Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016_01_26 Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    ...t und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zugleich ruft der KKT die Bevölkerung zu Spenden auf, um den Rekurs zu finanzie...


  • Kann ein Polizist einen Anzeigeerstatter mit dem Hinweis abweisen, dass ihn das nichts angehe?

    Kann ein Polizist einen Anzeigeerstatter mit dem Hinweis abweisen, dass ihn das nichts angehe? Kann ein Polizist einen Anzeigeerstatter mit dem Hinweis abweisen, dass ihn das nichts angehe? Nein. Sämtlichen Tierschutzstraftatbeständen muss von Amtes wegen nachgegangen werden, da es sich um sog. Offizialdelikte handelt. Es liegt somit nicht in der Kompetenz der Polizei, darüber zu entscheiden, ob eine begründete Meldung eines Tierschutzverstosses aufgenommen werden soll oder nicht.Bei konkreten Anhaltspunkten muss durch die Strafverfolgungsorgane (Polizei) eine Strafuntersuchung durchgeführt we...


  • Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse

    ...den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2014 präsentiert. Mit 1709 Tierschutzstraf-verfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht, in den letzten 15 Jahren sogar verfünffacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachwe...


  • 2016 01 26 Medienmitteilung: Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    ...t und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission  haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern die Stiftung für das Tier im Recht und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zugleich ruft der KKT die Bevölkerung zu Spenden auf, um den Rek...


  • 2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse

    ...den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 präsentiert. Mit 1542 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. In vielen Kantonen besteht allerdings nach wie vor dringender Handlungsbedarf. 27.11.2014 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpr...


  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ...den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 präsentiert. Mit 1404 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren vervierfacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. 24.10.2013 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 birgt erneut brisante Erkenntnisse. Mit 1404 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert e...


  • 2017 05 15 TIR an der Filmpräsentation "Unlocking the Cage" an der Universität Bern

    TIR an der Filmpräsentation "Unlocking the Cage" an der Universität Bern Am 2. Mai 2017 organisierte die Studierenden-Gruppierung "Effektiver Altruismus Bern" ein Screening des Films "Unlocking the Cage", der die Arbeit von Prof. Steven M. Wise porträtiert. Die darauffolgende Diskussionsrunde, bei der die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ebenfalls vertreten war, eröffnete interessante Fragen rund ums Thema Tierrechte in der Schweiz. 15.05.2017 Seit 2013 organisiert "Effektiver Altruismus Bern" regelmässig Events an der Universität Bern, um mittels ethischer Grundsätze und wissenschaftliche...


  • 2018 11 22 Tierschutzstrafpraxis 2017: TIR-Analyse zeigt erhebliche Vollzugsunterschiede sowie einen signifikanten Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren

    ...den Schwerpunkt auf an Schweinen begangene Tierschutzverstösse Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat heute im Rahmen einer Medienkonferenz ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2017 präsentiert. Diese zeigt auf, dass im Berichtsjahr mit 1691 Fällen zum ersten Mal seit 2004 ein signifikanter Einbruch bei der Zahl der Tierschutzstrafverfahren zu verzeichnen ist, was massgeblich – allerdings nicht nur – auf die Aufhebung der Ausbildungspflicht für Hundehaltende zurückzuführen ist. Speziell untersucht wurden im diesjährigen Gutachten die tierschutzrechtlichen Bestimmun...


  • 2015 11 26 Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse

    ...den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2014 präsentiert. Mit 1709 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht, in den letzten 15 Jahren sogar verfünffacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. Aber noch immer wird die Verfolgung von Tierquälern kantonal sehr unterschiedlich gehandhabt und vielerorts fehlt e...


  • 2015_02_26 Alliance Animale Suisse fordert rasche Änderung der Subventionspraxis für Freiberger-Fohlen

    ...2 Millionen Franken an Subventionen.In der Praxis dient die Subvention jedoch nicht der Rassenerhaltung. Stattdessen wird primär die Fleischproduktion subventioniert. «Alleine letztes Jahr wurden 907 Freiberger-Fohlen geschlachtet», betonte die Alliance Animale Suisse an einer Medienkonferenz heute. In früheren Jahren seien 1‘200 bis 1‘500 Fohlen der Schlachtbank zum Opfer gefallen, wobei «nur jedes zweite bis dritte Fohlen überhaupt seinen ersten Geburtstag erlebt». Mit Rassenerhaltung habe dies nichts mehr zu tun.In Bern forderte die Alliance Animale Suisse heute deshalb eine Änderung der Ti...


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