Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2006_01_13 Massnahmen gegen gefährliche Hunde untauglich und verfassungswidrig

    Massnahmen gegen gefährliche Hunde untauglich und verfassungswidrig Die Stiftung für das Tier im Recht lehnt die vom Bundesrat heute vorgeschlagenen Massnahmen zum Schutz vor gefährlichen Hunden insgesamt ab. Die Bevölkerung ist selbstverständlich bestmöglich vor gefährlichen Hunden zu schützen. Begrüsst werden daher das Verbot der Aggressionszucht und die vorgesehene Meldepflicht für Beissvorfälle und Hunden mit erhöhter Aggressionsbereitschaft. 13.01.2006 Durch gezielte Erziehungs- und Haltungsmethoden kann bei Hunden praktisch aller Rassen ein übersteigertes Aggressionsverhalten ausgelöst...


  • 2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen

    ...sslich – das gilt v.a. im Bereich der Strafverfolgung. Die Risiken für die Täter sind jedoch vielfach noch immer gering, da in vielen Ländern milde Strafen drohen, während auf der anderen Seite enorme Gewinne locken.So war 2015 ein Rekordjahr für die Nashornwilderei. In sieben afrikanischen Ländern wurden insgesamt 1'342 Tiere wegen ihres Horns gewildert, das in Asien als Allheilmittel auf dem Schwarzmarkt für bis zu 60'000 Dollar pro Kilogramm gehandelt wird. Zum Vergleich: In frühen Stadien der Krise, etwa im Jahr 2008, waren es deren 262. Dramatisch ist die Situation auch für die Elefanten....


  • 2021 08 04 TIR begrüsst Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts

    TIR begrüsst Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts Das Zürcher Obergericht hat am 11. Mai 2021 eine Tierhalterin wegen Tierquälerei zu einer bedingten Freiheitsstrafe von sieben Monaten verurteilt und nun die schriftliche Begründung vorgelegt. Die Täterin hatte es unterlassen, ihre gebärende Hündin rechtzeitig für einen Kaiserschnitt ins Tierspital zu fahren, weshalb das Tier und die fünf ungeborenen Welpen in der Folge qualvoll verendeten. Zum Prozess vor dem Obergericht kam es, nachdem die Staatsanwaltschaft sowie das Veterinäramt des Kantons Zürich Berufung gegen den zunächst ergange...


  • 2021 09 01 Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig

    Einzelhaltung von soziallebenden Kleintieren ist tierschutzwidrig Nebst Hunden und Katzen wurden in Schweizer Haushalten im Jahr 2020 auch ca. 260'000 Nagetiere und knapp 390'000 Kaninchen und Hasen gehalten. Oftmals werden die Kleintiere in der Annahme angeschafft, ihre Haltung verursache nur geringe Kosten und sei weniger zeitaufwendig und anspruchsvoll. Dabei handelt es sich jedoch um einen Irrtum, denn auch diese Tiere haben über ihre Grundbedürfnisse wie ausreichende Versorgung hinaus artenspezifische Ansprüche. Jeder sollte sich vor der Anschaffung eines Heimtieres eingehend mit dessen B...


  • 2022 04 12 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2022 – erneute erfolgreiche Kooperation zwischen TIR und Universität Zürich

    Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2022 – erneute erfolgreiche Kooperation zwischen TIR und Universität Zürich Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht von Prof. Dr. Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wiederum ein Seminar zum Tierschutzrecht veranstaltet. Die teilnehmenden Jus-Studierenden haben sich dabei vertieft mit der komplexen Thematik des strafrechtlichen Tierschutzes auseinandergesetzt. Die Veranstaltung war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 12.04.2022 Schon zum insgesamt zwölften Mal durfte die TIR an der rechtswissenschaft...


  • 2025 10 13 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2025 – wiederum erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich

    Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2025 – wiederum erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht von Prof. Dr. Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wiederum ein Seminar zum Tierschutzrecht an der Universität Zürich durchgeführt. Die teilnehmenden Jus-Studierenden setzten sich dabei vertieft mit der komplexen Thematik des strafrechtlichen Tierschutzes auseinander. Die Veranstaltung war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 13.10.2025 Bereits zum insgesamt 13. Mal durfte die TIR an d...


  • 2013_04_25 TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit

    ...ff im ersten Text u.a. die teilweise auf Tierversuchen basierenden Forschungsmethoden des Pharmariesen an und liess verlauten, er sei froh, nicht Daniel Vasella zu sein – auf dessen "mit Massenverbrechen an Tieren gescheffelten Millionen verzichte" er gerne. Im zweiten Artikel nahm Kessler Stellung zu einer in einem Buch über Tierversuche geäusserten Professorenmeinung, die die Anschläge militanter Tierschützer gegen Novartis-Chef Vasella und die Tierversuchsindustrie verurteilt, weil niemand das Recht habe, zwecks Verwirklichung seiner Ideologien das Gesetz zu brechen. Kessler erblickte in di...


  • Legate / Erbschaften

    Spenden Erbschaften und Legate/Vermächtnisse Begünstigen Sie die TIR in Ihrem Testament mit einer Erbschaft oder einem Legat/Vermächtnis Broschüre als PDF öffnen In einem Testament können Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen schriftlich festhalten. So können Sie sicherstellen, dass Ihr Vermögen nach Ihrem Tod an Menschen oder an Institutionen geht, die Ihnen immer wichtig waren. So lebt das, was Ihnen zu Lebzeiten am Herzen lag, über Ihr Leben hinaus weiter. Demnach kann beispielsweise auch die TIR testamentarisch begünstigt werden. Die TIR ist von der Erbschafts- und Schenkungssteuer befreit. I...


  • Tierrechte

    Tierrechte Argumentarium Tierrechte Ausgangslage Während man dem Tierschutzgedanken ursprünglich nur deshalb einen Platz im Strafgesetz einräumte, weil Tierquälerei zur Verrohung führen und somit eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen kann, hat sich im Laufe der Neuzeit das ethische Bewusstsein entwickelt, dass Tiere um ihrer selbst willen zu schützen sind. Ausfluss dieser Entwicklung sind die heutigen Tierschutzgesetze, die im Allgemeinen gewisse Interessen von Tieren schützen sollen. Die physische und psychische Integrität, die Würde sowie generell das Leben können Gegenstand solcher In...


  • Zoo

    Zoo Argumentarium Zoo Ausgangslage In der Schweiz bestehen rund 125 öffentlich zugängliche Wildtierhaltungen (Zoos und Wildparks), darunter fünf anerkannte wissenschaftlich geführte zoologische Gärten. Meist handelt es sich um kommerzielle Einrichtungen, die auf die Unterhaltung und Zerstreuung ihrer Besucher abzielen. Zoos legitimieren ihre Existenz vor allem mit den Argumenten Erholung, Bildung, Artenschutz und Forschung. Rechtlich ist das Halten von Wildtieren in Gefangenschaft unter Beachtung der Tier- und Artenschutzgesetzgebung erlaubt. Es stellt sich hingegen die Frage, ob das lebenslän...


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