Stiftung für das Tier im Recht
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2024 08 14 TIR referiert regelmässig bei Ausbildungen im Tierschutzbereich
TIR referiert regelmässig bei Ausbildungen im Tierschutzbereich Die Information und Aufklärung der Bevölkerung über den korrekten Umgang mit und eine tiergerechte Haltung von Tieren sind zentral, um Tierleid vorzubeugen. Sie stellen deshalb einen wichtigen Pfeiler der tierschutzrechtlichen Tätigkeit der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) dar. Neben Website, eigenen Publikationen und Bibliothek bieten auch Referate eine hilfreiche Plattform, um Wissen zu vermitteln. Seit über 15 Jahren referiert die TIR bei verschiedenen Organisationen zu tierschutzrechtlichen Themen bei der Aus- und Weiterb...
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2024 11 29 Soll man Wildtiere im Garten unterstützen?
Soll man Wildtiere im Garten unterstützen? Langsam aber sicher rückt der Winter näher und sinken die Temperaturen. Für viele Wildtiere stellt die kalte Jahreszeit eine Herausforderung dar: Der Zugang zu Futter ist stark eingeschränkt, die Fortbewegung im Schnee kostet Energie und für die Winterruhe müssen Rückzugsmöglichkeiten aufgesucht werden. Trotz ihrer beeindruckenden Anpassungsfähigkeiten können wir Menschen insbesondere die bei uns in der Nähe lebenden Wildtiere in dieser Zeit etwas unterstützen. 29.11.2024 Der eigene Garten bietet zahlreiche Möglichkeiten, Wildtiere über den Winter hi...
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2025 03 06 Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber
Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber Die Stopfleber-Initiative will die Einfuhr von Produkten, die aus tierquälerischer Stopfmast stammen, verbieten. GastroSuisse und der Schweizer Fleisch-Fachverband stellen sich gegen das Verbot, ebenso der Bundesrat, der allerdings den Handlungsbedarf erkannt und eine Deklarationspflicht für entsprechende Waren initiiert hat. Die vorgeschlagene Kennzeichnungspflicht bleibt jedoch vage und riskiert, eine Alibi-Übung zu werden. 06.03.2025 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), der Schweizer Tierschutz STS und VIER PFOTE...
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2025 03 13 Eierknappheit in der Schweiz – was steckt dahinter?
Eierknappheit in der Schweiz – was steckt dahinter? Seit einiger Zeit gibt es immer wieder Engpässe bei bestimmten Eierkategorien. Mal fehlen in den Regalen der Detailhändler die Schweizer Bio-Eier, mal die Picknick-Eier im 4er-Pack oder die Eier aus Freilandhaltung. Einer der Hauptgründe dafür ist der weltweite Engpass in der Eierproduktion. 13.03.2025 In der Schweiz werden immer mehr Eier konsumiert - allein in den letzten zwei Jahren ist die Nachfrage um 10% gestiegen. Laut Statistik essen wir hierzulande jeden zweiten Tag ein Ei. Vor allem vor Ostern steigt der Konsum stark an. Um die stei...
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2025 04 14 Update zur Feuerwerksinitiative: Erfreuliche Entwicklungen im Parlament
Update zur Feuerwerksinitiative: Erfreuliche Entwicklungen im Parlament Letzte Woche wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Feuerwerksinitiative erreicht: Nach der WBK des Nationalrats (WBK-N) hat nun auch die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S) beschlossen, einen indirekten Gegenvorschlag zur Initiative ausarbeiten zu lassen. Als eine der Trägerorganisationen der Initiative "Für eine Einschränkung von Feuerwerk" begrüsst die TIR diesen Entscheid sehr. 14.04.2025 Der Feuerwerkslärm belastet nicht nur Haustiere, Wild- und Nutztiere, sondern auch vie...
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2025 05 08 Kein Euthanasie-Verbot in der Schweiz
Kein Euthanasie-Verbot in der Schweiz In der Schweiz ist es nach wie vor nicht ausdrücklich verboten, gesunde Tiere einzuschläfern - zum Beispiel, wenn sie ihren Besitzern lästig werden oder nicht mehr in ihr Umfeld passen. 08.05.2025 Ein aktueller Vorstoss, dieser Praxis einen Riegel zu schieben, ist nun gescheitert: Der Nationalrat hat in seiner gestrigen Sitzung eine entsprechende Motion des Tessiner Nationalrats Lorenzo Quadri mit 121 zu 55 Stimmen abgelehnt. Quadri hatte gefordert, die Euthanasie auf Fälle unheilbarer Leiden zu beschränken. Gesunde Haustiere dürften nicht aus wirtschaftl...
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2025 06 10 2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt
2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt Ein Fischzüchter aus dem Kanton Schwyz wurde per Strafbefehl wegen fahrlässiger Tierquälerei verurteilt. 10.06.2025 Im Sommer 2022 verendeten 2000 Forellen in einem Teich, nachdem der Mann viel zu viel Futter ins Wasser geschüttet hatte. Die Überfütterung führte zu einer Eutrophierung, also einem übermässigen Nährstoffeintrag ins Wasser. Dies verursachte Sauerstoffmangel, woraufhin die Fische qualvoll starben. Zudem liess der Fischzüchter die Kadaver im Wasser zurück. Die entstandene Fäulnis verstärkte die Wasserbelastung weiter. Ansch...
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2025 10 23 Wann ist ein Hund potenziell gefährlich?
Wann ist ein Hund potenziell gefährlich? Mit dem Urteil vom 14. Oktober 2025 bestätigte das Bundesgericht in Lausanne, dass ein Tierhalter aus dem Kanton Zürich seinen Hund nicht im Kantonsgebiet halten darf, da der Mischling als ein potenziell gefährlicher Hund eingestuft wurde. 23.10.2025 Er war 2020 von der Stadtpolizei Zürich gemeldet und daraufhin vom Veterinäramt begutachtet worden. Das amtliche Gutachten ordnete ihn aufgrund äusserer Merkmale der Kategorie der gemäss kantonalem Hundegesetz verbotenen "Bullartigen Terrier" zu. Das Veterinäramt verfügte gestützt darauf die Beschlagnahmung...
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2025 10 31 Besuch von internationalen Tierschutzpionieren bei der TIR
Besuch von internationalen Tierschutzpionieren bei der TIR Im Oktober durfte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zwei international bedeutende Tierschutz-Pionier*innen in ihrem Bibliotheksarchiv begrüssen: Sue Leary, mit über 30 Jahren Engagement für Versuchstiere und tierfreie Forschung, sowie Wim DeKok, mit rund 50 Jahren Erfahrung in der globalen Tierschutz- und Tierrechtsbewegung. Beide nutzten ihren Besuch bei der TIR, um in historischen Dokumenten zu forschen und damit wichtige Impulse für den rechtlichen Schutz von Tieren weiterzugeben. 31.10.2025 In den letzten Woche hatte die TIR...
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Wann ist die Tötung eines Tieres strafbar?
Wann ist die Tötung eines Tieres strafbar? Die Tötung eines Tieres ist nach schweizerischem Recht nicht generell verboten, sondern nur dann, wenn dies auf qualvolle oder mutwillige Weise geschieht. In diesen beiden Fällen erfüllt die Handlung – sofern sie an einem Wirbeltier, Kopffüsser oder Panzerkrebs verübt wurde – den Tatbestand der Tierquälerei und ist somit strafbar. Qualvoll ist eine Tötung, wenn dem Tier dabei länger andauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden. Von einer mutwilligen Tötung spricht man, wenn der Täter rücksichtsl...