Stiftung für das Tier im Recht
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2015_12_03 International Press Twists TIR Media Release
... public on November 26, 2015. 03.12.2015 However, statements of TIR in the Swiss newspaper "20 Minuten“ were mistranslated and interpreted sensationally by the international press. TIR speaks in its analysis neither of an increase in proceedings for sexual acts with animals (zoophilia) nor that there is a significantly higher incidence of zoophilic activities in Switzerland compared to other countries. The TIR study shows that in 2014 there was a general absolute maximum of criminal animal law prosecutions and proceedings and that almost every tenth procedure about animal cruelty in horses bet...
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report Am 22. August 2014 lud die Tierrechtsorganisation tier-im-fokus (TIF) zur Pressekonferenz, um die Medien ihren aktuellen Schweine-Report vorzustellen. Dieser zeigt gestützt auf umfangreiche Video- und Fotoaufnahmen die herrschenden Missstände in Schweizer Schweineställen auf. Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), wurde als Gastrednerin eingeladen. Sie informierte die anwesenden Journalistinnen und Journalisten über das Spannungsverhä...
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2013_04_25 TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit
TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit Die Stiftung für das im Recht (TIR) begrüsst das Ende April ergangene Bundesgerichtsurteil in Sachen Vasella und Novartis AG gegen Kessler, Verein gegen Tierfabriken (VgT). Es stellt eine Festigung der freien Meinungsäusserung dar. Diese ist für Tierschutz- und andere Non-Profit-Organisationen oft das einzige und daher unerlässliche Mittel, tabuisierte Missstände und gesellschaftlich tief verankerte Ungerechtigkeiten zu thematisieren und anzuprangern. 25.04.2013 Im August 2009 kritisie...
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2012_01_24 Conny-Land: Delfine wegen falscher Medikation gestorben
Conny-Land: Delfine wegen falscher Medikation gestorben Conny-Land: Delfine wegen falscher Medikation gestorben Der Tod von zwei Delfinen im Freizeitpark Conny-Land in Lipperswil ist laut der Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau auf ein verabreichtes Antibiotikum zurückzuführen. Dieses hat bei den Tieren im November 2011 tödliche Hirnschädigungen verursacht. Bereits in einem früheren Fall hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit OceanCare Strafanzeige gegen das Conny-Land wegen falscher Medikation bei Delfinen erstattet. 24.01.2012 Ein Gutachten des Instituts für Veterinä...
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2011_01_12 TIR auch 2011 regelmässig in diversen Medien vertreten
TIR auch 2011 regelmässig in diversen Medien vertreten TIR auch 2011 regelmässig in diversen Medien vertreten Auch im neuen Jahr ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für Tierschutz-Kolumnen und -Artikelserien in verschiedenen Zeitschriften verantwortlich. Ausserdem gibt sie nach wie vor in der TV-Sendung "tierisch", die über Privatfernsehkanäle in der ganzen Schweiz ausgestrahlt wird, Auskunft zu tierrelevanten Rechtsproblemen. Der erste 2011er-Beitrag ist heute in der Bündner Woche (Büwo) erschienen. 12.01.2011 Wie schon in den vergangenen Jahren wird die TIR auch 2011 in verschiedene...
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2005_06_13 Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte?
Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte? Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte? Entgegen der allgemeinen Meinung in Parlament und Medien wird es künftig gar nicht mehr möglich sein, dass die Kantone Tieranwaltschaften einrichten! Die eidgenössische Strafprozessordnung wird nicht nur neue verbieten, sondern auch die bestehende Tieranwaltschaft des Kantons Zürich ins Wanken bringen. Deshalb muss eine bundesrechtliche Grundlage für Tieranwältinnen und Tieranwälte unbedingt in das neue Tierschutzgesetz aufgenommen werden. 13.06.2005 Die Stiftung für das Tier im Recht sieht der morgigen Na...
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Buch Von Menschen, Tieren und Politik
...und Begleitheft CHF 26.60, erhältlich beim Scola Verlag, ISBN 3-908256-52-6, Scola Bestell-Nr 5651 Weitere Informationen:» "Schüler haben keine Ahnung von Politik" Artikel vom 31. Oktober 2006 in der Berner Zeitung "Der Bund"» "Schüler politisch ahnungslos" Artikel in der online Ausgabe des Tages Anzeigers» Titelblatt "Von Menschen, Tieren und Politik" (PDF)» Inhaltsverzeichnis der Broschüre "Von Menschen Tieren und Politik" (PDF)» Inhaltsverzeichnis des Begleitheftes für Lehrerinnen und Lehrer (PDF)» Informationen und Rezensionen zur TIER-CD-ROM
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2017 01 06 Petition: Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!
Petition: Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten! Das ASC-Label steht für eine verantwortungsvolle Fischzucht und soll beim Kauf von Fischprodukten für ein gutes Gewissen sorgen. Tierwohl ist dabei bislang aber kaum ein Thema. Tier im Recht (TIR) unterstützt die Bemühungen von fair-fish für die Aufnahme von Tierschutzkriterien in die ASC-Standards. 06.01.2017 Label sind dazu da, Produkte auszuloben, die hinsichtlich ihrer Herstellungsbedingungen deutlich über den gesetzlichen Minimalstandard hinausgehen, beispielsweise in Bezug auf eine faire Entlöhnung der Produzenten, Nachhaltigkeit oder...
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report Am 22. August 2014 lud die Tierrechtsorganisation tier-im-fokus (TIF) zur Pressekonferenz, um die Medien ihren aktuellen Schweine-Report vorzustellen. Dieser zeigt gestützt auf umfangreiche Video- und Fotoaufnahmen die herrschenden Missstände in Schweizer Schweineställen auf. Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), wurde als Gastrednerin eingeladen. Sie informierte die anwesenden Journalistinnen und Journalisten über das Spannungsverhältnis zwischen dem rechtlichen Schutz der Tierwürde ...
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2021 12 13 Medienmitteilung: Nationalrat will Import von Qualpelzen verbieten
Medienmitteilung: Nationalrat will Import von Qualpelzen verbieten Der Nationalrat stimmte heute, Montag, 13. Dezember 2021, mit 144 zu 31 Ja-Stimmen einem Importverbot von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten zu. Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen zeigen sich erfreut. Nun liegt es am Ständerat, den Import endgültig zu verbieten. 13.12.2021 Seit Jahren kämpfen Tierschutz- und Tierrechtsgruppen für ein Importverbot von Qualpelzen. Zuletzt mit der Kampagne "We Care – We Don’t Wear", welche die Motion Aebischer über zwei Jahre begleitete. Angelina Dobler, Kampagnenleitung Campax:"Die Pelz...