Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2005_02_21 Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission

    Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die durch die intensive Debatte in der nationalrätlichen Kommission (WBK) verursachte Verzögerung bei der Revision des Tierschutzgesetzes. 21.02.2005 Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl...


  • 2017 04 20 Medienmitteilung: TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf

    TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat am 5. April 2017 entschieden, dass schwerstbelastende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit. 20.04.2017 Im Juli 2014 bewilligte das Veterinäramt des Kantons Zürich ein Gesuch des Instituts für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich zur D...


  • 2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein

    Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat die revidierten Verordnungen zum Lebensmittelrecht in die Anhörung geschickt (Projekt Largo). Gemäss dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kommt es mit der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz zu einem Paradigmenwechsel: Zukünftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Insbesondere sollen bei einer positiven Risikobeurteilung erstmals gewisse Insektenarten als Lebensmittel ...


  • 2015 09 28 TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht

    ...n und ob sich die höhere Instanz ebenfalls für eine verbotene Qualzucht aussprechen wird. Unabhängig davon darf das Urteil aber durchaus als richtungsweisend betrachtet werden und es ist zu hoffen, dass es auch hierzulande die Strafbehörden zu einer konsequenteren Handhabe von Defektzuchten bewegt. Bisher hat sich leider noch kein Schweizer Gericht für die Qualifizierung einer Nacktkatze als verbotene Extremzucht ausgesprochen.


  • 2015_01_22 TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten

    TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei TierschutzdeliktenIn der Ausgabe vom 17. Januar 2015 berichtet die NZZ über einen Entscheid des Zürcher Obergerichts, in dem die fehlende Rechtsmittellegitimation eines Tierhalters gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung thematisiert wurde. Das Gericht kam dabei zum Schluss, dass der Halter aufgrund fehlender Privatklägerstellung nicht legitimiert ist, die Nichtanhandnahme der von ihm angezeigten Tiermisshandlung anzufechten. Die Stiftung für das Tier im Recht (...


  • 2015_03_17 TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus

    TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus Gänse und Enten werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich scho...


  • 2014_02_20 Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung

    Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Nachdem der Kanton Zug in der Hoffnung auf ein nationales Hundegesetz lange Zeit auf eine spezielle gesetzliche Regelung zur Hundehaltung verzichtet hat, schickt er nun doch ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung. Bis zum 31. März 2014 haben Gemeinden, Parteien und alle übrigen interessierten Kreise Zeit, zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. 20.02.2014 Bislang war der Kanton Zug einer der wenigen Kantone ohne eine spezielle gese...


  • 2014_04-25 Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- bzw. Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen - unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine entsprechende Pflicht besteht. 25.04.2014 Die generelle Leinenpflicht ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich ausgesta...


  • 2006_08_22 Migros-Engagement zum Welttiertag: E-Voting zum grossem Migros-Malwettbewerb

    Migros-Engagement zum Welttiertag: E-Voting zum grossem Migros-Malwettbewerb Migros-Engagement zum Welttiertag: E-Voting zum grossem Migros-Malwettbewerb Die regionalen Sieger der Vorrunde des Migros-Malwettbewerbs zum Welttiertag stehen fest: Auf www.migros-welttiertag.ch beginnt heute das grosse E-Voting um den Publikumspreis. 22.08.2006 Tiere redenDie regionalen Sieger der Vorrunde des Migros-Malwettbewerbs zum Welttiertag stehen fest: Auf www.migros-welttiertag.ch beginnt heute das grosse E-Voting um den Publikumspreis. Es locken Überraschungen vom Zoo Zürich im Gesamtwert von 3'000 Franke...


  • 2005_02_21_Verzögerte-Behandlung-des-TSchG-in-der-nationalrätlichen-Kommission

    Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann. 21.02.2005 Grund für die Verzögerung bildet eine Vielzahl von heiklen und umstrittenen Fragen, sodass die Detailberatungen in der WBK weit mehr Zeit beansprucht haben als geplant. Mit den Sitzungen vom 14. und 15. April 2005 sollte die ...


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