Stiftung für das Tier im Recht
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2005_06_29 Erneute Zunahme von Tierversuchen in der Schweiz
Erneute Zunahme von Tierversuchen in der Schweiz Bereits zum dritten Mal in Folge wurden 2004 in der Schweiz mehr Versuchstiere verbraucht als im Vorjahr. Beträchtlich angestiegen ist ausserdem auch der Anteil schwer belastender Experimente mit Schweregrad 3. Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich über den entsprechenden Trend sehr beunruhigt. 29.06.2005 Die gestern vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) veröffentlichte schweizerische Tierversuchsstatistik für das Jahr 2004 zeigt Unerfreuliches. Nachdem in den achtziger und neunziger Jahren eine kontinuierliche Abnahme von Tierversuch...
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2019 03 19 Zum Tag des Geflügels: TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner
... Tiere gehalten und getötet werden, in der Öffentlichkeit kaum je ein Thema. Dabei treten gerade bei der Geflügelzucht und -haltung sowie im Rahmen der Eierproduktion besonders schlimme Auswüchse zutage. Auch die für den Vollzug der Tierschutzgesetzgebung zuständigen Behörden widmen Hühnern leider oftmals nicht die notwendige Aufmerksamkeit. 19.03.2019 Die Leidens- und Empfindungsfähigkeit von Hühnern findet in der konventionellen Eier- und Fleischindustrie wenig Beachtung. Während die Werbung und Produktverpackungen Hühner regelmässig in kleinen "glücklichen" Gruppen im Freien präsen...
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2019 04 09 TIR begrüsst zwei neue Stiftungsratsmitglieder
TIR begrüsst zwei neue Stiftungsratsmitglieder Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heisst Mascha Santschi Kallay und Thomas Armbruster als neue Mitglieder des Stiftungsrats willkommen. 09.04.2019 Es freut uns sehr, dass wir unseren Stiftungsrat um zwei engagierte Mitglieder erweitern durften: Zum einen handelt es sich um Dr. iur. Mascha Santschi Kallay, Rechtsanwältin und Inhaberin der Santschi & Felber JustizKommunikation GmbH, zum anderen um Dr. iur. Thomas Armbruster, Rechtsanwalt und Kommandant der Zuger Polizei.Die beiden neuen Mitglieder wurden bereits Ende 2018 in den TI...
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2019 09 16 Daniel Jositsch wieder in den Ständerat
Daniel Jositsch wieder in den Ständerat Am 20. Oktober 2019 finden die eidgenössischen Parlamentswahlen statt. Für die Wahl in den Ständerat empfiehlt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erneut ihren langjährigen Stiftungsrat Daniel Jositsch. In seinen Funktionen als bisheriger Ständerat und Stiftungsrat der TIR setzt sich Daniel Jositsch mit viel Herzblut für einen starken Tierschutz in der Schweiz ein. 16.09.2019 Die TIR arbeitet seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit Daniel Jositsch zusammen. Dank seines Engagements bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich se...
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2020 04 15 TIR erfreut: Baujagd soll in Zürich verboten werden
...erleiden oder sogar getötet werden. Füchse und Dachse werden bei der Baujagd ausserdem an einem Ort attackiert, der von ihnen als sicheres Rückzugsrefugium genutzt wird und zur Jungenaufzucht dient. Bei der Ausbildung der Jagdhunde werden lebende Füchse in einen künstlich angelegten Bau eingesetzt. Bei diesem Kunstbau handelt es sich um ein Röhrensystem, in dem die Hunde lernen sollen, im Dunkeln der Spur eines Fuchses zu folgen. Dank eines "Schiebersystems" (ein drehbares Gitter mit einem Zwischenraum zwischen Hund und Fuchs) wird ein direkter Körperkontakt zwischen Hund und Fuchs verhindert....
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2025 09 26 FWI: Über 40'000 Menschen unterschreiben Vernehmlassung
FWI: Über 40'000 Menschen unterschreiben Vernehmlassung Innerhalb von knapp fünf Wochen haben über 30’000 Personen aus der ganzen Schweiz die öffentliche Stellungnahme der Feuerwerksinitiative (FWI) zum indirekten Gegenvorschlag unterschrieben. Zusätzlich sammelte VIER PFOTEN Schweiz noch 12'000 Unterschriften. Das ist ein starkes Zeichen! 26.09.2025 Heute waren wir gemeinsam mit den anderen Trägerorganisationen der Initiative auf dem Bundesplatz in Bern und haben die Unterschriften dem Parlament übergeben – mit der klaren Forderung: Privates Feuerwerk einschränken – zum Schutz von Mensch, Tie...
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Nidwalden
Kanton Nidwalden Hunderecht Kanton Nidwalden Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Gesetz über das Halten von Hunden (Hundegesetz) vom 4. Februar 2004 (826.3)Vollzugsverordnung zum Gesetz über das Halten von Hunden (Hundeverordnung) vom 21. Dezember 2004 (826.31)Vollzugsverordnung zum kantonalen Jagdgesetz (kantonale Jagdverordnung, kJSV) vom 2. Juni 2008 (841.11)Verordnung über die Wildruhegebiete vom 7. Juli 2009 (841.15) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hunde sind so zu halten, dass sie weder Menschen und Tiere gefährden oder belästigen noch fremdes Eigentum beschädigen (Art....
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Solothurn
...hen Orten (§ 4 lit. a Hundeverordnung/SO). Im Einzelfall gilt eine Leinenpflicht zudem unter anderem für Hunde, die nicht ständig unter Kontrolle gehalten werden können (§ 4 lit. b Hundeverordnung/SO). Herrenlos herumstreifende und wildernde Hunde dürfen von den Organen der Jagdaufsicht und den Jagdberechtigten ohne Entschädigungsfolgen abgeschossen werden, wenn sie für das Wild eine unmittelbare Gefahr darstellen, deren Haltende nicht bekannt sind oder nicht sofort festgestellt und verwarnt werden können oder die Verwarnung der Haltenden erfolglos geblieben ist (§ 41 JaV/SO). 3. Massna...
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Luzern
Kanton Luzern Hunderecht Kanton Luzern Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Kantonales Gesetz über das Halten von Hunden vom 23. Oktober 1973 (SRL 848)Kantonale Verordnung über das Halten von Hunden vom 10. Dezember 1973 (SRL 849)Merkblatt "Öffentliche Sicherheit: Anforderungen an die Hundehaltung"Kantonale Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Kantonale Jagdverordnung) vom 23. Januar 2018 (SRL 725a) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hunde sind so zu halten, dass der Schutz der Öffentlichkeit gewährleistet ist (§ 12 Abs. 1 Hundegesetz/LU). ...
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2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden
Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden Im Jahr 2015 konnte bezüglich der Zahl der durchgeführten Tierschutzstrafverfahren ein neuer Höchstwert verzeichnet und der Strafvollzug damit noch einmal verbessert werden. Dies zeigt die aktuelle Jahresanalyse von Tier im Recht (TIR). Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unterschiede und eine deutliche Ungleichbehandlung der verschiedenen Tierarten festzustellen. Ein spezieller Fokus wird in der diesjährigen Untersuchung auf die Missachtung elementarer str...