Stiftung für das Tier im Recht
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2020 12 14 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Dezember
TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Dezember Der beliebte TIR-Kalender 2020 enthält nicht nur wunderbare Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Dezember beschäftigt sich mit der Frage, was unter der Rollkur verstanden wird. 14.12.2020 Frage:"Kürzlich habe ich im Fernsehen einen Beitrag über Dressurreitturniere gesehen. Dabei war immer wieder die Rede von der verbotenen Rollkur bei Pferden. Worum handelt es sich dabei?"Antwort von TIR:Tierschutz und Pferdesport sind nur dann miteinander zu vereinba...
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2021 01 04 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Januar
TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Januar Der beliebte TIR-Kalender 2021 enthält nicht nur schöne Tierfotos, sondern beantwortet auch jeden Monat eine Rechtsfrage im Zusammenhang mit der Mensch-Tier-Beziehung. Der Januar beschäftigt sich mit der Frage, wer für die Durchsetzung des Tierschutzrechts zuständig ist. 04.01.2021 Frage:"In einem Fernsehbeitrag wurde darüber berichtet, dass die Schweiz über eines der strengsten Tierschutzgesetze verfügt. Doch wer sorgt überhaupt für die Umsetzung dieser Vorschriften?"Antwort von TIR:Jedermann ist in erster Linie selbst dafür vera...
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2021 04 27 Band 20 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Stellung des Tieres im Strafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie"
Band 20 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Stellung des Tieres im Strafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie" Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Das Werk wurde von der langjährigen TIR-Mitarbeiterin Christine Künzli im Rahmen ihrer SCIP-Ausbildung "Legum Magistra in Criminology" an der Universität Bern verfasst. Es widmet sich der Stellung von Tieren im Stafrecht, im Strafprozessrecht und in der Kriminologie. 27.04.2021 Der neu erschienene Band 20 der Schriften zum Tier im Recht s...
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2025 10 23 Wann ist ein Hund potenziell gefährlich?
Wann ist ein Hund potenziell gefährlich? Mit dem Urteil vom 14. Oktober 2025 bestätigte das Bundesgericht in Lausanne, dass ein Tierhalter aus dem Kanton Zürich seinen Hund nicht im Kantonsgebiet halten darf, da der Mischling als ein potenziell gefährlicher Hund eingestuft wurde. 23.10.2025 Er war 2020 von der Stadtpolizei Zürich gemeldet und daraufhin vom Veterinäramt begutachtet worden. Das amtliche Gutachten ordnete ihn aufgrund äusserer Merkmale der Kategorie der gemäss kantonalem Hundegesetz verbotenen "Bullartigen Terrier" zu. Das Veterinäramt verfügte gestützt darauf die Beschlagnahmung...
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Thurgau
...zuständigen Behörde getötet werden (§ 5 Abs. 1 Hundegesetz/TG). Wer einen Hundeerziehungskurs gemäss § 1b leitet und an diesem Kurs eine übermässige Aggression eines Hundes feststellt, hat dies der zuständigen Behörde zu melden (§ 5 Abs. 4 Hundegesetz/TG). Hunde, die für Bewachungsaufgaben im Freien gelassen werden, sind so zu halten, dass Vorübergehende vor ihnen sicher sind (§ 4 Abs. 1 Hundegesetz/TG). 3. Massnahmen bezüglich "gefährliche Hunde" im geltenden Recht Wer einen potenziell gefährlichen Hund im Kantonsgebiet halten, betreuen oder ausführen will, benötigt eine kantonale Bewil...
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Bundesverfassung
Bundesverfassung Gesetzestexte Bundesverfassung Die Bundesverfassung (BV) ist der höchste Erlass des schweizerischen Rechtssystems. Ihr sind sämtliche Gesetze, Verordnungen und übrigen Erlasse des Bundes, der Kantone und der Gemeinden untergeordnet. Sie bildet damit die Grundlage, auf der alle Regelungen aufgebaut werden.Am 2. Dezember 1973 hiessen Volk und Stände den damals neuen Tierschutzartikel (Art. 25bis) der Bundesverfassung mit knapp 84% Ja-Voten sowie der Zustimmung aller Kantone gut. Damit wurde der Grundstein für die Staatsaufgabe Tierschutz gelegt: Der Artikel erklärte die materiel...
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Nashorn-Horn
...der durch Wilderei getöteten Tiere seit einigen Jahren rückläufig. In Südafrika, wo der Grossteil der überlebenden Nashörner weilt, sind 2014 1'215 Tiere wegen Wilderei gestorben, 2018 waren es noch 769. Es ist jedoch unklar, ob diese Zahlen wirklich auf einen besseren Schutz der Tiere zurückzuführen oder ob sie nur eine Folge der schwindenden Tierpopulationen sind.Es wird angenommen, dass etwa zwei Nashörner pro Tag durch Wilderer getötet werden, was nicht nur ein Artenschutz-, sondern auch ein grosses Tierschutzproblem darstellt, zumal die Art der Tötung oftmals höchst qualvoll erfol...
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2014_10_17 TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei
...r tierschutzkonform getötet wurde, hat der zuständige Gerichtspräsident den Tatbestand der mutwilligen Tötung und damit der Tierquälerei als erfüllt angesehen. Die TIR begrüsst das Urteil und hofft auf eine Signalwirkung für die Schweizer Justiz bezüglich der Beurteilung von Tierschutzdelikten. 17.10.2014 Gemäss Medienberichten hatte der Hundehalter seine neun Monate junge und gesunde Hündin im März 2013 durch einen Metzger töten lassen. Als Begründung gab der Halter an, mit der Hundehaltung überfordert gewesen zu sein. Der Tierschutz Region Thun zeigte den Mann in der Folge wegen Verstosses g...
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2014_07_10 TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten?
TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten? TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten? Die grossen Sommerferien stehen vor der Tür. Auch viele Tierhalter verreisen während dieser Zeit - mit oder ohne ihre Tiere. In beiden Fällen sind frühzeitig Abklärungen und Vorbereitungen zu treffen, damit die verdienten Ferien für Mensch und Tier reibungslos und angenehm verlaufen. 10.07.2014 Wer mit seinem Heimtier ins Ausland verreisen möchte, sollte sich vorher gut informieren, ob dies überhaupt möglich ist. Sowohl für die Einreise in der EU als auch in viele Drittstaaten ...
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2014_09_24 Überfütterung ist Tierquälerei
Überfütterung ist Tierquälerei Überfütterung ist Tierquälerei Heimtiere wie Hunde und Katzen geniessen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und gelten oftmals sogar als Familienmitglieder. Dieser Status schützt sie allerdings nicht immer vor tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen. Im Gegenteil besteht die Gefahr, dass die menschliche Zuneigung Formen annimmt, die den Tieren mehr schaden, als sie ihnen zuträglich sind. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Überfütterung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) informiert in ihrem aktuellen Flyer über diese Problematik. 24.09.2014 Eine ...