Stiftung für das Tier im Recht
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2010 01 22 Friendsmail Nr. 16: Bitte geben Sie den Tieren Ihre Stimme – JA zur Tierschutzanwalts-Initiative!
Friendsmail Nr. 16: Bitte geben Sie den Tieren Ihre Stimme – JA zur Tierschutzanwalts-Initiative! 22. Januar 2016 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Am 7. März 2010 entscheidet das Stimmvolk über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten. Die entsprechende Volksinitiative des Schweizer Tierschutzes STS entspricht einem langjährigen Anliegen der TIR, weshalb wir sie aus voller Überzeugung unterstützen. Weil jede Stimme wichtig ist, bitten wir Sie, ebenfalls ein JA zur Initiative in die Urne zu legen und auch in Ihrem Bekannten- u...
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2007 07 04 Friendsmail Nr. 4: TIR-Jahresbericht 2006 und Good Governance Code
Friendsmail Nr. 4: TIR-Jahresbericht 2006 und Good Governance Code 4. Juli 2007 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Kein Tag vergeht, ohne dass in den Medien über zeitgemässe und anständige Unternehmensführung – sog. "Good Governance" – gesprochen wird. So sollen Förderstiftungen künftig nach dem "Swiss Foundation Code" geführt werden und haben sich die grossen Hilfswerke unter der Leitung von Prof. René Rhinow vom Schweizerischen Roten Kreuz zum "Swiss NPO-Code" durchgerungen. Und soeben hat sich auch die Economiesuisse, der Dachverband der Schweizer Wirtscha...
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2025 10 23 Wann ist ein Hund potenziell gefährlich?
Wann ist ein Hund potenziell gefährlich? Mit dem Urteil vom 14. Oktober 2025 bestätigte das Bundesgericht in Lausanne, dass ein Tierhalter aus dem Kanton Zürich seinen Hund nicht im Kantonsgebiet halten darf, da der Mischling als ein potenziell gefährlicher Hund eingestuft wurde. 23.10.2025 Er war 2020 von der Stadtpolizei Zürich gemeldet und daraufhin vom Veterinäramt begutachtet worden. Das amtliche Gutachten ordnete ihn aufgrund äusserer Merkmale der Kategorie der gemäss kantonalem Hundegesetz verbotenen "Bullartigen Terrier" zu. Das Veterinäramt verfügte gestützt darauf die Beschlagnahmung...
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Thurgau
...zuständigen Behörde getötet werden (§ 5 Abs. 1 Hundegesetz/TG). Wer einen Hundeerziehungskurs gemäss § 1b leitet und an diesem Kurs eine übermässige Aggression eines Hundes feststellt, hat dies der zuständigen Behörde zu melden (§ 5 Abs. 4 Hundegesetz/TG). Hunde, die für Bewachungsaufgaben im Freien gelassen werden, sind so zu halten, dass Vorübergehende vor ihnen sicher sind (§ 4 Abs. 1 Hundegesetz/TG). 3. Massnahmen bezüglich "gefährliche Hunde" im geltenden Recht Wer einen potenziell gefährlichen Hund im Kantonsgebiet halten, betreuen oder ausführen will, benötigt eine kantonale Bewil...
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Bundesverfassung
Bundesverfassung Gesetzestexte Bundesverfassung Die Bundesverfassung (BV) ist der höchste Erlass des schweizerischen Rechtssystems. Ihr sind sämtliche Gesetze, Verordnungen und übrigen Erlasse des Bundes, der Kantone und der Gemeinden untergeordnet. Sie bildet damit die Grundlage, auf der alle Regelungen aufgebaut werden.Am 2. Dezember 1973 hiessen Volk und Stände den damals neuen Tierschutzartikel (Art. 25bis) der Bundesverfassung mit knapp 84% Ja-Voten sowie der Zustimmung aller Kantone gut. Damit wurde der Grundstein für die Staatsaufgabe Tierschutz gelegt: Der Artikel erklärte die materiel...
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Nashorn-Horn
...der durch Wilderei getöteten Tiere seit einigen Jahren rückläufig. In Südafrika, wo der Grossteil der überlebenden Nashörner weilt, sind 2014 1'215 Tiere wegen Wilderei gestorben, 2018 waren es noch 769. Es ist jedoch unklar, ob diese Zahlen wirklich auf einen besseren Schutz der Tiere zurückzuführen oder ob sie nur eine Folge der schwindenden Tierpopulationen sind.Es wird angenommen, dass etwa zwei Nashörner pro Tag durch Wilderer getötet werden, was nicht nur ein Artenschutz-, sondern auch ein grosses Tierschutzproblem darstellt, zumal die Art der Tötung oftmals höchst qualvoll erfol...
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2015 06 17 Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts
Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts Das Berner Verwaltungsgericht hat ein möglicherweise wegweisendes Urteil gefällt: Am 21. Mai hat es eine Verfügung der Gemeinde Bätterkinden umgestossen, die eine generelle Leinenpflicht für Hunde entlang des Limpachkanals vorsah. Das Verwaltungsgericht stellte sich auf den Standpunkt, dass eine solche generelle Leinenpflicht unter dem Aspekt der Verhältnismässigkeit nicht haltbar sei. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. 17.06.2015 Der Gemeinderat von Bätterkinden wol...
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2014_10_17 TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei
...r tierschutzkonform getötet wurde, hat der zuständige Gerichtspräsident den Tatbestand der mutwilligen Tötung und damit der Tierquälerei als erfüllt angesehen. Die TIR begrüsst das Urteil und hofft auf eine Signalwirkung für die Schweizer Justiz bezüglich der Beurteilung von Tierschutzdelikten. 17.10.2014 Gemäss Medienberichten hatte der Hundehalter seine neun Monate junge und gesunde Hündin im März 2013 durch einen Metzger töten lassen. Als Begründung gab der Halter an, mit der Hundehaltung überfordert gewesen zu sein. Der Tierschutz Region Thun zeigte den Mann in der Folge wegen Verstosses g...
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2014_07_10 TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten?
TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten? TIR informiert: Was ist bei Reisen mit Tieren zu beachten? Die grossen Sommerferien stehen vor der Tür. Auch viele Tierhalter verreisen während dieser Zeit - mit oder ohne ihre Tiere. In beiden Fällen sind frühzeitig Abklärungen und Vorbereitungen zu treffen, damit die verdienten Ferien für Mensch und Tier reibungslos und angenehm verlaufen. 10.07.2014 Wer mit seinem Heimtier ins Ausland verreisen möchte, sollte sich vorher gut informieren, ob dies überhaupt möglich ist. Sowohl für die Einreise in der EU als auch in viele Drittstaaten ...
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2014_09_24 Überfütterung ist Tierquälerei
Überfütterung ist Tierquälerei Überfütterung ist Tierquälerei Heimtiere wie Hunde und Katzen geniessen in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert und gelten oftmals sogar als Familienmitglieder. Dieser Status schützt sie allerdings nicht immer vor tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen. Im Gegenteil besteht die Gefahr, dass die menschliche Zuneigung Formen annimmt, die den Tieren mehr schaden, als sie ihnen zuträglich sind. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Überfütterung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) informiert in ihrem aktuellen Flyer über diese Problematik. 24.09.2014 Eine ...