Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2005_06_17 Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere

    Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere Vom 8. bis am 15. Juni 2005 hat der Nationalrat die Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes beraten. Das Resultat muss aus tierschutzrechtlicher Sicht gesamthaft als ernüchternd bezeichnet werden. 17.06.2005 Wohl sind gewisse Fortschritte für das Tier zu verzeichnen, wenn man die Neuerungen mit dem jetzigen Rechtszustand und mit der Vorlage des Bundes- und des Ständerates vergleicht. So hat der...


  • 2004_08_23 Die Stiftung für das Tier im Recht stellt ihren TSchG-Entwurf der ständerätlichen Kommission vor

    ...erschärft und auf höhere Wirbeltiere ausgedehnt wurde, sollen künftig alle Tiere auch durch Nicht-Tierärzte betäubt werden dürfen. Auch steht eine Aufweichung der Bewilligungspflicht der gewerbsmässigen Wildtierhaltung zu befürchten.Die Stiftung für das Tier im Recht gibt ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die geschilderten Aufweichungen und fehlenden Anpassungen des Tierschutzrechts an die neuen Umstände durch die Kommission selber und später durch die Räte korrigiert werden. Insbesondere gilt es, dem - von der Kommission zurecht als intransparent gerügten - Tierschutz im Vollzug durch eine kan...


  • 2017 03 24 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2017 – erneut erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich

    Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2017 – erneut erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich In Zusammenarbeit mit dem Strafrechtslehrstuhl von Prof. Dr. iur. Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) diese Woche erneut ein Seminar zum strafrechtlichen Tierschutz durchgeführt. Die teilnehmenden Studierenden haben sich dabei vertieft mit der komplexen Thematik des Tierschutzstrafrechts auseinandergesetzt. Der Anlass war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 24.03.2017 Bereits zum zehnten Mal konnte die TIR in Zusammenarbeit mit der rechtswissenschaf...


  • 2019 05 22 "Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis": Vollständig überarbeitete Zweitauflage

    "Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis": Vollständig überarbeitete Zweitauflage Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über eine weitere Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Die vollständig überarbeitete Zweitauflage des 2011 erstmals erschienenen Werks "Tierschutzstrafrecht in Theorie und Praxis" richtet sich vor allem an Strafverfolgungsorgane, Veterinärbehörden und Gerichte. Sie soll als Informationsfundus zu tierschutzrechtlichen Fragestellungen dienen und einen Beitrag zu einer einheitlichen konsequenten Umsetzung des Tierschutzstrafrecht...


  • 2021 05 17 TIR empfiehlt ein "Ja" für die Initiative "Für eine naturverträgliche und ethische Jagd" im Kanton Graubünden

    TIR empfiehlt ein "Ja" für die Initiative "Für eine naturverträgliche und ethische Jagd" im Kanton Graubünden Am 13. Juni 2021 kommt die Volksinitiative "Für eine naturverträgliche und ethische Jagd" vor das Bündner Stimmvolk. Die Initiative des Vereins Wildtierschutz Schweiz hat zum Ziel, die Jagd im Kanton Graubünden an neue Entwicklungen wie die Rückkehr des Wolfes, Veränderung der Umwelt oder Verhaltensveränderungen von Wildtieren anzupassen und humaner auszugestalten. Die TIR empfiehlt den Bündner Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern die Annahme der Vorlage. 17.05.2021 Nach Ansicht des...


  • 2025 05 20 Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen

    Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen Noch immer sterben jedes Jahr über tausend Rehkitze während der Grasernte. Da den Tieren in ihren ersten Lebenswochen der Fluchtreflex fehlt, können sie schnell übersehen und von den Mähmaschinen schwer verletzt werden. Landwirtinnen und Landwirte sind daher dringend dazu angehalten, ihre Wiesen vor der Mahd gründlich nach Tieren abzusuchen. Drohnen gelten hierzu als besonders zuverlässig und effizient. 20.05.2025 Rehkitze werden üblicherweise in den Monaten April bis Juli von ihren Müttern zur Welt gebracht. Um sie vor F...


  • Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden

    Sensibilisierungskampagne 2021 Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden. in Zusammenarbeit mit Ruf Lanz.Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Panda Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Affe Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Tiger Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Faultier Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Bär Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Schildk...


  • Organisierter Tierschutz

    Organisierter Tierschutz Organisierter Tierschutz Allgemeines Das zentrale Ziel der Arbeit von Tierschutzorganisationen ist es, sämtlichen Tieren ein würdiges und artgerechtes Leben ohne unnötige Leiden, Schmerzen, Schäden oder Ängste zu ermöglichen. Im Zentrum stehen dabei die Information und Sensibilisierung der Bevölkerung für die Anliegen der Tiere sowie politische Forderungen nach Verbesserung der Tierschutzbestimmungen oder deren Vollzugs. Weitere mögliche Tätigkeitsbereiche bilden die Beratung von Tierhaltern, der Betrieb eines Tierheims, der natur-, rechts- und geisteswissenschaftliche...


  • 2015_10_06 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot

    Medienmitteilungen 2015 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot Am 6. Oktober um 14 Uhr wird die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren P...


  • 2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien 2010 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 106...


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