Stiftung für das Tier im Recht
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2015_08_21 Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer!
Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer! Die Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und -ärzte (VSKT) beantragt beim Bundesrat, den Import von lebenden Hummern zum Zweck des Verzehrs zu verbieten. Sie macht damit auf ein grosses Tierschutzproblem aufmerksam: Die systematische Verletzung des schweizerischen Tierschutzgesetzes durch Lebendimporte von Hummern in die Schweiz. Aus diesem Anlass hat die Tierschutzorganisation fair-fish ein Schreiben zuhanden des Bundesrats verfasst, in dem sie ebenfalls ein entsprechendes Importverbot fordert. Die Stiftung f...
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2024 02 14 Gemeinsame Medienmitteilung: Schweizer Schlachtzahlen sinken zum ersten Mal seit 2006
Gemeinsame Medienmitteilung: Schweizer Schlachtzahlen sinken zum ersten Mal seit 2006 Die neuen Zahlen von Proviande zeigen: Die Schweizer Schlachtzahlen sind zum ersten Mal seit 17 Jahren rückläufig. Tierschutzorganisationen zeigen sich erfreut und hoffen, dass die Trendwende anhält. Insgesamt wurden 2023 immer noch über 82.6 Millionen Tiere geschlachtet. 14.02.2024 Die provisorische Schlachtviehstatistik zeigt: 2023 wurden über 82.6 Millionen Tiere geschlachtet. Vergleicht man das mit der Statistik im Vorjahr, sind das 1.1% (rund 940’000) Tiere weniger.Der Rückgang ist ein Novum: Seit 17 J...
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2017 10 20 TIR enttäuscht: Ständeratskommission spricht sich gegen ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte aus.
TIR enttäuscht: Ständeratskommission spricht sich gegen ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte aus. In der vergangenen Woche hat die Kommission für Wirtschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S) ihrem Rat empfohlen, die Motion von Nationalrat Matthias Aebischer (SP/BE) für ein generelles Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte abzulehnen. Der Nationalrat hatte dem Vorstoss Mitte des Jahres zugestimmt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über die Haltung der Kommission und hofft auf einen gegenteiligen Entscheid des Ständerats 20.10.2017 Mit 9...
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Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht?
Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht? Wird man haftbar, wenn sich der eigene Hund gegen einen anderen Hund wehrt und dadurch ein Schaden entsteht? In einer solchen Situation ist der Einzelfall entscheidend. Wichtige Faktoren können sein, ob die an einer Rauferei beteiligten Tiere angeleint waren, welches Tier die Streiterei ausgelöst hat usw. Als Tierhalter haftet man aber grundsätzlich für den von seinem Tier angerichteten Schaden und damit auch für die Verletzung eines Tieres, das sich im Eigentum einer anderen Person bef...
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2018 11 22 Tierschutzstrafpraxis 2017: TIR-Analyse zeigt erhebliche Vollzugsunterschiede sowie einen signifikanten Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren
...orique a été infligée à Yverdon pour un chiot tuéTierwelt vom 23.11.2018: Härtere Strafen für Tierquäler gefordertSRF online vom 22.11.2018: Rückgang um 30 Prozent: Zahl der Tierschutzverfahren nimmt abLuzerner Zeitung vom 22.11.2018: Tierrechtler fordern strengere Strafen für TierquälerFM1 today vom 22.11.2018: Strengere Strafen für Tierquäler gefordertNau.ch vom 22.11.2018: Für Tier im Recht sind Haltebedingungen von Schweinen tierunwürdigTicinonline vom 22.11.2018: Reati contro gli animali, il Ticino poco impegnato nel perseguirliNau.ch vom 22.11.2018: Tierrechtler fordern strengere Strafen...
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2015_03_19 Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein
Änderung der Jagdverordnung sieht weitgehende Eingriffsmöglichkeiten in den Wolfsbestand vor - TIR reicht Stellungnahme ein Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat die revidierte Jagdverordnung Anfang dieses Jahres in die Anhörung geschickt. Die Revision bezweckt eine Erleichterung des Abschusses von Wölfen. So soll die Möglichkeit einer Regulierung der Wolfsbestände geschaffen werden, obwohl in der Schweiz gegenwärtig lediglich circa 20-25 Tiere leben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt den Revisionsentwurf vollständig ab und reichte diese Woche eine kritische Stellungnahme mit Änderu...
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2012_03_14 TIR hoch erfreut: Ständerat spricht sich für ein Importverbot für Delfine aus
TIR hoch erfreut: Ständerat spricht sich für ein Importverbot für Delfine aus TIR hoch erfreut: Ständerat spricht sich für ein Importverbot für Delfine aus Der Ständerat hat heute einem Importverbot für Wale und Delfine zugestimmt, nachdem sich der Nationalrat gestern für ein generelles Halteverbot für diese Tiere ausgesprochen hatte. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid des Ständerats, der zur Folge haben dürfte, dass auf längere Sicht die Haltung von Delfinen in der Schweiz nicht mehr möglich sein wird. 14.03.2012 Gestern hatte der Nationalrat einen Vorstoss zu ein...
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2010_02_22 Durchbruch nahe: WBK des Ständerats spricht sich für ein vorbehaltloses eidgenössisches Hundegesetz aus
Durchbruch nahe: WBK des Ständerats spricht sich für ein vorbehaltloses eidgenössisches Hundegesetz aus Durchbruch nahe: WBK des Ständerats spricht sich für ein vorbehaltloses eidgenössisches Hundegesetz aus Die WBK empfiehlt dem Ständerat die Annahme des Entwurfs für ein schweizweites Hundegesetz. Anders als der Nationalrat, der den Gesetzesentwurf letzten Sommer guthiess, folgt die ständerätliche Kommission allerdings dem dringenden Wunsch der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und spricht sich für eine Streichung von Art. 13 des Entwurfs aus, der den Kantonen die Möglichkeit offen liesse,...
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2020 12 07 TIR freut sich über die Ernennung von Gieri Bolliger zu einem Fellow des Oxford Centre for Animal Ethics
TIR freut sich über die Ernennung von Gieri Bolliger zu einem Fellow des Oxford Centre for Animal Ethics 07.12.2020 Der TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger ist im Dezember 2020 zu einem Fellow des renommierten Oxford Centre for Animal Ethics berufen worden. Das Oxford Centre ist ein unabhängiges Institut zur Verbesserung des ethischen Status von Tieren durch Forschung und Lehre. Seit 2006 fördert es den Schutz von Tieren durch akademische Studien und öffentliche Debatten. Ausserdem gibt das Oxford Centre gemeinsam mit der University of Illinois das Journal of Animal Ethics (JAE) herau...
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2025 10 14 Neue Volksinitiative will Nutztiere ins Freie bringen – TIR freut sich, eine der Trägerorganisationen zu sein
Neue Volksinitiative will Nutztiere ins Freie bringen – TIR freut sich, eine der Trägerorganisationen zu sein Heute startet die Vorkampagne für die "Eidgenössische Initiative für regelmässigen Auslauf ins Freie zugunsten aller landwirtschaftlich gehaltenen Tiere" – kurz: Auslauf-Initiative. Ziel des Vorstosses ist, allen sogenannten Nutztieren in der Schweiz künftig regelmässigen Zugang ins Freie zu gewähren. Die TIR ist eine der vier Trägerorganisationen und wird sich in den kommenden Monaten für die Forderung nach mehr Tierwohl in der Landwirtschaft stark machen. 14.10.2025 In der Schweiz l...