Stiftung für das Tier im Recht

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Suchresultate «PROBLEMGO.COM e Riichter bestiechen fir datt si mäi Mann erausloossen»

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  • 2004_09_02 Plädoyer für einen Tieranwalt im Fürstentum

    Plädoyer für einen Tieranwalt im Fürstentum 02.09.2004 Plädoyer für einen Tieranwalt im FürstentumAm 25. August 2004 durfte der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Dr. Antoine F. Goetschel, anlässlich der Generalversammlung des TSV Liechtenstein ein beherztes Plädoyer für die Einführung eines Tieranwalts auch im Fürstentum halten. Unter Hinweis auf die Tierfall-Datenbank der Stiftung konnte er nachweisen, dass das Tierschutzstrafrecht im Kt. Zürich auch dank dem Tieranwalt durchschnittlich besser vollzogen wird als in anderen Kantonen. Die sehr rege Diskussion, an der sich a...


  • 2004_09_27 Zum TSchG-Entwurf zu Handen des Ständerates

    Zum TSchG-Entwurf zu Handen des Ständerates Am 6. Oktober 2004 gelangt der Entwurf eines Tierschutzgesetzes als Geschäft 02.092 s in den Ständerat. Die Stiftung für das Tier im Recht hat den Entwurf einer tierschutzrechtlichen Würdigung unterzogen. 27.09.2004 Wie die Stiftung für das Tier im Recht durch einen Vergleich des Gesetzesentwurfes mit dem bestehenden Tierschutzgesetz und der Gesetzgebung des nahen Auslandes (Deutschland und Österreich) feststellt, soll  das bestehende Gesetz in einigen Bereichen klar abgeschwächt werden (z.B. Aufweichung Betäubungspflicht, Abschaffung Dokumentationss...


  • 2017 03 03 TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten

    TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten Ab dem 1. April 2017 dürfen keine Robbenprodukte mehr in die Schweiz eingeführt werden. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. März 2017 entschieden, womit er einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2014 zur Motion "Importverbot für Robbenprodukte" des ehemaligen Nationalrats Oskar Freysinger (SVP/VS) umsetzt. Die Verordnungsänderung lässt allerdings bestimmte Ausnahmen zu. 03.03.2017 Auch wenn sich der Import von Robbenprodukten in die Schweiz bislang in engen Grenzen hielt, ist ein Einfuhrverbot entsprechender Produkte als ...


  • 2017 03 21 Tierimrecht.org nun auch auf Englisch!

    Tierimrecht.org nun auch auf Englisch! Tierschutz kennt keine Grenzen. Die Stiftung Tier im Recht (TIR) freut sich deshalb, wichtige Inhalte ihrer Website neu auch in Englisch präsentieren zu können.  21.03.2017 Im Herbst 2016 hat die TIR ihre neue komplett überarbeitete Website lanciert, um ihre Dienstleistungen damit noch ansprechender und benutzerfreundlicher anbieten zu können. Bislang beschränkte sich tierimrecht.org weitestgehend auf deutschsprachige Informationen, was dem Grossteil "der Welt" den Zugang erheblich erschwert oder gar verunmöglicht hat. Weil Tierschutz aber ein Thema is...


  • 2017 11 23 Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei

    Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 23.11.2017 Die 2016 lancierte TIR-Kampagne "Solange manche Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!" gehö...


  • 2018 05 22 TIR erfreut: Strafbefehl gegen Thurgauer Jäger

    ...erechtigung gab der Mann nach der Tat ab. Die TIR erachtet es im Sinne der Sensibilisierung als dringend notwendig, Tierschutzverstösse konsequent zu ahnden und nimmt die Verurteilung daher gutheissend zur Kenntnis. Dies, obschon aus Sicht der TIR eine nur bedingt ausgesprochene Geldstrafe der Tat nicht gerecht wird und der geringen Höhe der Busse höchstens symbolischer Charakter zukommt. Bemerkenswert ist, dass der Täter gemäss Strafbefehl ausdrücklich wegen Tierwürdemissachtung verurteilt wurde.   Weitere Informationen: Tele Top News vom 3.1.2018Tagblatt vom 3.1.2018Tagblatt vom 9.1.2018


  • 2018 11 01 TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen

    TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen haben im August 2017 landesweit für Schlagzeilen gesorgt und gezeigt, dass bei der Umsetzung der Tierschutzvorschriften im Kanton Thurgau gravierende Mängel bestehen. Gestern hat nun die vom Regierungsrat eingesetzte "Untersuchungskommission zum Vollzug der Tierschutzgesetzgebung im Kanton Thurgau", in der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vertreten war, ihren Schlussbericht veröffentlicht. Die TIR begrüsst die Empfehlungen der Untersuchungskommission, gibt aber gleichzeitig zu bedenken, da...


  • 2018 11 28 Tierschutzrechtskalender 2019 ab jetzt im TIR-Shop erhältlich

    Tierschutzrechtskalender 2019 ab jetzt im TIR-Shop erhältlich Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich, den Tierschutzrechtskalender 2019 mit wunderschönen Tieraufnahmen und zahlreichen Antworten zu häufig gestellten Rechtsfragen präsentieren zu dürfen. Der Kalender ist ab sofort im TIR-Shop erhältlich. 28.11.2018 Wie in den Vorjahren hält der Tierschutzrechtskalender 2019 wiederum für jeden Monat ein Bild eines einheimischen Heim-, Nutz- oder Wildtieres bereit. Zudem begleitet Sie der Kalender auch als hilfreicher Ratgeber für Alltagsfragen rund um das Tier im Recht durch das...


  • 2019 03 11 Erneuter Poster-Award für die TIR!

    Erneuter Poster-Award für die TIR! Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wurde an der APG/SGA Poster Night 2019 bereits zum dritten Mal mit einem Swiss Poster-Award ausgezeichnet. Nach zwei Auszeichnungen zum "Swiss Poster of the Year" folgt nun ein "Silver Award". Die TIR-Aufmerksamkeitskampagne wurde wiederum durch die renommierte Werbeagentur Ruf Lanz umgesetzt. 11.03.2019 Die Sensibilisierungskampagne "Solange Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns! - Part II" wurde erneut mit einem der begehrten Swiss Poster-Awards ausgezeichnet. Rund 600 geladene Gäste waren am 7. März ...


  • 2019 05 20 TIR erfreut: Basler Stimmvolk lehnt "Ozeanium" ab

    TIR erfreut: Basler Stimmvolk lehnt "Ozeanium" ab Mit 54.56 Prozent Nein-Stimmen lehnen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kantons Basel-Stadt den Bau eines Grossaquariums an der Urne ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat aus Tier- und Artenschutzgründen im Vorfeld der Abstimmung ein klares Nein empfohlen und freut sich sehr, dass sich die Basler Stimmbevölkerung anlässlich der gestrigen Abstimmung deutlich gegen das Projekt "Ozeanium" ausgesprochen hat. 20.05.2019 Im letzten Oktober gab der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt dem Zoo Basel grünes Licht für den Bau eines...


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