Stiftung für das Tier im Recht
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Gedenktafel
...ni, Wettingen Dalea of Baxley (1998-2012) Marie-Therese Brägger, Bichwil Tabby (1998-2010) Belinda Senn, Unterengstringen Simba (1994-2012) Anonym Gloria (2002-2007) Anonym Tica (2002-2012) Lee Ann Imboden, Flims Copito (1999-2012) Heidi & Hermann Bolliger, Chur Häse (2002-2012) Anonym, Butti... ...briela Bläsi, Büren a.d.Aare Susi (2019 - 2020) Katherina Schäffner, Winterthur Schnuseli (2018 - 2021) Anonym Napa (2006 - 2020) VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz Jambolina (2009 - 2021) VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz Xanadu (2009 - 2017) Anonym Django (2013 - 2016) Anina Sahli, Hinterka...
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Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden
Sensibilisierungskampagne 2021 Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden. in Zusammenarbeit mit Ruf Lanz.Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Panda Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Affe Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Tiger Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Faultier Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Bär Für Wildtiere ist eine Qual, von Touristen betatscht zu werden - Schildk...
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2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein
Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat die revidierten Verordnungen zum Lebensmittelrecht in die Anhörung geschickt (Projekt Largo). Gemäss dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) kommt es mit der Revision der Verordnungen zum Lebensmittelgesetz zu einem Paradigmenwechsel: Zukünftig sollen alle Lebensmittel erlaubt sein, die sicher und gesetzeskonform sind. Insbesondere sollen bei einer positiven Risikobeurteilung erstmals gewisse Insektenarten als Lebensmittel ...
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2015 09 28 TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht
TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht Mit Urteil vom 23. September 2015 hat das deutsche Verwaltungsgericht Berlin die Zucht von Nacktkatzen ohne funktionsfähige Tasthaare als Qualzucht und damit als Verstoss gegen die Tierschutzgesetzgebung eingestuft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Entscheid und fordert auch in der Schweiz eine konsequente Durchsetzung des Qualzuchtsverbots. 28.09.2015 Aufgrund einer Genveränderung besitzen Canadian-Sphinx-Katzen (sogenannte Nacktkatzen) keine funktionsfähigen Tasthaare. Die Vibrissen, wie die Tasthaar...
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2015_01_22 TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten
TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei Tierschutzdelikten TIR kritisiert fehlende Parteistellung von Tierhaltern bei TierschutzdeliktenIn der Ausgabe vom 17. Januar 2015 berichtet die NZZ über einen Entscheid des Zürcher Obergerichts, in dem die fehlende Rechtsmittellegitimation eines Tierhalters gegen eine Nichtanhandnahmeverfügung thematisiert wurde. Das Gericht kam dabei zum Schluss, dass der Halter aufgrund fehlender Privatklägerstellung nicht legitimiert ist, die Nichtanhandnahme der von ihm angezeigten Tiermisshandlung anzufechten. Die Stiftung für das Tier im Recht (...
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2015_03_17 TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus
TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus Gänse und Enten werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich scho...
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2014_02_20 Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung
Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Nachdem der Kanton Zug in der Hoffnung auf ein nationales Hundegesetz lange Zeit auf eine spezielle gesetzliche Regelung zur Hundehaltung verzichtet hat, schickt er nun doch ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung. Bis zum 31. März 2014 haben Gemeinden, Parteien und alle übrigen interessierten Kreise Zeit, zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. 20.02.2014 Bislang war der Kanton Zug einer der wenigen Kantone ohne eine spezielle gese...
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2014_04-25 Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit
Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit Viele einheimische Wildtiere pflanzen sich in den Frühlingsmonaten fort. Während dieser Brut- bzw. Setzzeit werden Hundehaltende in einigen Kantonen dazu verpflichtet, ihre Hunde im Wald an der Leine zu führen. Die TIR bittet alle Hundehaltenden dafür zu sorgen, dass ihre Hunde die Wildtiere weder stören noch jagen - unabhängig davon, ob in ihrem Kanton eine entsprechende Pflicht besteht. 25.04.2014 Die generelle Leinenpflicht ist von Kanton zu Kanton unterschiedlich ausgesta...
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2005_06_17 Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere
Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere Vom 8. bis am 15. Juni 2005 hat der Nationalrat die Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes beraten. Das Resultat muss aus tierschutzrechtlicher Sicht gesamthaft als ernüchternd bezeichnet werden. 17.06.2005 Wohl sind gewisse Fortschritte für das Tier zu verzeichnen, wenn man die Neuerungen mit dem jetzigen Rechtszustand und mit der Vorlage des Bundes- und des Ständerates vergleicht. So hat der...
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2004_08_23 Die Stiftung für das Tier im Recht stellt ihren TSchG-Entwurf der ständerätlichen Kommission vor
Die Stiftung für das Tier im Recht stellt ihren TSchG-Entwurf der ständerätlichen Kommission vor Bei der Vorstellung des Gesetzesentwurfes hat die Stiftung vor allem zwei Punkte hervorgehoben: sie konnte mit Hilfe der Tierfall-Datenbank nachweisen, dass der Tieranwalt im Kanton Zürich wesentlich zu einem besseren Tierschutz-Vollzug beigetragen hat. Sie forderte deshalb in ihrem 80-seitigen Gutachten die Einführung von TieranwältInnen auch in den anderen Kantonen. 23.08.2004 Überdies hat sie die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen mit Tieren (Zoophilie, Sodomie) gefordert. Der Bundesrat hat ...