Wildtiere, deren Haltung eine Bewilligung des kantonalen Veterinärdienstes, eine spezielle Ausbildung und teilweise sogar ein unabhängiges Gutachten erfordert. Weitere Informationen zur Bewilligungspflicht finden Sie hier. Weitere Ausführungen zu den Ausbildungspflichten sind hier abrufbar.Auch bei ...


  • 2012_12_05 Medienmitteilung: TIR und Ruf Lanz lancieren Kampagne gegen Tierquälerei

    TIR und Ruf Lanz lancieren Kampagne gegen Tierquälerei Mit der Kampagne "Kampf gegen Tierquälerei" will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte konsequent bestraft werden müssen. Die Kampagne wurde von der renommierten Agentur Ruf Lanz gestaltet und ist ab heute in der ganzen Deutschschweiz zu sehen. 05.12.2012 "Auch Tiere haben ein Recht auf gute Ideen", sagten sich die kreativen Köpfe von Ruf Lanz, einer der führenden Schweizer Werbeagenturen. Mit grossem Engagement haben sie darum eine Sensibilisierungskampagne für die Bestrebungen der TIR z...


  • 2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien 2010 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 106...


  • 2009_06_08 Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz

    Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz Der von der WBK des Nationalrats vorgelegte Vorschlag für ein eidgenössisches Hundegesetz ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nicht tauglich, die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht zu beheben. Betreffend Haftpflicht diskriminiert er Hundehalterinnen und Hundehalter ausserdem gegenüber allen anderen Tierhaltenden. 08.06.2009 Morgen wird der Nationalrat den Entwurf der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats für ein eidgenössisches Hunde...


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